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Thema

Tarifverhandlungen

Kreiskrankenhaus Delitzsch GmbH: Tarifverhandlungen beginnen am 8. Juli 2021

Am Donnerstag, 8. Juli 2021, beginnen die Tarifverhandlungen für die rund 500 Beschäftigten im nichtärztlichen Dienst in der Kreiskrankenhaus Delitzsch GmbH. Hierzu hat die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di mit Schreiben vom 5. Mai 2021 aufgefordert.

Tarifvertrag für Beschäftigte im nichtärztlichen Dienst gefordert

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hat im März und April 2021 die Geschäftsführung der Fachklinikum Brandis GmbH zu Tarifverhandlungen aufgefordert. Beide Aufforderungen blieben lange Zeit unbeantwortet. Darauf folgten drei ganztätige Warnstreiktage im Mai und im Juni.

IG Metall fordert 4,5 Prozent mehr Geld in der für holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie in Sachsen und Berlin-Brandenburg

Boomende Branche mit hohem Durchschnittsalter und vergleichsweise geringen Einkommen bremsen Fachkräfterekrutierung massiv aus. Unerlässlich: verbesserte Altersteilzeit-Regelungen und Angleichung der Einkommen auf Branchenniveau.

Martin Dulig (SPD): Tarifvertrag in der Metall- und Elektroindustrie ist wichtiger Beitrag zur sozialen Einheit

Martin Dulig, Ostbeauftragter der SPD: „Der zwischen der IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen und den Arbeitgeberverbände Berlin-Brandenburg (VME) und Sachsen (VSME) vereinbarte tarifliche Rahmen zur Angleichung zwischen Ost- und West ist ein wichtiger Beitrag zur sozialen Einheit Deutschland.“

Metall-Tarifkonflikt 2021: Der Weg zur Angleichung ist frei! Ein tariflicher Rahmen zur Angleichung steht!

Der Weg für die Angleichung der Arbeitsbedingungen ist frei! Am Freitagabend, 25. Juni 2021, unterzeichneten die IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen und die Arbeitgeberverbände Berlin-Brandenburg (VME) und Sachsen (VSME) in Leipzig in der dritten Verhandlungsrunde eine Tarifliche Vereinbarung zur Angleichung.

Tarifverhandlungen im Einzelhandel Mitteldeutschland erneut ergebnislos vertagt

„Dieses Angebot bleibt völlig hinter unseren Erwartungen zurück und bietet keine Grundlage für eine Tarifeinigung“, sagt ver.di Verhandlungsführer Jörg Lauenroth-Mago. Das Angebot sieht eine Lohnsteigerung von 2 % im ersten Jahr, im zweiten von 1,4 % und im dritten Jahr erneut von 2 % vor. Allerdings bestehen die Arbeitgeber auf einer Differenzierung für Unternehmen, die vom Lockdown betroffen waren. Diese sollen die Erhöhung um mehrere Monate verschieben können.

Tarifverhandlungen im Einzelhandel Mitteldeutschland: Ver.di erwartet verhandlungsfähiges Angebot

Am heutigen Donnerstag, 24. Juni 2021, werden sich die Verhandlungskommissionen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der Arbeitgeberseite erneut treffen, um ein tragfähiges Verhandlungsergebnis für die Beschäftigten im Einzel- und Versandhandel der mitteldeutschen Region zu erzielen.

Tarifrunde Groß- und Außenhandel und genossenschaftlicher Großhandel: ver.di weist erstes Angebot zurück

In der gestrigen zweiten Verhandlungsrunde zu den Tarifentgelten für die rund 40.000 Beschäftigten des sächsischen Groß- und Außenhandels legten die Arbeitgeber ein erstes Angebot vor, das jedoch von ver.di als viel zu niedrig zurückgewiesen wurde.

Tarifverhandlung für die Beschäftigten im Groß- und Außenhandel und im genossenschaftlichen Großhandel in Sachsen

Die Tarifverhandlungen über Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen für die rund 40.000 Beschäftigten des sächsischen Groß- und Außenhandels und genossenschaftlichen Großhandels werden morgen in der zweiten Runde fortgesetzt.

Tarifverhandlungen in der Pleißental-Klinik Werdau

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft hat die Tarifverträge für die nichtärztlichen Beschäftigten an der Pleißental-Klinik in Werdau bereits zum 31. Dezember 2020 gekündigt und den Arbeitgeber zu Tarifverhandlungen aufgefordert.

Tarifverhandlungen in der ostdeutschen Energiewirtschaft: Unbefriedigende Angebote der Arbeitgeberseite

Für die Beschäftigten in der ostdeutschen Energiewirtschaft haben am 7. Juni 2021 die Verhandlungen zwischen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und dem Arbeitgeberverband Energie- und versorgungswirtschaftlicher Unternehmen e. V. (AVEU) begonnen.

