Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Spätsommer-Renntag im Scheibenholz mit 8 Galopprennen und Maskottchenrennen

Der Galopp-Herbst im Scheibenholz ist eingeläutet: 68 Pferde treten am Samstag in acht Rennen beim Spätsommer-Renntag an und teilen sich Preisgelder von über 30.000 Euro. Eröffnet wird der Renntag mit dem einzigen Leipziger Maskottchenrennen, bei dem zehn plüschige Glücksbringer um die Sprint-Krone im Scheibenholz spurten.

Die Starter für den 15. September stehen fest: Acht Rennen werden ab 13:45 Uhr im Leipziger Scheibenholz ausgetragen. Der Einlass öffnet ab 12 Uhr. Für beste Sicht auf die Rennen wird wieder eine zusätzliche 100m² große Leinwand sorgen.

Sportlicher Höhepunkt ist gegen 15:15 Uhr das Hauptrennen – ein Ausgleich III über 2.000 Meter. In dem mit 7.000 Euro dotierten JAGUAR LAND ROVER LEIPZIG CUP könnte die Leipziger Stute Memoria ihren nächsten Coup landen. Die 4-jährige von Marco Angermann im Scheibenholz trainierte Stute siegte zuletzt in Baden-Baden und lief in diesem Jahr nie schlechter als Platz 3. Gefährlich könnte ihr der 8-jährige Hengst El Donno werden, der bei seinen letzten Starts vier Siege in Folge eingaloppierte. Dritter im Favoritenkreis ist der 7-jährige Wallach Torqueville, ebenfalls bereits mit drei Siegen in diesem Jahr bestückt.

Sieben Leipziger Pferde am Start

Neben der aussichtsreichen Memoria hat der Leipziger Galopptrainer Marco Angermann noch sechs weitere Eisen im Feuer. Im Preis der ENK-Freunde startet die 3-jährige Stute Alte Adventure für die 100-köpfige Besitzergemeinschaft Rennstall Scheibenholz e.V. Über die Steher-Distanz von 3.050 Metern messen sich im Preis der Leipziger Turffreunde mit Fine Girl, Fritz und Isongo gleich drei Leipziger Stallkollegen. „Ich erhoffe mir, dass alle ins Geld laufen. Die Stallform ist gut und Chancen haben sie meiner Ansicht nach alle“, sagt Marco Angermann über seine Erwartungen.

Mitteldeutsche Galoppserie kurz vor dem Finale

Gegen 16:20 Uhr startet die wee.com-Mitteldeutsche Galoppserie – der zweite Ausgleich III an diesem Tag. Der insgesamt siebte und vorletzte Lauf der Serie vor dem großen Finale in Magdeburg am 31.10. könnte bereits eine Vorentscheidung über den mitteldeutschen Championatstitel bringen. Beste Aussichten hat der bei Magdeburg ansässige Trainer Frank Fuhrmann mit seinem Starter Novacovic.

Ob er sich gegen die gesteigerte Berliner Stute Sunnylea durchsetzen kann, bleibt jedoch abzuwarten. Ihr Jockey Enki Ganbat könnte sich mit einem Sieg an die Spitze der Jockey-Wertung schieben. Die Galoppserie wird auf den fünf Rennbahnen Leipzig, Dresden, Magdeburg, Bad Harzburg und Bad Doberan ausgetragen. Nach acht Läufen werden am 31.10. in Magdeburg der beste Jockey, Trainer und Besitzer gekürt.

Im 2-Jährigen-Rennen stellen sich hoffnungsvolle Nachwuchs-Pferde vor. Hochgewettet dürfte die Stute Elvira des Champion-Trainers Markus Klug aus dem Gestüt Röttgen sein, die auch noch eine Nennung im Preis der Winterkönigin hat.

Maskottchenrennen ab 13 Uhr

Bevor die Vollblüter das Geläuf betreten, haben die Leipziger Glücksbringer gegen 13 Uhr ihren großen Auftritt. Auf einer Strecke von 100 Metern liefern sich zehn plüschige Maskottchen um Gastgeber Toto von der Rennbahn einen knallharten Wettkampf um die Sprint-Krone im Scheibenholz. Gestartet wird traditionsgemäß aus der Startmaschine. Mit dabei sind u.a. Tammi vom Zoo Leipzig, der LVZ-Schlingel, Willy WOGETRA oder Pferdinand von der Leipziger Messe.

Die kleinen Gäste können sich zusätzlich im Kinderland entlang der begrünten Dammtribüne vergnügen. Ob beim Ponyreiten oder beim Zielspritzen mit der Freiwilligen Feuerwehr – hier kommt keine Langeweile auf. Die Kindereisenbahn nimmt alle Kinder mit auf große Fahrt.

Allen Besuchern, die gerne ihr Wettglück versuchen möchten, aber noch nicht wissen wie, steht die Wettschule des German Racing Next Generation e.V. im Innenraum neben der Aussichtsplattform mit Infos und Ratschlägen zur Seite.

