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Thema

Integration

Sieben Menschen aus sechs Herkunftsländern erzählen über ihren Neuanfang in Sachsen

Leipzig ist eine Stadt der Zuwanderer. Daraus generiert die Stadt seit 20 Jahren wieder ihr Wachstum. Was übrigens zu feiern wäre. Denn genau im Jahr 2000 endete die Abwanderungswelle aus Leipzig, aus der Schrumpfstadt wurde tatsächlich wieder eine wachsende Stadt. Und dazu trugen auch Menschen aus aller Welt bei, denen eine neue Website nun ein Gesicht gibt.

Das Integrationsexperiment: Wie hat das deutsche Bildungssystem die Aufnahme der Flüchtlingskinder von 2015 bewältigt?

Die eine sagte „Wir schaffen das“. Andere malten den Untergang des Abendlandes an die Wand. Und dann gab es noch die vielen, vielen anderen, die nicht meckerten und wehklagten, sondern die Ärmel hochkrempelten und darangingen, ein Wunder zu vollbringen. 2015 startete das größte Integrationsexperiment in deutschen Schulen. Und auch wenn Anant Agarwalas Analyse ein durchwachsenes Ergebnis zeigt, attestiert er deutschen Lehrerinnen und Lehrern eine unglaubliche Leistung.

Steigender Bedarf an Integrationsprojekten in Sachsen

Das Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt verzeichnete zum Antragsstichtag 31. Juli 2020 insgesamt 172 Anträge zur Förderung von Integrationsprojekten in Sachsen. Dabei wurden 126 Neuanträge registriert sowie 46 Folgeanträge zu bereits laufenden, mehrjährigen Projekten. Das Gesamtvolumen der eingereichten Anträge beläuft sich auf 57,2 Mio. Euro. Dies entspricht einer Steigerung von mehr als 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Umsetzung des fortgeschriebenen Integrationskonzeptes startet

Mit der Migrantenbefragung wird nun ein wichtiger Baustein des im Januar fortgeschriebenen Gesamtkonzeptes zur Integration von Migrantinnen und Migranten in Leipzig umgesetzt. Es enthält insgesamt 89 Vorhaben, Aktionen und Lösungsansätze, darunter etwa die Fortbildung der kommunalen Sprach- und Integrationsmittler sowie einen jährlichen Fachtag zur Arbeitsmarktintegration von Migrantinnen. Integration soll damit in Leipzig nachhaltig vorangebracht und die im kommunalen Einflussbereich liegenden Prozesse ämterübergreifend verzahnt werden.

Integrierter Teilhabeplan Sachsen wird verbindliches Instrument zur Bedarfsermittlung für die Träger der Eingliederungshilfe

„Nicht ohne uns über uns“ – so lautete der Leitspruch der bundesweiten Kampagne zum Bundesteilhabegesetz, den die Selbsthilfeverbände und Behindertenverbände genutzt haben. Menschen mit Behinderungen haben sehr oft die Erfahrung machen müssen, dass ohne sie über sie gesprochen wird und dann lebensrelevante Entscheidungen über ihr Leben, ihre Teilhabe und auch über ihre Hilfebedarfe getroffen werden.

Der Stadtrat tagte: Integrationskonzept für Migrant/-innen beschlossen

Der Stadtrat hat mit großer Mehrheit der Fortschreibung des Integrationskonzepts für Migrant/-innen in Leipzig zugestimmt. Am Mittwoch, den 29. Januar, votierten 40 der 54 anwesenden Mitglieder für die Verwaltungsvorlage. Jeweils sieben Personen enthielten sich beziehungsweise stimmten dagegen.

Petra Köpping gratuliert Geert Mackenroth zur Wiederwahl als Sächsischer Ausländerbeauftragter

Der langjährige Sächsische Ausländerbeauftragte, Geert Mackenroth, ist heute im Sächsischen Landtag erneut ins Amt gewählt worden. Die Sächsische Staatsministerin für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Petra Köpping gratuliert.

Auch Sachsens Wirtschaft hat schon über 8.000 Menschen aus den acht wichtigsten Asylherkunftsländern in Arbeit gebracht

Er liefert die Statistiken, die die Bundesagentur für Arbeit nicht ausspuckt, obwohl sie alle Daten dazu hat: Paul M. Schröder vom Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ). Meist schnappt er sich die Datenbanken der BA, wenn wieder mal medial eine Debatte völlig entgleist und platte Kommentare nur lauter Vorurteile schüren, egal, ob gegen Arbeitslose oder Ausländer. Oder Flüchtlinge wie in diesem Fall. Denn die Großsprecher der diversen Lobbyverbände behaupten ja nur zu gern, die Geflüchteten aus den Bürgerkriegsländern ließen sich nur schwer in Arbeit bringen.

Laudatio für Karamba Diaby: Vorbild gelungener Integration

Am Sonnabend, 18. Januar, wird dem SPD-Bundestagsabgeordneten Karamba Diaby aus Halle/Saale der Integrationspreis der Europäischen Gesellschaft für Politik, Kultur, Soziales Diaphania in Heilbronn verliehen. Frank Richter, Mitglied der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, wird aus diesem Anlass die Festrede (Titel: „Plädoyer für eine Demokratie aller für alle“) die Laudatio halten.

