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Mehr als 900.000 Euro für Sanierung der Dreifeldhalle in Markkleeberg

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    Sportminister Prof. Dr. Roland Wöller hat heute dem Oberbürgermeister der Stadt Markkleeberg, Karsten Schütze, einen Fördermittelbescheid in Höhe von 903.228,89 Euro übergeben. Damit unterstützt der Freistaat die Stadt bei der Sanierung der Dreifeld-Sporthalle in der Städtelner Straße in Markkleeberg West.

    „Wir investieren in Sachsen auch weiterhin kräftig in unsere Sportstätten. Die positive Entwicklung der Mitgliederzahlen in den Sportvereinen und das an-haltend wachsende Bedürfnis der Menschen, sich in der Freizeit sportlich zu betätigen, sind für uns Ansporn, daran festzuhalten“, sagte Roland Wöller. „Moderne Sportstätten und gute Trainingsbedingungen sind eine wichtige Grundlage für Freude am Sport und Topleistungen.“

    Mit den zur Verfügung gestellten Mitteln kann nun die Dreifeld-Sporthalle in Markkleeberg saniert werden. Dabei werden die verschlissenen Sportflächen erneuert und Schäden an Wasser- und Frischluftleitungen beseitigt. Die Heizungsanlagen modernisiert, eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung installiert, Fenster und Türen ausgetauscht sowie das Dach neu gedämmt und gedichtet. Die gesamte Beleuchtung wird auf LED umgerüstet. Damit soll die Energieeffizienz deutlich verbessert werden.

    „Die Sanierung der Halle verbessert die Bedingungen zum Sporttreiben deutlich. Der energieeffiziente Umbau wird zudem einen wirtschaftlichen Betrieb auf lange Zeit garantieren“, so das Fazit von Sportminister Wöller.

    Von der Umsetzung dieses Vorhabens profitieren Vereine, wie die TSG Markkleeberg von 1903 e. V. (Volleyball, Basketball, Leichtathletik) und der TSV 1886 Markkleeberg e.V. (Handball), aber auch die Grundschule Markkleeberg West und die Oberschule.

    Die Gesamtkosten in Höhe von rund 2,4 Millionen Euro werden anteilig vom Land (903.228,89 Euro) und der Gemeinde bestritten. Die Sanierung wird noch im September beginnen und im Jahr 2020 beendet sein

    Die Förderung seitens des Freistaates Sachsen ist im Rahmen der investiven Sportförderung möglich. Hierfür stehen in diesem Jahr 22,5 Millionen Euro bereit.

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