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XXI. Internationaler Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb vom 11. bis 21. Juli

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    Am 11. Juli beginnt der XXI. Internationale Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb Leipzig 2018. 105 hochbegabte junge Musikerinnen und Musiker aus weltweit 34 Ländern werden an insgesamt elf Tagen in den Kategorien Klavier, Cembalo und Violine/Barockvioline antreten, um den international renommierten Titel „Bachpreisträger“ zu erringen.

    Der Bach-Wettbewerb ist Mitglied der World Federation of International Music Competitions (Genf) und eine der bedeutendsten Netzwerkplattformen für Musikerinnen und Musiker weltweit.

    Das Wettbewerbsprogramm ist vorrangig auf die Interpretation der Werke Johann Sebastian Bachs orientiert. Daneben bilden Kompositionen von Bachs Vorgängern und Zeitgenossen sowie durch ihn inspirierte Kompositionen späterer Epochen den weiteren Wettbewerbskontext. Anspruchsvolle Pflichtprogramme stellen virtuose und interpretatorische Höchstanforderungen an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Eine Besonderheit ist dabei die Parallelität von modernem und barockem Instrumentarium.

    Insgesamt haben sich 228 junge Künstlerinnen und Künstler durch Einsendungen in Form von Videoeinspielungen für die Wettbewerbsteilnahme beworben. Im Rahmen einer Bewertung der Einsendungen durch eine Vorauswahljury konnten sich davon 122 für die Wettbewerbsteilnahme qualifizieren: 50 PianistInnen, 43 CembalistInnen und 29 ViolinistInnen. 105 Interpreten nehmen davon final am Wettbewerb teil, 44 PianistInnen, 37 CembalistInnen und 24 ViolinistInnen. Der Jury gehören in dieser Saison 21 renommierte InterpretInnen aus 12 Nationen an.

    Im Anschluss an die zweite Runde werden sich die sechs besten Interpretinnen und Interpreten jedes Instruments im Finale messen. Der renommierte Bach-Preis wird am 21. Juli 2018 zum 21. Mal vergeben. Die öffentliche Verleihung findet um 15 Uhr im Alten Rathaus Leipzig durch den Präsidenten des Wettbewerbs, Prof. Dr. h. c. mult. Robert Levin, statt.

    Der Internationale Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb Leipzig zählt zu den renommiertesten Musikwettbewerben weltweit und wird alternierend in den Fächern Klavier, Cembalo, Orgel, Violine, Violoncello und Gesang ausgetragen. Er ist Mitglied der World Federation of International Music Competitions (Genf). Der Internationale Bach-Wettbewerb fand erstmals 1950 statt und wird vom Bach-Archiv Leipzig und der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig veranstaltet.

    Er steht unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen, Michael Kretschmer. Präsident des Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerbs ist seit 2002 der Pianist, Cembalist und Harvard-Professor Robert Levin.

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