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Am 2. Juli im Pöge-Haus: Eröffnung des Kunstfestes Neustadt „Bildungsferne – so nah?“

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    Am Samstag, dem 2. Juli, um 18 Uhr, findet im Pöge-Haus (Hedwigstraße 20) die Eröffnung des Kunstfestes Neustadt 2016 statt. Das interdisziplinäre und partizipative Kunstfest läuft insgesamt bis zum 10. Juli.

    Zur Eröffnung gibt es eine Präsentation des Workshops „Bunt statt Grau in Regis-Breitingen“ aus der Jugendstrafanstalt Regis-Breitingen vom April diesen Jahres. Gezeigt werden ein Doku-Film, Interviews mit den beteiligten Insassen sowie Bilder und eine Installation zum Setting des Workshop. Street-Art-Künstler und Workshop-Leiter Christian Rug sowie die kunstpädagogische Mitarbeiterin der Strafanstalt, Bianca Gröger diskutieren in einem Gespräch mit Kunstfest-Kurator Stefan Kausch Chancen und Herausforderungen von Bildungsprozessen in Gefängnis und Gesellschaft.

    Ab 20 Uhr ließt Malte Cordes aus dem Bildungsroman „Der Hals der Giraffe“ von Judith Schalansky.

    Zum Hintergrund des Kunstfestes

    In diesem Jahr steht das Kunstfest unter dem Motto „Bildungsferne – So nah?“. Wir stellen Bildung mit künstlerischen Mitteln und Aktionen zur Diskussion. Wir fragen: Wer ist eigentlich bildungsfern oder bildungsnah? Wie steht Bildung mit sozialer Benachteiligung im Zusammenhang? Kann Bildung nicht überall stattfinden und wie können wir Bildungsräume weiter denken?

    Auf dem Programm des Kunstfestes stehen u.a. die Nachbarschafts-Sommerschule, Lesungen, Knic-Pics im Jugendstrafvollzug, eine Parade mit selbstgestalteten Großfiguren, Soundinstallationen und Soundcollagen-Workshops, eine Grundsteinlegung und Stadtteilrundgänge, ein interkultureller Chor, Gitarren- und Zeichnen-Workshops, Lagerfeuer und Hochbeetbau im Garten.

    Beteiligte Künstler_innen u.a.: Verena Landau, Carmen Loch, Cornelia Friederike Müller, Reinigungsgesellschaft, Christian Rug, Diana Wesser.

    Förderung: Kulturamt der Stadt Leipzig

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