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Am 9. Mai 2017 eröffnet das Nordcafé

Begegnungsangebot für Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen und Nationalitäten

Am 9. Mai 2017 um 16:00 Uhr eröffnet im Gemeindehaus der Bethesdakirche (Blumenstraße 74, 04155 Leipzig) das Nordcafé. Mit dem Nordcafé wird zukünftig auch im Leipziger Norden ein regelmäßiges, offenes und niederschwelliges Begegnungsangebot für Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen und Nationalitäten realisiert. Im Gemeindehaus der Bethesdakirche wird künftig einmal wöchentlich Raum geboten, sich in lockerer Atmosphäre zu treffen und auszutauschen.

Bereits ab 15:30 Uhr besteht die Möglichkeit, etwas über die Hintergründe des Projektes zu erfahren und mit den Initiatorinnen und Initiatoren ins Gespräch zu kommen.

Hintergrundinformationen zum Nordcafé: Die Anzahl an Geflüchteten, die in Deutschland Asyl suchen, stellt unsere Gesellschaft weiterhin vor große Herausforderungen. Migration verändert die Gesellschaft. Deutlich wird dies insbesondere dort, wo sie bislang von vielen Menschen als ethnisch und kulturell weitgehend homogen empfunden wurde.

Durch eine Vielzahl von Gründen gewinnt dies im Leipziger Norden eine besondere und langfristige Dimension: Bislang gab es in Leipzig-Gohlis-Nord keine größeren Unterkünfte für Geflüchtete. Im Dezember 2016 wurden die Bauarbeiten an der zentralen Erstaufnahmeeinrichtung in der Max-Liebermann-Straße 36b/c abgeschlossen. Im 3. Quartal 2017 eröffnet, zusätzlich zu den bereits bestehenden kommunalen Unterkünften, eine weitere auf Dauer angelegte Gemeinschaftsunterkunft für etwa 200 Geflüchtete in der Lindenthaler Straße. Im Vergleich zur Situation noch vor einem Jahr, als im Umfeld lediglich mit der Olbricht-Kaserne eine Unterkunft für Geflüchtete bestand, ist in diesem Jahr damit zu rechnen, dass die Stadtgesellschaft in der Umgebung der Lindenthaler/Landsberger Straße deutlich heterogener wird. Für die Bewohner_Innen der genannten Einrichtungen werden erfahrungsgemäß nur sehr wenige Anreize geboten,

(a) die Einrichtungen zu verlassen und

(b) mit den Vertreter_Innen der Ursprungsgesellschaft in den konkreten Kontakt zu treten.

Mit dem Nordcafé möchte die Initiative Weltoffenes Gohlis in Kooperation mit der Ev.-methodistischen Bethesdakirchgemeinde, dem Bürgerverein Gohlis e.V. und weiteren zivilgesellschaftlichen Akteuren ein regelmäßiges, ebenso offenes wie niederschwelliges Begegnungsangebot realisieren, welches Geflüchtete und Bürgerinnen und Bürger im Leipziger Norden adressiert. Die juristische Trägerschaft liegt beim Ev.-methodistischen Diakoniewerk Bethanien e.V.

Im Nordcafé wird dann einmal wöchentlich die Gelegenheit geboten, dass Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen und Nationalitäten zusammenfinden, sich näherkommen und austauschen. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Flüchtlingssituation scheint uns dieser integrative Aspekt von großer Bedeutung. Ganz gezielt wollen wir mit dem Begegnungsangebot für Offenheit werben und eine Dialogplattform bieten, um ein Kennenlernen zu ermöglichen sowie auch Verunsicherungen und Ängste in der Bevölkerung abzubauen.

Als Standort für das Nordcafé sollen Räume im Gemeindehaus der Bethesdakirchgemeinde dienen. Die Verortung in der Blumenstraße bietet durch die zentrale Lage, gute Verkehrsanbindung (PKW/ÖPNV) sowie die räumlichen Kapazitäten beste Voraussetzungen. Darüber hinaus ist vorgesehen, eine Person im Rahmen einer Teilzeitbeschäftigung anzustellen. Die Stellenfinanzierung sichert das Ev.-methodistische Diakoniewerk Bethanien e.V. zunächst für zwei Jahre zu. Weitere Fördermittelanträge wurden gestellt.

Träger: Evangelisch-methodistisches Diakoniewerk Bethanien e.V.

Unterstützerkreis: Initiative Weltoffenes Gohlis, Olbrichtinitiative, Röm.-Katholische Pfarrei St. Georg, Ev.-methodistische Bethesdakirchgemeinde, Ev.-Lutherische Versöhnungskirchgemeinde, Ev.-Lutherische Michaelis-Friedenskirchgemeinde, Caritasverband Leipzig e.V., Diakonie Leipzig, Innere Mission e.V., Ökumenische Flüchtlingshilfe, Ev.-methodistisches Diakoniewerk Bethanien e.V., Bürgerverein Gohlis e.V., Flüchtlingsinitiative Eutritzscher Straße

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Die viel befahrene Jahnallee. Foto: LZ

Foto: LZ

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Burgen und Sagen im Harz. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

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Martin Dulig bei einem Besuch in Leipzig. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

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