Tarifverhandlungen bei bofrost*: Forderungen der Beschäftigten eiskalt abserviert

Für die drei bofrost*-Niederlassungen in Adorf, Delitzsch und Malschwitz fanden am 9., 10. und 11. Juni 2021 separate Tarifverhandlungen statt. Die ver.di-Tarifkommissionen fordern vom Marktführer des Tiefkühlvertriebs die Anerkennung der Tarifverträge für den Groß- und Außenhandel des Bundeslandes Nordrhein-Westfalens.

Angebot der Arbeitgeber im Kfz-Handwerk in Berlin, Brandenburg und Sachsen ist eine Provokation

In der dritten Tarifverhandlung am 9. Juni haben die Arbeitgeber im Kfz-Handwerk in Berlin, Brandenburg und Sachsen ein Angebot auf den Tisch gelegt, das die IG Metall jedoch als Provokation zurückgewiesen hat. Die IG Metall fordert vier Prozent mehr Entgelt für 12 Monate und eine überproportionale Erhöhung der Ausbildungsvergütungen.

Erster Streik im Einzelhandel beim Kaufland in Gera-Bieblach-Ost

Nachdem die Tarifverhandlungen für die 280.000 Beschäftigten für den Einzel- und Versandhandel in Mitteldeutschland am 1. Juni ergebnislos vertagt wurden, ruft die Vereinte Diensleistungsgewerkschaft (ver.di) in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen Einzelhandelsbeschäftigte in ausgewählten Betrieben zum Streik auf.

Arbeitgeberangebot ist eine Provokation: Beschäftigte im Einzelhandel lassen sich nicht spalten

Die Tarifverhandlungen für die 280.000 Beschäftigten für den Einzel- und Versandhandel in Mitteldeutschland sind am Dienstag, 1. Juni 2021, in Leipzig ergebnislos vertagt worden. „Das Arbeitgeberangebot ist eine Provokation“, so ver.di-Verhandlungsführer Jörg Lauenroth-Mago. „Hinter uns liegt das Jahr mit dem größten Umsatzanstieg im Handel. Doch die Arbeitgeber verstecken sich hinter den krisengebeutelten Familienunternehmen.“

Tarifverhandlungen im Einzel- und Versandhandel in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen

Am Dienstag, 1. Juni 2021 um 11 Uhr, beginnen im Leipziger Hyperion Hotel die Tarifverhandlungen für die rund 280.000 Beschäftigten im Einzel- und Versandhandel in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Metall-Tarifkonflikt 2021: Pilot steht auch in Berlin und Brandenburg zur Übernahme an

Für die rund 110.000 Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie in Berlin (rund 60.000) und Brandenburg (rund 50.000) wurde am 19. Mai – vorbehaltlich der Zustimmung der Gremien – ein Ergebnis erreicht. Das Thema Angleichung bleibt dabei auf der Agenda.

Kein Angebot der Arbeitgeber in der ersten Tarifverhandlung

Mit einer Forderung von einem Euro mehr je Arbeitsstunde für alle Gehälter und Löhne, einem Sachsenzuschlag zur Angleichung an andere Tarifgebiete und einer Anhebung der Azubivergütungen um 70 Euro im Monat ist ver.di am 17.05.21 in die Tarifverhandlung für die rund 40.000 Beschäftigten im Groß- und Außenhandel und im genossenschaftlichen Großhandel in Sachsen eingestiegen. Die Arbeitgeber haben die Forderung als viel zu hoch zurückgewiesen.

Auftakt der Tarifverhandlungen im Groß- und Außenhandel und genossenschaftlichen Großhandel Sachsen

Am Montag, 17. Mai 2021, beginnen um 11 Uhr die Tarifverhandlungen für die 40.000 Beschäftigten im sächsischen Groß- und Außenhandel und genossenschaftlichen Großhandel. Die Gewerkschaft ver.di fordert eine Anhebung aller Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen um 1 Euro je Arbeitsstunde.

Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Dulig zu Metall-Tarifeinigung: „Wichtiger Schritt hin zu mehr Gerechtigkeit“

Sachsens Arbeits- und Wirtschaftsminister Martin Dulig begrüßt die gestrige Einigung bei den Tarifauseinandersetzungen in der Metall- und Elektrobranche. Neben der Übernahme des Pilotabschlusses aus Nordrhein-Westfalen, wird den 180.000 Branchen-Beschäftigten in Sachsen auch eine Corona-Prämie von 500 Euro gezahlt.

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