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Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst

Von ver.di-Landesbezirk Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

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    Vor der Konzerthalle und im Rahmen der Personalversammlung der Stadtverwaltung Halle beginnen am 7. März auch in der mitteldeutschen Region die Aktionen zur Unterstützung der Tarif- und Besoldungsrunde für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst beim Bund und in den Kommunen.

    „Die Beschäftigten unserer Stadtverwaltung sind traditionell von Beginn an dabei, wenn es darum geht, die Forderungen zu unterstützen“, sagt die Bezirksgeschäftsführerin des ver.di-Bezirkes Sachsen-Anhalt Süd, Simona König. Nicht weniger engagiert sind die Mitarbeiter_innen der Stadtverwaltung Chemnitz, die an diesem Tag ebenso auf das Forderungspaket der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) aufmerksam machen werden.

    Das Forderungspaket im Einzelnen:

    Entgelterhöhungen

    Die Tabellenentgelte der Beschäftigten sollen um 6,0 Prozent, mindestens aber um 200,-Euro monatlich erhöht werden. Die Entgelte der Auszubildenden und Praktikantinnen/Praktikanten sollen um 100,-Euro monatlich erhöht werden. Die Laufzeit der Regelungen soll 12 Monate betragen.

    Der Nachtarbeitszuschlag im Besonderen der Krankenhäuser soll auf 20 Prozent angehoben werden.

    Auszubildende und Praktikantinnen/Praktikanten

    Die Ausbildungsbedingungen der bisher nicht tariflich geregelten Ausbildungs- und Praktikumsverhältnisse sollen in Anlehnung an den TVAöD bzw. TVPöD tarifiert werden. Die Vorschrift zur Übernahme der Auszubildenden nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung soll wieder in Kraft gesetzt werden.

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