4.1 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Tarifrunde der Länder: GEW Sachsen appelliert an Arbeitgeber, sich zu bewegen

Anzeige

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Anzeige

    Mit Blick auf die am kommenden Montag beginnende zweite Verhandlungsrunde der Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst der Länder appelliert die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Sachsen an das sächsische Finanzministerium, seinen Einfluss auf die Tarifgemeinschaft der Länder geltend zu machen, so dass diese ihre Verweigerungshaltung aufgibt.

    „Auch in dieses Schuljahr sind wir vielerorts wieder mit einem Mangel an Lehrkräften gestartet. Darunter leiden Kinder und Eltern, darunter leiden aber auch die Lehrkräfte im System. Dabei haben gerade sie in den letzten eineinhalb Jahren mit großem Engagement dafür gesorgt, dass die Lernrückstände bei Schülerinnen und Schülern aufgrund der Schulschließungen in der Pandemie nicht überhandnehmen. Dies erfordert nun auch eine finanzielle Anerkennung von Seiten der Arbeitgeber“ so Uschi Kruse, sächsische Landesvorsitzende der Bildungsgewerkschaft GEW.

    Bislang haben die Arbeitgeber den Gewerkschaften kein Angebot vorgelegt und stattdessen deren Forderungen zurückgewiesen. Dabei geht es um 5 Prozent, mindestens jedoch 150 Euro mehr Gehalt.

    „Die Arbeitgeber wissen seit langem, dass jetzt eine Einkommensrunde stattfindet. Die üblichen Rituale sind in Anbetracht von vielen schwierigen Pandemiemonaten völlig unangemessen. Zudem: die allgemein steigenden Lebenshaltungskosten bei Miete, Energie und Lebensmitteln machen auch vor den Beschäftigten der Länder nicht halt,“ so Kruse weiter.

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige