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Oberbürgermeister Jung setzt sich in Berlin für bezahlbares Wohnen ein

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    Oberbürgermeister Burkhard Jung hat sich bei dem heutigen Spitzengespräch bei Bundesbauminister Horst Seehofer für mehr Unterstützung und Hilfe für die Städte beim Wohnungsbau eingesetzt. Vor allem müssten Bund und Länder ihre Bauvorschriften entschlacken und so das Bauen erleichtern.

    „Im Zentrum steht bezahlbares Wohnen“, sagte Jung. „Unter den momentanen Gegebenheiten ist es aber kaum möglich, Wohnraum für unter neun Euro Kaltmiete pro Monat zu schaffen.“ Die Baugesetze gehörten daher auf den Prüfstand. „Leidtragender einer überbordenden Bau-Bürokratie darf nicht der Mieter sein, der durch immer schneller steigende Preise sich Wohnen in der Stadt nicht mehr leisten kann“, so Jung.

    Horst Seehofer, Bundesminister für Inneres, Bau und Heimat, hatte am Freitag das „Bündnis für bezahlbares Wohnen“ zu einem ersten Gedankenaustausch nach Berlin eingeladen. Dem Bündnis gehören u.a. Vertreter der Länder, der Kommunen und der Wirtschaft an. Oberbürgermeister Jung nahm als Vizepräsident des Deutschen Städtetages an den Gesprächen teil.

    Jung begrüßte die Zusage des Bundes, den sozialen Wohnungsbau künftig mit einer Milliarde Euro pro Jahr zu fördern. „Beim sozialen Wohnungsbau ist jahrelang zu wenig passiert. Die Städte stehen vor einem gewaltigen Nachholbedarf, den sie aber allein nicht schultern können. Hier sind Milliardeninvestitionen in den nächsten Jahren erforderlich, die jede Stadt für sich allein überfordern würden“, erklärte Jung.

    Seehofer wird am morgigen Samstag zur Eröffnung des bundesweiten „Tag der Städtebauförderung“ in Leipzig erwartet.

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