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Leipziger Kirchgemeinden helfen in Rumänien beim Aufbau von freiwilliger Feuerwehr

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    In diesem Jahr hat es wieder eine Reise einer gemischten Gruppe von 25 Personen aus der Kirchgemeinde Pomßen-Belgershain, der katholischen Gemeinde St. Albert aus Leipzig, der Sophienkirchgemeinde Leipzig und anderen nach Buda in Rumänien gegeben. Neben den üblichen Kleider- Sach- und Geldspenden ging diesmal ein Tanklöschfahrzeug vom Typ W50 mit auf Reisen.

    Jörg Schmid und Sandra Klein haben sich darum in besonderer Weise verdient gemacht. Sie haben das Fahrzeug organisiert, fit gemacht, nach Buda gefahren und den dortigen Kameraden erklärt, sie in die Technik eingewiesen und einen Tag lang mit ihnen geübt. Dafür ein herzliches Dankeschön. Da steckt ungefähr ein halbes Jahr Arbeit drin. Die Freude in Rumänien war riesig. Endlich können Brände im Ort effektiv bekämpft werden, so Herr Ursace vom Verein „Neue Hilfe“.

    Ein herzliches Dankeschön auch an alle Spender, die das Projekt finanziert haben. Die Kosten beliefen sich auf etwa 7000€. Ohne ihre Gaben, wäre es nicht möglich gewesen, dieses Projekt zu starten. Danke für alle guten Ideen, Sammlungen, Spardosen, Geburtstagsgeschenke zugunsten der Feuerwehr, usw.

    Weiter herzlichen Dank an alle Feuerwehren, Privatpersonen und Firmen, die mit Geld und Sachspenden aus ihren Beständen geholfen haben, die Feuerwehr mit auszustatten. Besonderer Dank geht an Herrn Schwabe und seine Firma Brandschutztechnik Leipzig, die mit neuwertigem Material in großem Umfang die Feuerwehr komplettiert haben, Dank auch an Brandschutztechnik Binger für eine große Zahl an Feuerlöschern für die dortige Bevölkerung.

    Herzlichen Dank auch an den rumänischen Konsul in Leipzig, Herrn Dr. Petersen, der das Projekt wohlwollend begleitet und durch eine private Spende unterstützt hat.

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