3 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Klinikum St. Georg veranstaltet wissenschaftliches Symposium zum Thema „Frühchen“

Mehr zum Thema

Mehr

    Am 18. Juni veranstaltet die Klinik für Neonatologie des Klinikums St. Georg ein wissenschaftliches Symposium im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig. Unter dem Motto „An alle, die für uns vor, unter oder nach der Geburt da sind – Hilfe für Frühgeborene und ihre Familien“ referieren ab 9:30 Uhr Spezialisten von insgesamt sieben Kliniken zu verschiedenen Themen. Es werden gut 100 Mediziner, Hebammen und Vertreter aus dem sozialen Bereich erwartet.

    „Die Zahl der Frühgeborenen steigt jährlich an. Gut zehn Prozent aller Frühchen leiden aufgrund angeborener, teils seltener Erkrankungen auch im späteren Leben unter langfristigen Folgen der Frühgeburt. Ziel des Symposiums ist es, Ideen und Gedanken zur individuellen, angepassten Betreuung ehemaliger Frühgeborener und anpassungsgestörter Kinder zusammenzutragen, um die Diagnostik und Therapie weiter zu optimieren“, erklärt Professor Dr. Eva Robel-Tillig, wissenschaftliche Leiterin und Chefärztin der Klinik für Neonatologie am Klinikum St. Georg.

    Professor Dr. Eva Robel-Tillig wurde 2014 vom Magazin FOCUS Gesundheit zu den Top-Medizinern Deutschlands gekürt, sie zählt auf dem Gebiet der Neonatologie zu den Besten ihres Faches. Neben ihr werden bei der Veranstaltung auch Spezialisten der Universitätskliniken Leipzig, Köln und Carl Gustav Carus Dresden sowie der Kliniken Westbrandenburg und Berlin-Neukölln und des Sächsischen Krankenhauses Rodewisch referieren. Auf dem Programm stehen unter anderem Vorträge zur Pränataldiagnostik, zur Förderung von Frühchen und zu Langzeitproblemen im Kindesalter. Die Mutter eines Frühgeborenen wird zudem über persönliche Erfahrungen sprechen und das Thema aus Patientensicht beleuchten.

    Topthemen

    - Werbung -

    Aktuell auf LZ