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Thema

Tarifverhandlungen

Tarifverhandlungen für die Metall- und Elektroindustrie in Sachsen fortgesetzt

Die IG Metall hat am 22. Januar die Tarifverhandlungen für die rund 180.000 Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie in Sachsen mit dem Arbeitgeberverband Sachsen VSME fortgeführt. Wegen der anhaltend hohen Infektionslage fand auch die zweite Tarifverhandlung digital statt.

Tarifverhandlungen für die Metall- und Elektroindustrie in Berlin und Brandenburg fortgesetzt

Am 21. Januar wurden die Tarifverhandlungen für die rund 110.000 Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie in Berlin (60.000) und Brandenburg (50.000) fortgesetzt. Die IG Metall tagte mit dem Arbeitgeberverband für Berlin-Brandenburg VME wegen der Infektionslage rund zwei Stunden digital.

Erste Tarifverhandlung in der Metall- und Elektroindustrie

Die erste Tarifverhandlung für die Metall- und Elektroindustrie in Berlin und Brandenburg hat am 16. Dezember in Berlin stattgefunden. Damit starten die Verhandlungen für rund 110.000 Beschäftigte in Berlin und Brandenburg. Der Termin einer zweiten Verhandlungsrunde wird zeitnah vereinbart.

Montag, der 26. Oktober 2020: Einigung im Tarifstreit und ein plötzlicher Tod

In Sachsen hat es heute viele Reaktionen auf Nachrichten von der Bundesebene gegeben. Während die Einigung bei den Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst für Erleichterung sorgte, rief der unerwartete Tod des SPD-Politikers Thomas Oppermann parteiübergreifend Bestürzung hervor. Außerdem: Leipzig hat eine Online-Umfrage zur Markthalle gestartet. Die L-IZ fasst zusammen, was am Montag, den 26. Oktober 2020, in Leipzig und darüber hinaus wichtig war.

Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst: Einigung in der dritten Verhandlungsrunde

Die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen konnten am Sonntag abgeschlossen werden. In der mitteldeutschen Region profitieren über 80.000 Beschäftigte von dem Tarifabschluss.

IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen startet Tarifrunde Metall- und Elektroindustrie 2021

Die Mitglieder der Tarifkommissionen der IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen haben heute die Forderungsdebatte für die rund 300.000 Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie im Bezirk eröffnet. Deutlich wurde: Die Tarifrunde muss einen Beitrag zur Beschäftigungssicherung leisten und zugleich zur Stabilisierung der Nachfrage und damit der Binnenkonjunktur beitragen.

Hobusch (FDP): Bund der Steuerzahler gehört in die Tarifverhandlungen des öffentlichen Dienstes

Der Bundestagskandidat der Freien Demokraten Leipzig René Hobusch fordert einen Sitz für den Bund der Steuerzahler in den Tarifverhandlungen des öffentlichen Dienstes. „Angesichts von 2,3 Millionen Tarifbeschäftigten im Öffentlichen Dienst verursacht eine Tarifsteigerung von mindestens 150 Euro Mehrkosten für die öffentlichen Haushalte von 345 Millionen Euro pro Monat – mehr als vier Milliarden Euro im Jahr.“

Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst

Am 1. September 2020 war der Verhandlungsauftakt für die Tarifverhandlungen des öffentlichen Dienstes im Bund und den Kommunen. Der Start in diesen Tarifverhandlungen war eher enttäuschend und machte noch einmal mehr als deutlich, mit welcher Haltung insbesondere die kommunalen Arbeitgeber in diese Tarifauseinandersetzung gehen.

Belegschaft zeigt der Geschäftsführung die Zähne

Die geplante Tarifverhandlung zwischen der IG BCE und der DENTAL-Kosmetik GmbH & Co. KG findet derzeit nicht statt. Die Geschäftsführung von DENTAL weigert sich, wie vereinbart an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Das wollen die IG BCE und ihre Beschäftigten bei DENTAL nicht aktionslos hinnehmen.

Tarifrunde Sana Kliniken AG: ver.di erhöht mit Aktionstag Druck auf Arbeitgeber

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ruft am Donnerstag, 10. September 2020, unter dem Motto „Wir sind systemrelevant“ bundesweit Beschäftigte in Sana-Kliniken zu einem Aktionstag auf, um ihren Forderungen in der laufenden Tarifrunde beim drittgrößten privaten Klinikkonzern in Deutschland Nachdruck zu verleihen.

Fridays for Future und Beschäftigte des ÖPNV zum Aktionstag am 4. September 2020 in Dresden

Anlässlich der bundesweiten Tarifverhandlungen besteht eine Allianz zwischen Fridays For Future und den Beschäftigten des ÖPNV und ihrer Gewerkschaft ver.di. Auch am 04.09.2020 veranstaltet Fridays for Future Ostdeutschland (Zusammenschluss der Ortsgruppen u.a. Dresden, Magdeburg, Erfurt, Halle, Wurzen, Grimma, Zittau, Plauen, Leipzig) mit den Beschäftigten des ÖPNV und ver.di eine Demo mit Kundgebung in Dresden.

