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Kita in der Eigenheimstraße ist unverzichtbar für das Wohnquartier

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    Zum geplanten Bau einer Kita in der Eigenheimstraße erklärt Stadtrat Siegfried Schlegel: „Kindertagesstätten gehören unverzichtbar zur sozialen Infrastruktur eines intakten und zukunftsfähigen Wohnquartiers. Ich habe deshalb einen Änderungsantrag zur Beschlussvorlage „Kitastandort Eigenheimstraße“ für die Ratsversammlung am 15. November gestellt. Darin schlage ich vor, dass bei Erfüllung aller funktionalen, gestalterischen und städtebaulichen Anforderungen sowie bei größtmöglichem Erhalt des Großbaumbestandes die Kita als zweigeschossiger Baukörper mit reduzierter Geschossfläche im Obergeschoss und Ausbildung einer nutzbaren Terrasse gebaut wird.“ '

    „Es soll geprüft werden, ob eine teil- oder ganzöffentliche Spielplatzfläche im östlichen Bereich realisiert werden kann. Diese Anforderungen sind zwingend bereits in die Ausschreibung nach öffentlichem Teilnahmewettbewerb nach Vergabeordnung VOB aufzunehmen. Der Vorschlag sichert – bei Erfüllung aller übrigen Anforderungen – bereits durch die Ausschreibung, dass die Angebotshöhe nachrangig bei der Zuschlagserteilung berücksichtigt wird. Es können dann nur solche Angebote für die Generalübernehmerleistung (Planung und Bauausführung) berücksichtigt werden, welche die im Änderungsantrag vorgeschlagenen zusätzlichen Forderungen erfüllen und somit berechtigte Nachbarschaftsinteressen berücksichtigen.

    Weiterhin sollte über die gesetzlich vorgeschriebene informelle Nachbarschaftsbeteiligung hinaus die Ausführungsplanung auch auf einer öffentlichen Informationsveranstaltung vorgestellt werden. Durch meinen eigenen Schulbesuch Ende der 1960-er Jahre sind mir die Stadtteile Dölitz und Alt-Lößnig gut bekannt, und ich weiß deshalb auch um die Probleme der vorgeschlagenen Alternativstandorte.

    Die neue LZ Nr. 48 ist da: Zwischen Weiterso, Mut zum Wolf und der Frage nach der Zukunft der Demokratie

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      1 KOMMENTAR

      1. Die Auflage, die der Schenker der Fläche gemacht hat, scheint ja überhaupt keinen mehr zu interessieren.

        Kann sich die Stadt da wirklich einfach so drüber hinwegsetzen?

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