(Inter)Kulturelles Speed-Dating beim Begegnungsfest »Meet New Friends«

Bereits zum vierten Mal richtet das smac – Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz – in seinem Foyer das interkulturelle Begegnungsfest »Meet New Friends« aus. Am Samstag, 26. Oktober 2019, können sich Alt- und Neuchemnitzer begegnen, sich kennenlernen und gemeinsam Musik, Tanz, Aktionen und Angebote erleben.

Integrationsministerin Petra Köpping: „Aktive Integrationspolitik lohnt sich“

Die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, wirft einen aktuellen Blick auf die sächsischen Integrationserfolge. Integrationsministerin Petra Köpping: „Es ist mir wichtig, regelmäßig über die Fortschritte im Bereich der Integration von Zugewanderten zu berichten.“

Integrationsgeschichten – Ausstellungseröffnung am 5. August in Pirna

Wie finden geflüchtete Menschen ihren Weg auf den Arbeitsmarkt? Die Wanderausstellung der Arbeitsmarktmentoren Sachsen zeigt einige dieser Erfolgsgeschichten aus dem Modellprogramm, das das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr im Jahr 2016 aufgelegt hat. Bis zum Jahr 2022 werden die Integrationsgeschichten an verschiedenen Orten in Sachsen gezeigt.

Bei Nacht und Nebel (1)

Die deutsche Mehrheitsgesellschaft bemerkt es nicht wirklich, doch es verschwinden Menschen in diesem Land. Über Nacht, einfach so, auf behördliche Anweisungen hin von der Polizei zum Flughafen gebracht und quer durch Europa verschickt. Eine Situation, die viele nicht sehen wollen, die gleich mehrere Perspektiven auf unsere Gesellschaft, unsere Europäischen Nachbarn, aber vor allem auf die betroffenen Menschen verlangt.Ein erster Einblick in die LEIPZIGER ZEITUNG, Ausgabe 69, seit 19. Juli 2019 im Handel.

Roadshow zum Thema Integration von Geflüchteten zu Besuch in Leipzig Grünau

Von Berlin bis zur Schweizer Grenze, vom Raum Bremen bis nach München: In auffällig leuchtendem Orange tourt das Infomobil der Kolping Roadshow derzeit quer durch Deutschland und macht demnächst auch Station in Leipzig-Grünau.

Sture deutsche Verwaltungspraxis erschwert Geflüchteten den Weg in Arbeit zusätzlich

Am 18. Juni veröffentlichte das Berlin-Institut ein Diskussions-Papier zur Frage: Wie kommen Geflüchtete in Deutschland eigentlich in Arbeit? Wie lange dauert das? Wo liegen die Hürden? Immerhin lebten Ende des Jahres 2018 knapp 1,7 Millionen Schutzsuchende in Deutschland. Die meisten von ihnen sind seit 2015 gekommen. Flucht ist keine Erwerbszuwanderung und Geflüchtete kommen nicht zuvorderst als Arbeitskräfte ins Land, betont das Berlin-Institut.

„Spotlight“ auf Engagementmöglichkeiten im Bereich Integration am 18. Juni

Sie möchten sich ehrenamtlich für Geflüchtete engagieren? Sie möchten Migrant*innen in Leipzig unterstützen? Sie interessieren sich für die Mitarbeit in interkulturell tätigen Vereinen? Das Spotlight Integration am 18. Juni im Stadtbüro rückt das Handlungsfeld Engagement für und von Geflüchteten und Migrant*innen in den Fokus.

Mitglieder des Beirates für das Landesprogramm WOS neu berufen

Die Mitglieder des Beirates für das Landesprogramm „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“ (WOS) wurden in der gestrigen 9. Sitzung des Beirates durch die Vorsitzende, die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, für weitere zwei Jahre neu berufen.

Integrationsministerkonferenz tagt in Berlin – Köpping für Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung

Petra Köpping, Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration: „Hier sind sich alle Bundesländer einig, dass die Finanzierung von Asyl- und Integrationsmaßnahmen nicht gekürzt werden darf. Wir brauchen hier dringend ein hohes Niveau und einen langen Atem. Länder und Kommunen liefern ihren Beitrag, da darf sich der Bund keinen schlanken Fuß machen.“

Diskussion mit Petra Köpping am 8. April im Jedermanns

Am Montag, 8. April 2019, um 18 Uhr lädt der Landtagsabgeordnete Holger Mann (SPD) zu einem Gesprächsabend mit der Sächsischen Staatsministerin für Integration und Gleichstellung Petra Köpping ins JEDERMANNS SPD-Bürgerbüro (Georg-Schumann-Straße 133, 04155 Leipzig) ein.

Migration funktioniert ohne echte Integrationsangebote nicht

Es geht Menschen, die migrieren müssen, nicht anders als Menschen, die schon da sind – in Sachsen zum Beispiel – und dann trotzdem lauter Hürden und Barrieren vor sich sehen, die verhindern, dass sie sich wirklich integrieren können. Dass Integration in Sachsen überhaupt nicht selbstverständlich ist, macht gerade der Umgang mit Migranten deutlich. Die Grünen schlagen jetzt ein Gesetz für mehr Chancengleichheit vor. Am Donnerstag geht es in die Anhörung.

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