22 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Horst Wehner: Linke fordert sächsisches Inklusionsgesetz

Anzeige
Werbung

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Werbung

    Horst Wehner, Sprecher für Inklusion der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag, erklärt zur Mitteilung der Staatsregierung „Gemeinsam Behindern verhindern!“: Die Sächsische Staatsregierung hat sich nun endlich auf den Weg gemacht und einen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention beschlossen.

    Nun wird es Zeit, dass auch die Städte und Gemeinden sowie Handel, Gewerbe, Tourismus, Hotellerie und Gastronomie sowie die Verkehrsunternehmen und Kulturbetriebe ihren Beitrag zur konsequenten Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention leisten, nur so wird die Schaffung einer inklusiven Gesellschaft möglich sein. Zentrale Aufgabe wird es hierbei sein, noch bestehende Barrieren zu beseitigen.

    Von der Sächsischen Staatsregierung erwarte ich insoweit eine Gesetzesinitiative für ein sächsisches Inklusionsgesetz. Denn das bisherige Gesetz zur Verbesserung der Integration von Menschen mit Behinderungen im Freistaat Sachsen ist allein in seinem Wortlaut von dem Zweck der UN-Behindertenrechtskonvention noch weit entfernt, den vollen und gleichberechtigten Genuss aller Menschenrechte und Grundfreiheiten durch alle Menschen mit Behinderungen zu fördern, zu schützen und zu gewährleisten und die Achtung der ihnen innewohnenden Würde zu fördern.

    Zudem erwarte ich auch von der Sächsischen Staatsregierung, sich auf  Bundesebene für ein Gesetz einzusetzen, das den Menschen mit körperlichen, geistigen, seelischen oder/und Sinnesbeeinträchtigungen eine volle, umfassende Verwirklichung ihres Rechts auf Teilhabe auch tatsächlich ermöglicht.

    In eigener Sache – Wir knacken gemeinsam die 250 & kaufen den „Melder“ frei

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige