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Fahrgastbeirat wählt Sprecher – Beratendes Gremium nimmt Arbeit auf

Bei der konstituierenden Sitzung am Donnerstag, 25. Januar, wählte der neue Fahrgastbeirat der Leipziger Verkehrsbetriebe gemäß Satzung zwei gleichberechtigte Sprecher. Meret Sophie Noll und André Winkler sind die neuen Sprecher des Fahrgastbeirates.

Meret Sophie Noll ist Studentin an der Universität Leipzig und vertritt die neu gewählten Mitglieder des Beirates. André Winkler ist Vertreter der Institutionen und arbeitet für den Behindertenverband Leipzig e.V. Zusammen mit den Verkehrsbetrieben bereiten die Sprecher die Sitzungen vor, beantworten Anfragen von Fahrgästen und vertreten darüber hinaus den Fahrgastbeirat in der Öffentlichkeit.

„Ich freue mich über das mir entgegengebrachte Vertrauen“, sagte Meret Sophie Noll nach der Wahl. André Winkler: „Ich habe mich über die Wahl zum Sprecher sehr gefreut. Uns erwartet eine spannende Zeit, in der es uns sicher gelingt, für Fahrgäste und LVB gleichermaßen verträgliche Lösungen zu finden. Wir danken den bisherigen Sprechern des Beirates für ihre konstruktive Arbeit.“

Bereits seit 1997 gibt es bei den LVB einen Fahrgastbeirat. Satzungsgemäß werden nach vier Jahren Amtszeit die zehn Mitglieder aus der Leipziger Bevölkerung neu gewählt. Der Beirat besteht aus 22 Mitgliedern. Dabei entsenden zwölf Leipziger Institutionen jeweils einen ständigen Vertreter in den Beirat. Aus der Leipziger Bevölkerung sowie aus den anliegenden Landkreisen kommen die anderen zehn Mitglieder. Während seiner Amtszeit beschäftigt sich der Fahrgastbeirat mit zahlreichen Inhalten. Neben aktuellen Themen, bringt sich der Beirat beispielsweise auch in die Ausgestaltung neuer Fahrzeuge ein und repräsentiert den Beirat bei Veranstaltungen, u. a. beim Senioren- und Behindertentag. Zudem entsendet der Beirat Vertreter in wichtige Arbeitsgruppen.

 

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Foto: Ralf Julke

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Gegen die Wünsche der Händler auf Parkplätze vorm Laden spricht in der Jahnallee schlicht die StVO
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Foto: L-IZ.de

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GEGENkino steht für Filmkunst der abgefahrenen Sorte. Zum mittlerweile sechsten Mal kommt das Festival in die Schaubühne – mit einer Ausstellung archivierter Erinnerungen, Filmen auf der Schwelle zwischen Traum und Wirklichkeit, Filmgesprächen und einem Podium zur politischen Wirkmächtigkeit von Archiven.