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Grassi-Museum

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So soll die neue Siemens-Niederlassung am Johannisplatz aussehen. Visualisierung: Architektur von Domaros GmbH

Zubau am Johannisplatz: Spatenstich für Neubau der Siemens-Niederlassung

So langsam füllen sich die alten Baulücken am Johannisplatz. Am Montag, 2. Mai, gab es den Spatenstich für das nächste Bauprojekt. Die Leipziger Stadtbau AG will am Johannisplatz zu Beginn der Achse der Prager Straße eine seit vielen Jahren bestehende Baulücke zuschließen. Der Neubau mit rund 11.750 Quadratmeter Bruttogeschossfläche entsteht für die mitteldeutsche Niederlassung der […]

Outdoor-Ausstellung im Innenhof des Grassi Museums: DẤU VẾT :: TRACES :: SPUREN im GRASSI Museum für Völkerkunde

Im Rahmen des Zukunftsprogramms „Reinventing Grassi.SKD” will sich das Grassi Museum für Völkerkunde zu Leipzig Schritt für Schritt zu einem Netzwerkmuseum verwandeln. Dazu lädt es verschiedenste Partner/-innen ein und lässt sie zu Wort kommen. Seit Dienstag, 3. Mai, stellt das Museum dem kollektiv WEGWOHIN für ein Ausstellungsprojekt Raum im Grassi-Innenhof zur Verfügung. Die audio-digitale Kunstintervention […]

Ab 19. April: Das Grassi Museum lädt zum Ferien-Workshop ein

Eines der Museen im Grassi erfindet sich neu: Unter dem Motto „Reinventing Grassi.SKD“ wurden am 4. März die ersten umgestalteten Teile der ehemaligen Dauerausstellung eröffnet. Im Fokus steht eine kritische Reflexion der Institution sowie der Geschichte der Sammlungen. Die Einrichtung fragt nach ihrer Rolle als ethnologisches Museum des 21. Jahrhunderts. Außerdem öffnet sich das Haus […]

Ticketverlosung: Leipziger Liedernächte vom 20. bis 22. August

Das Lied überschreitet Generations-, Genre- und Kulturgrenzen: Alt-Folkloristen stehen neben Nachwuchsliedermacher/-innen und Weltmusik-Ensembles. Dieses einzigartige Beisammensein schaffen die Leipziger Liedernächte. Vom 20. bis 22. August 2021 lädt der Leipziger Liederszene e. V. zu der zweiten Auflage des Festivals ein. Veranstaltungsorte sind der Innenhof des Grassi-Museums und das Budde-Haus. Das Event für zeitgenössische Liedkultur lädt ein, unterschiedliche Facetten von Lied, Folk und Singer/Songwriter-Musik zu zelebrieren – und auch selbst mitzusingen. Freikäufer haben die Möglichkeit, 2 x 2 Freikarten zu gewinnen. +++Die Verlosung ist beendet+++

Instrumentenbauer Matthias Vogt. Foto: Freundeskreis des GRASSI Museums für Angewandte Kunst Leipzig e.V. / Nick Putzmann

Zur „Grassimesse“ gibt es jetzt erstmals einen Stadtplan der Leipziger Handwerkskunst

Vom 23. bis 25. Oktober kann man wieder die „Grassimesse“ 2020 im GRASSI Museum für Angewandte Kunst erleben. Ein jährliches Ereignis, bei dem man sehen kann, dass Handwerk auch Kunst ist und vor allem: wie viele Kunst-Handwerker in Leipzig tätig sind. Und pünktlich zur Messe gibt es jetzt erstmals einen Stadtplan, auf dem Leipzigs Kreativ-Handwerker zu finden sind – als Faltvariante und online zum Anklicken.

Léontine Meijer-van Mensch, © GRASSI Museum für Völkerkunde. Foto: Tom Dachs

GRASSI Woonkamer: Museum der Zukunft

Das GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig lädt am Mittwoch, den 29. Januar 2020, 19 Uhr, zu einem Salongespräch mit der Direktorin Léontine Meijer-van Mensch ein. Sie spricht mit dem Publikum und ihren Mitarbeiter*innen über neue Perspektiven für das Völkerkundemuseum. Die Veranstaltung eröffnet Einblicke hinter die Kulissen des Museumsalltags und bietet Raum für Kritik und Ideen der Gäste.

Familienwinterfest im Grassimuseum. Foto: Tom Dachs

Familienwinterzeit im GRASSI: Von Lichtspielen bis zum Laternenbau

Die drei Museen im Grassi laden zu einem Winterfest für die ganze Familie ein. In den Ausstellungen, Foyers und Werkstätten der Museen (Museum für Angewandte Kunst, Museum für Völkerkunde, Musikinstrumentemuseum) ist für die kleineren und größeren Besucher jede Menge los: Wer Musikinstrumente bauen möchte, sich für Lichtspiele und Drachenfeuer begeistert, oder für Musikautomaten brennt, sollte sich den 2.2., von 11 bis 17 Uhr vormerken.

