12.1 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Juliane Pfeil (SPD): Integration passiert nicht von allein

Mehr zum Thema

Mehr

    „Integration passiert nicht von allein. Daher war es richtig, dass unsere Integrationsministerin Petra Köpping (SPD), erstmals überhaupt in Sachsen, im letzten Jahr begann, Integrationsmaßnahmen in nennenswertem Umfang zu fördern. Und es ist absolut konsequent, dass diese Förderung nun erheblich aufgestockt und das Integrationsprogramm erweitert wird“, begrüßt die Integrationspolitikerin Juliane Pfeil die erweiterte Richtlinie „Integrative Maßnahmen“.

    Das Förderprogramm der Staatsministerin ist, so Pfeil weiter, eine sächsische Erfolgsgeschichte: „Der Bedarf für integrative Maßnahmen überstieg die ursprünglich geplanten Mittel von 4,5 Millionen Euro um ein Vielfaches. Ich bin froh, dass sich die SPD-Fraktion gemeinsam mit Petra Köpping durchsetzen konnte und nun für 2016 27 Millionen Euro für diese wichtigen Maßnahmen zur Verfügung stehen. Ich freue mich, dass der Freistaat sich der Verantwortung für eine stetige Integrationsarbeit immer mehr bewusst wird.“

    Mit der neuen Richtlinie werden wichtige Forderungen der SPD-Fraktion, die zuletzt im März mit dem 34-Punkte-Plan „ZEIT ZU HANDELN“ bekräftigt wurden, umgesetzt. Bereits im Koalitionsvertrag wurde der Anspruch auf Spracherwerb festgeschrieben. Mit der nun beschlossenen Förderung wird diese Vereinbarung nicht nur umgesetzt, sondern in Qualität und Umfang übertroffen.

    Die neue Förderrichtlinie umfasst drei Bereiche: Projekte von Vereinen, kommunale Maßnahmen und Spracherwerb. Es liegt, so Pfeil weiter, auf der Hand, dass die Unterstützung in diesen Bereichen absolut notwendig ist: „Die engagierte ehrenamtliche Arbeit in der vielfältigen Vereinslandschaft Sachsens dient dem Dialog und dem Zusammenleben zwischen der lokalen Bevölkerung und den hierher Geflüchteten. Die Kommunen können mit Integrationskoordinatoren und Sprachmittlern eine deutlich bessere Beratung und Vernetzung gewährleisten und somit auch die Akzeptanz stärken. Nicht zuletzt ist das Erlernen der deutschen Sprache Voraussetzung für erfolgreiche Integration.“

    Informationsmaterial der Staatsministerin für Gleichstellung und Integration (PDF):
    http://www.spd-fraktion-sachsen.de/wp-content/uploads/Flyer_Integrative_Massnahmen_Teil1.pdf
    http://www.spd-fraktion-sachsen.de/wp-content/uploads/Flyer_Integrative_Massnahmen_Teil2.pdf
    http://www.spd-fraktion-sachsen.de/wp-content/uploads/Flyer_Integrative_Massnahmen_Teil3.pdf

    Topthemen

    - Werbung -

    Aktuell auf LZ