20.5 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Monster, Musik und Träume beim 5. Leipziger Lesefest in leichter Sprache

Anzeige
Werbung

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Werbung

    Einfache Worte, kurze Sätze und dazu viele Bilder – so erlebten rund 250 Kinder und Jugendliche aus Förderschulen und Behindertenwerkstätten heute in der Leipziger Stadtbibliothek ein Lesefest in leichter Sprache. Sie trafen sich am Vormittag, um Geschichten, Bücher und die Lust am Lesen zu entdecken.

    Das Lesefest will das Verständnis von Literatur in leichter Sprache für eine bessere Entscheidungsfähigkeit, mehr Selbstbewusstsein und Lebensqualität vermitteln.

    „Das Lesefest in leichter Sprache ist ein Höhepunkt in unserer Veranstaltungsarbeit, denn wir sehen, dass es den Kindern und Jugendlichen viel Freude bereitet. Die Teilnehmer des Festes stehen im Mittelpunkt, das ist uns wichtig. Leseförderung für dieses Publikum zu leisten und ihnen den Zugang zu Literatur zu erleichtern, bedeutet uns viel und dafür engagieren wir uns gern“, meinte die Direktorin der Leipziger Städtischen Bibliotheken, Susanne Metz.

    Bei der Eröffnung faszinierte Larsen Sechert vom Knalltheater das Publikum und brachte alle zum Lachen. Außerdem gab es Musik von der Band „The Coins“ und zum Schluss ein Dankeschön an die Teilnehmer des Schreibwettbewerbs, die Texte zum Thema „Als ich träumte“ verfassten.

    Nach der Eröffnungsveranstaltung stand die Literatur in leichter Sprache im Mittelpunkt, die in Lesungen und Workshops gelesen oder erzählt wurde. In kleinen Runden hörten die Teilnehmer Geschichten über Fußball mit RB Leipzig, über Bienen mit dem Imker Dietrich Tonne oder etwas zum Thema Natur mit dem Direktor des Naturkundemuseums Dr. Ronny Maik Leder.

    Außerdem gab es spannende Krimis mit einer Leipziger Polizistin, eine Monstergeschichte mit viel Musik mit Ekkehard Vogler vom MDR, Abenteuergeschichten, die Larsen Sechert erzählte, oder Theater zum Mitmachen mit dem Theater der Jungen Welt. Eine Fahrt durch Leipzig war auch dabei, erzählt vom Chef der LVB, Ulf Middelberg.

    Die Teilnehmer waren mit Begeisterung dabei, denn alle Geschichten wurden interaktiv vorgestellt. Zwischendurch und danach haben sie in den Regalen der Stadtbibliothek gestöbert oder beim Kreativangebot der der Sozialpflegeschule Heimerer GmbH mitgemacht.

    Gefördert vom Freistaat Sachsen und veranstaltet von der Stadt Leipzig, dem Diakonischen Werk Innere Mission Leipzig e.V., der Werner-Vogel-Schule sowie den Leipziger Städtischen Bibliotheken findet das Lesefest in leichter Sprache seit 2014 jährlich statt.

    www.diakonie-leipzig.de/lesefest

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige