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Zweiter Abend des Projektes „Klänge der Hoffnung“ mit in- und ausländischen Künstlern

Stiftung Friedliche Revolution lädt zum Konzert ins Leipziger Grassi-Museum ein

Zahlreiche Künstler mit und ohne Fluchterfahrung werden am 26. September (Beginn 19.30 Uhr) im Leipziger Grassi-Museum zu einem Konzert erwartet, zu dem die Stiftung Friedliche Revolution im Rahmen ihres Projektes „Klänge der Hoffnung – Musik verbindet“ eingeladen hat. Es ist der zweite Abend im Rahmen einer vierteiligen Konzertreihe in diesem Herbst und gilt zugleich als ein Höhepunkt, zu dem sich auch die sächsische Staatsministerin Petra Köpping angesagt hat.

An dem Konzert, das im Rahmen der Interkulturellen Wochen stattfindet, beteiligen sich u.a. der Interaction-Chor sowie Syed Mostofa Jahangir & Alice Ungerer und zahlreiche einzelne Musiker. Es wird von der Bundesregierung im Rahmen des Programms „Demokratie leben“, von der Stadt Leipzig, der Gesellschaft Harmonie e.V., interaction leipzig und der Europäischen Stiftung der Rahn Dittrich Group unterstützt.

Der erste Konzertabend war am 3. September im Leipziger Ariowitsch-Haus und stand unter dem Thema „Shalomaleikum“. Am 4. November (19:30 Uhr) folgt im Soziokulturellen Zentrum DIE VILLA ein Konzert mit dem Motto „Musighistan“. Auf dem Programm stehen Lieder aus dem Iran, aus Afghanistan und Europa. Den Abschluss bildet am 29. November (19.30 Uhr) ein Konzert in der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn-Bartholdy“ mit orientalischer Musik. Unter Leitung von Peter Bauer werden dazu Musiker aus Chile, Deutschland, dem Iran und Syrien erwartet.

Die Konzerte sind im Rahmen des 2016 gegründeten Netzwerkes „Klänge der Hoffnung – Musik verbindet“ entstanden. Es will Musikerinnen und Musiker mit und ohne Fluchtbiografie miteinander in Kontakt bringen und das gemeinsame Musizieren fördern. Alle Netzwerkkonzerte sind bei freiem Eintritt offen für alle. „So bekommt die Öffentlichkeit in Leipzig und Sachsen die Gelegenheit, die gemeinsam erarbeitete Musik zu genießen – und zugleich interkulturelle Vielfalt zu erleben“, betont der Vorsitzende der Stiftung, Prof. Dr. Rainer Vor. Spenden für die Arbeit des Netzwerkes bittet die Stiftung auf ihr Konto bei der Sparkasse Leipzig, IBAN DE35 8605 5592 1100 1111 11.

Weitere Informationen unter www.klaenge-der-hoffnung.de

Die LEIPZIGER ZEITUNG ist da: Ab 15. September überall zu kaufen, wo es gute Zeitungen gibt

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So oder so ähnlich sah es bis heute am Connewitzer Kreuz aus. Foto: L-IZ.de

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Grafik: Stadt Leipzig, Bürgerumfrage 2018

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