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Tarifverhandlungen in der ostdeutschen Energiewirtschaft: Unbefriedigende Angebote der Arbeitgeberseite

Von ver.di Landesbezirk Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen
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    Für die Beschäftigten in der ostdeutschen Energiewirtschaft haben am 7. Juni 2021 die Verhandlungen zwischen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und dem Arbeitgeberverband Energie- und versorgungswirtschaftlicher Unternehmen e. V. (AVEU) begonnen.

    Ver.di fordert für die Beschäftigten eine Steigerung der Tabellenwerte um 5 % bei einer Laufzeit von 12 Monaten. Die Ausbildungsvergütung soll um 75 EUR je Ausbildungsjahr steigen. Vorteilen für ver.di Mitglieder sowie eine Umwandlungsmöglichkeit von Entgelt in mehr Frei-zeit komplettieren das Forderungspaket.

    Die Arbeitgeberseite beschränkt ihr Angebot auf eine Gehaltsanhebung von 2 % zum 1.12.2021 sowie von 1,2 % zum 1.12.2022 bei einer Laufzeit von 29 Monaten. Für die Auszubildenden sollen die Vergütungen um 40 Euro steigen.

    Das sei für die Beschäftigten ein respektloses Angebot. Gerade in den letzten Monaten haben die Kolleginnen und Kollegen die Sicherheit der Versorgung trotz aller Pandemieschwierigkeiten aufrechterhalten, kritisiert Stefan Najda von ver.di.

    Hintergrund:

    Betroffen von den Tarifverhandlungen sind ca. 30.000 Beschäftigte aus vielen ostdeutschen Stadtwerken (z. B. Leipzig, Dresden, Halle, Erfurt, Weimar, Städtische Werke Magdeburg GmbH) sowie die Regionalversorger wie z. B. SachsenEnergie AG, Thüringer Energie AG, eins Energie Sachsen, VNG-Verbundnetz Gas AG.

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