V.l.n.r.; Kevin Breß, Projektleiter, Léontine Meijer-van Mensch, Direktorin der Staatlichen Ethnographischen Sammlungen Sachsen, Anna Sabel, Özcan Karadeniz (KuratorInnen). Foto: Mimi Franz

Was ist muslimisch? Ausstellung orientiert Sammlung im Grassimuseum neu

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 72, seit 25. Oktober im HandelAm 15. Oktober öffnete im Grassi Museum für Völkerkunde in Leipzig eine neue Ausstellung. Sie nimmt Bezug auf Sammlungsobjekte des Museums und zeigt zugleich etwas anderes. Besser gesagt, das muslimische andere und das was kulturell und politisch über Jahrhunderte in Abwehrhaltung zum Islam aufgebaut wurde. „Re:Orient – Die Erfindung des muslimischen Anderen“ hinterfragt unser Denken und unser Gefühl für das vermeintlich Fremde.

Foto: Grassimuseum

Afrofuturismus: Lecture-Performance mit Spoken-Word – Künstler Philipp K. Koepsell und Musiker JoKaa

Wagner goes Afrofuturism! In seinem Kunstprojekt „Beyond Wagner's Futures“ setzt sich der afrodeutsche Spoken-Word-Artist und Dramaturg Philipp Khabo Koepsell mit den kolonialen Visionen des in Leipzig geborenen Komponisten Richard Wagner auseinander. Am 16. November, um 19:00 Uhr, stellt er im GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig seine futuristische Vision in einer Lecture-Performance vor.

Die Nibelungen. Foto: Richard de Nova

Leipzigs Schauspielstudierende bringen „Die Nibelungen“ auf die Sommerbühne im Grassi

Und jetzt: die Nibelungen! Die haben zwar keinen Geburtstag. Und bis heute weiß man auch nicht wirklich, wer der Sänger war. Aber das Epos scheint prima zu passen in unsere Zeiten, wo grimmige alte Haudegen wieder eine irre Freude daran haben, die Burg anzuzünden und eine ordentliche Schlägerei anzurichten. Es überrascht also nicht, wenn die Schauspielstudenten der HMT in diesem Jahr eine dramatische Bearbeitung des Stoffs auf die Sommerbühne bringen.

Carolein Smit, Totentanz. Foto: Grassi-Museum

Carolein Smit. L’amour fou: Ausstellung im Grassi-Museum

Das GRASSI Museum für Angewandte Kunst Leipzig zeigt ab 2. Juni über 30 großformatige Einzelplastiken aus dem Werk der Keramikkünstlerin Carolein Smit (*1960). In den Werken der niederländischen Künstlerin finden sich mythische Wesen, Fabelfiguren, Märchengestalten, Skelette und Reliquien, aber auch religiöse Darstellungen, Vanitas-Darstellungen und Themen wie Liebe, Tod, Schmerz, Leiden, Lust, Gewalt und Düsternis.

Museen im Grassi. Ein Führer durch das Grassimuseum Leipzig. Foto: Ralf Julke

Ein reich bebilderter Führer durch den Grassi-Komplex und seine drei erstaunlichen Museen

Das „Grassi“ ist allen Leipzigern ein Begriff. Kaum ein Leipziger Spender hat so einen schönen Nachruhm wie der Bankier Franz Dominic Grassi, der 1880 starb und das Geld, das er der Stadt vermachte, nur mit der Auflage versah, dass diese damit schöner werden solle. Mit dem Geld entstand zwar zuerst der Bau am Königsplatz. Aber der Name wanderte mit, als 1925 bis 1929 das neue Grassi-Museum am Johannisplatz gebaut wurde.

Tattoo-Vorlagen von Sebastian Gögel, Foto: Grassi Museum

Salongespräch in der Ausstellung „Tattoo und Piercing“

Die Leipziger Künstler Erasmus Schröter, Sebastian Gögel und Thomas Moecker sprechen in der Sonderausstellung „Tattoo und Piercing“ über die Motivik und über gesellschaftspolitische Dimensionen und Veränderungen der Kunst auf dem Körper.

Foto: Grassimuseum

Am 4. Februar: Großes Familien-Winterfest im Grassimuseum

Die drei Museen im Grassi laden zu einem Winterfest für die ganze Familie ein. In den Ausstellungen, Foyers und Werkstätten der Museen (Museum für Angewandte Kunst, Museum für Völkerkunde, Museum für Musikinstrumente) ist für die kleineren und größeren Besucher jede Menge los: Wer Musikinstrumente bauen möchte, sich für Mode oder Zauberei begeistert, für Origami und Pop-up-Tattoos brennt, sollte sich den 04.02., von 11 bis 17 Uhr vormerken. Doch nicht nur die Jüngeren erleben einen abwechslungsreichen Sonntag, auch für die Erwachsenen stehen eine Reihe von Kurzführungen durch aktuelle Sonderausstellungen auf dem Programm.

Aus dem Vorlagenalbum des Hamburger Kiez-Tätowierers Christian Warlich. Foto: Ole Wittmann

Salongespräch im Grassi-Museum: Collecting Tattoos

Wie kommen ein Privatsammler oder ein Museum dazu, ausgerechnet Tattoomotive und -werkzeuge zusammenzutragen? Wie können so vergängliche Phänomene wie Körpermodifikationen dauerhaft in einer Sammlung festgehalten werden? Diesen und anderen Fragen geht der Kunsthistoriker Ole Wittmann mit der Ethnologin Petra Martin (Bellmann Archiv), der Kunsthistorikerin Agnes Matthias (Staatliche Ethnografische Sammlungen) und dem Tattoosammler William Robinson (tattoomuseum.org) in einem Salongespräch nach.

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