Enttäuschender Auftakt der Tarifrunde für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen

Nach dem Ende der ersten Runde in den Tarifverhandlungen für die rund 2,3 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen stellt die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fest: „Der Verhandlungsauftakt war enttäuschend. Zwar haben die Arbeitgeber freundliche Worte für die Leistung der Beschäftigten im öffentlichen Dienst gefunden, ein faires Angebot für Lohnsteigerungen ist jedoch nicht in Sicht. Sie jammern über eine angeblich angespannte Kassenlage bis 2023 und streben eine lange Laufzeit für einen Tarifvertrag an“, sagte der ver.di-Vorsitzende Frank Werneke am Dienstag in Potsdam.

Der Schlichter muss es auf dem Bau jetzt richten: Scheitern der Tarifverhandlungen erklärt

Die Bau-Tarifverhandlungen gehen in die Schlichtung: Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) hat am heutigen Donnerstag das Scheitern der Tarifrunde für das Bauhauptgewerbe erklärt und den Schlichter auf den Plan gerufen. Zuvor waren die Verhandlungen nach drei ergebnislos verlaufenden Runden abgebrochen worden.

Herzzentrum Leipzig und Park-Klinikum Leipzig: Beschäftigte übergeben Petition an Geschäftsführung

Am Donnerstag, 6. August 2020, werden sich um 9 Uhr Beschäftigte aus allen Bereichen und Stationen vom Herzzentrum und Park-Klinikum auf dem Gelände der Herzzentrum Leipzig GmbH versammeln, um eine Petition an die Geschäftsführung der Häuser zu übergeben.

Sana Geriatriezentrum Zwenkau GmbH: Tarifvertrag für alle Beschäftigten gefordert

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) will die tariflose Zeit an der Sana Geriatriezentrum Zwenkau GmbH beenden und forderte den Arbeitgeber zu Tarifverhandlungen auf. „In den vergangenen Monaten haben sich mehr als die Hälfte der Beschäftigten gewerkschaftlich organisiert. Jetzt ist es an der Zeit, den seit Jahren bestehenden tariflosen Zustand zu beenden,“ fordert Andreas Menzel, Gewerkschaftssekretär für den Bereich Gesundheitswesen in Leipzig.

ASB Rettungsdienst- und Sozialdienste gGmbH Löbau: Eckpunkte für weitere Tarifentwicklung vereinbart

In den Tarifverhandlungen zwischen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und der Geschäftsführung der ASB Rettungsdienst-und Sozialdienste gGmbH über die Anstellungsbedingungen und die Einkommensentwicklung für die Beschäftigten in der Rettung konnte ein Ergebnis erzielt werden. Die Sozialpartner verständigten sich auf einen Haustarifvertrag, in dem die Vergütungsentwicklung bis zum Jahr 2024 abgesteckt wurde. Beim Erreichen werden sich damit die Einkommens- und Arbeitsbedingungen auf dem Niveau des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst befinden.

Übergabe einer Fotopetition an die Geschäftsführung der Klinikum St. Georg gGmbH Leipzig

Unter dem Motto: „Es ist 5 vor 12, klatschen alleine hilft nicht“, werden sich Beschäftigte aus allen Abteilungen des St. Georg Klinikums in Leipzig am 9. Juni 2020 in der Zeit von 11:30 bis 12:30 Uhr auf der Wiese vor dem Haupteingang versammeln.

Tarifverhandlungen in der Herzzentrum Leipzig GmbH und am Park-Klinikum Leipzig GmbH beginnen am 30. April 2020

Am 30. April und am 07. Mai 2020 werden die Tarifverhandlungen für die rund 1.900 Beschäftigten im nichtärztlichen Dienst in den beiden Helios Kliniken am Standort Leipzig beginnen. „Die aktuelle Situation erfordert ungewöhnliche Maßnahmen. Deshalb werden wir die erste Verhandlungsrunde für beide Häuser in Form einer Videokonferenz durchführen,“ erklärt Bernd Becker, Verhandlungsführer und Landesbezirksfachbereichsleiter im Bereich Gesundheitswesen.

Tarifverhandlungen in der M+E-Industrie wegen Corona verschoben

Die IG Metall und die Arbeitgeberverbände haben kurzfristig weitere offizielle Tarifverhandlungen verschoben. Die Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie 2020 (M+E-Industrie) zielt darauf ab, die Industrie und die Arbeitsplätze vor Ort langfristig abzusichern. Dazu sind die von der IG Metall angestrebten Zukunftstarifverträge mit Vereinbarungen zu Investitionen und Qualifizierung ebenso notwendig wie sichere Einkommen der Beschäftigten. Ebenso die von der IG Metall geforderte Angleichung der Arbeitszeiten von Ost an West.

Erste Tarifverhandlung für die Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie in Sachsen

Die erste Tarifverhandlung für die Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie in Sachsen findet am Freitag, 13. März um 11.00 Uhr in Chemnitz statt. Die IG Metall fordert in der Tarifrunde für die Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie in Sachsen ein Zukunftspaket mit der Angleichung der Arbeitszeit, für mehr Kaufkraft, Sicherheit und Gerechtigkeit.

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