Eintrittskarten für das Scheibenholz

Eintrittskarten sind im Vorverkauf zwei Euro günstiger über den Online-Ticket-Shop auf www.scheibenholz.com sowie die dort gelisteten, bekannten Vorverkaufsstellen in Leipzig und Halle/Saale erhältlich. Flaniertickets kosten im Vorverkauf 7 und an der Tageskasse 9 €. Tribünenkarten sind ebenfalls noch erhältlich.

Die Galopprennbahn Scheibenholz dankt ihren Renn-Paten:

Jolig Automobil Handels GmbH, wee.com, ENK Leipzig, HDI Global, Agater & Klisa Versicherungsmakler GmbH, Kunert Dächer und Bau GmbH, Jens Barthelmes Stukkateurmeister GmbH, Spezial-Abdichtung M. Richter GmbH, Caldes Vaizen

sowie weiteren Partnern:

Ur-Krostitzer, Sächsische LOTTO-GmbH, Sächsische Spielbanken, Radio PSR, Leipzig Fernsehen, RIFF, LIEBLINGSRING, topmagazin, SC DHfK Leipzig, Pferdewetten.de, 4884, Top Taxi, Klaus Zwirner, Arbeitsbühnen Koch, Autohaus Burkhard, DLW

Weitere Informationen: www.scheibenholz.com

MelderScheibenholzGalopprennbahn
Print Friendly, PDF & Email
Leserbrief

Hinweise zum Leserbrief: Bitte beachten Sie, dass wir einen Leserbrief nur veröffentlichen, wenn dieser nicht anonym bei uns eintrifft. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass eine Teilnahme an Verlosungen des L-IZ Leserclubs mit dem Leserbrief nicht möglich ist.

Ihr Name *

Ihre E-Mail-Adresse *

Betreff

Ihre Nachricht *

Bild/Datei hochladen

Wären Sie mit der Veröffentlichung als Leserbrief einverstanden? *

 


Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder --> Engagement.Campus: Online-Konferenz am 14. November 2020
Interreligiöser Salon der Frauen – Einladung zum ersten Treffen
Roger Melis – In einem stillen Land. Fotografien aus drei Jahrzehnten DDR
Kreativ gegen Corona
Borna: Kreuzung „An der Halde“ und Görnitzer Straße voll gesperrt
Uraufführung: Der Reigen Ein überaus schönes Lied vom Tod
Buchvorstellung – „Nähe und Gemeinsinn: Plädoyer für eine Ökonomie der Liebe“
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr



Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Ökolöwe zum Stadtratsbeschluss: Leipziger Aue bleibt weiter Werbeaushang für den Massentourismus
Boote auf der Weißen Elster. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserEs war ein Kompromiss, den der Stadtrat am 14. Oktober beschloss: Das Umweltdezernat darf an die Erarbeitung eines neuen Wassertouristischen Nutzungskonzepts (WTNK) gehen – aber unter Beachtung des Auenrevitalisierungsprogramms. Und Michael Neuhaus (Die Linke) wurde sogar recht deutlich, was alles nicht im neuen WTNK auftauchen dürfte, wenn sich die Verwaltung dran hält. Trotzdem findet der Leipziger Ökolöwe: Diese Fortschreibung hätte es nicht geben dürfen.
Umbruch, Aufbruch: Die Deutsche Nationalbibliothek gibt eine Broschüre mit Texten zu 30 Jahren Zusammenwachsen heraus
Umbruch, Aufbruch. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle Leser30 Jahre Deutsche Einheit sind natürlich auch allerlei 30jährige Jubiläen. Vieles startete damals, manches wuchs tatsächlich zusammen. So, wie es Willy Brandt damals gemeint hatte. Aber das Zusammenwachsen war die Ausnahme. Denn das hatte immer Respekt und Augenhöhe zur Voraussetzung. Die beiden Deutschen Büchereien haben es vorgemacht und sind tatsächlich zur Deutschen Nationalbibliothek mit zwei Standorten zusammengewachsen.
„Sport vor Ort“ – die anderen Sporttipps für den November
"Sport vor Ort" ist wieder da.

Sport vor Ort.

Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 84, seit 23. Oktober im Handel„Sport vor Ort“ zeigt, dass spannender Sport in Leipzig nicht nur in den großen Arenen, sondern überall stattfindet. Ob in Schulsporthallen oder auf Ascheplätzen, ob Ringen, Rugby oder Rollhockey, Bundesliga oder Kreisliga – Sport vor Ort hat die Höhepunkte auf dem Schirm, die nicht im großen Rampenlicht stattfinden. Ehrlichen, erdigen Sport – in Leipzig – vor eurer Haustür.
Roger Melis – In einem stillen Land. Fotografien aus drei Jahrzehnten DDR
Roger Melis, Kinder in der Kollwitzstraße, Berlin 1974 © Nachlass Roger Melis

© Nachlass Roger Melis

Kaum ein zweiter Fotograf hat die Ostdeutschen und ihre Lebenswelt so lange, so intensiv und in so vielen Facetten beleuchtet wie Roger Melis (1940 – 2009). Drei Jahrzehnte lang bereiste der Mitbegründer und Meister des ostdeutschen Fotorealismus von Berlin aus die DDR als ein Land, das er unter der Herrschaft der SED oft als „still“ und erstarrt empfand.
Kreativ gegen Corona
Quelle: Nadine Felgentreff

Quelle: Nadine Felgentreff

Mit einem umfangreichen Hygienekonzept wird am 7. November die siebte Auflage des TKH (Tag des Kreativen Hofes) in Leipzig-Miltitz über die Bühne gehen. Ab 11 Uhr öffnen Künstler, Kunsthandwerker und kreative Menschen jedweder Couleur ihre Stände im Felgentreff-Hof und dem „Schärdschher“, dem neuen Veranstaltungsraum der Mittelstraße 13.
BSG Chemie Leipzig vs. Bischofswerda 5:1 – „Wie Männer- gegen Jugendfußball“
Drei der fünf Leipziger Treffer steuerte Morgan Fassbender (mitte) bei. Foto: Jan Kaefer

Foto: Jan Kaefer

Für alle LeserKlare Sache für Regionalligist BSG Chemie Leipzig am Samstag gegen den Bischofswerdaer FV. Vor - aufgrund der aktuellen Corona-Vorschriften - nur noch 999 zugelassenen Zuschauern überforderten die Leutzscher das junge BFV-Team von Anfang an. Bereits zur Pause führten die Gastgeber mit 4:0, wobei sich Morgan Fassbender mit einem lupenreinen Hattrick in die Torschützenliste eintrug.
Uraufführung: Der Reigen Ein überaus schönes Lied vom Tod
Der Reigen. Foto: Dana Ersing

Foto: Dana Ersing

Einladend, forsch, grinsend, musizierend und grotesk tanzend, so wird der Tod als Knochenmann dargestellt im mittelalterlichen Danse Macabre. Ihm gegenüber - der Mensch: fragend, zaudernd, in einer Geste verharrend. Zahlreiche Spielarten des Totentanzes prägen seither die künstlerische Auseinandersetzung des Menschen mit dem Tod, alle Entwürfe spiegeln jedoch letztlich die Unfassbarkeit dieses Moments: der eigenen Begegnung mit dem Tod.
Lesung: Katja Oskamp „Marzahn mon amour. Geschichten einer Fußpflegerin“
Die Schriftstellerin Katja Oskamp hat die mittleren Jahre erreicht. Das Kind ist aus dem Haus, der Mann krank, die „Schreiberei“ mehr als fragwürdig. „Ich erzählte zuerst niemandem von meiner Umschulungsaktion. Als ich es dann doch tat und lachend mit dem Zertifikat wedelte, schlugen mir Ekel, Unverständnis und schwer zu ertragendes Mitleid entgegen. Von der Schriftstellerin zur Fußpflegerin – ein fulminanter Absturz.“
Petition für rauchfreie Haltestellen in Leipzig: Ihre Gesundheit liegt uns nicht wirklich am Herzen …
LVB-Haltestelle Hauptbahnhof. Archivfoto: Ralf Julke

Archivfoto: Ralf Julke

Für alle LeserAn Leipzigs Haltestellen stinkt und qualmt es. Gerade im dichten Berufsverkehr, wenn auch viele Schulkinder und Eltern mit Kinderwagen unterwegs sind. Ein Thema, das Torsten Saro, selbst besorgter Vater, seit zwei Jahren intensiv beschäftigt. Da er aber von den Verantwortlichen keine ernsthafte Antwort bekam, hat er jetzt eine Petition für ein Rauchverbot an Haltestellen gestartet. Hier erklärt er, wie er dazu kam.
Schwarze Null oder gesellschaftlicher Zusammenhalt: Zwei Offene Briefe zum sächsischen Haushaltsstreit
Stadtansicht Dresden. Foto: Michael Freitag

Foto: Michael Freitag

Für alle LeserEs wird mit harten Bandagen um den sächsischen Doppelhaushalt 2021/2022 gekämpft, der zu einem Kürzungshaushalt zu werden droht, wenn man einigen Stimmen aus dem konservativen Lager glauben möchte, wo die sogenannte „Schwarze Null“ irgendwie wichtiger ist als der soziale Zusammenhalt. Geld scheint wichtiger als Menschen. Ein Unding, fanden jetzt 100 engagierte Organisationen, die sich mit einem Offenen Brief zu Wort melden.
Ein Gerichtsurteil aus Brandenburg und seine kleinen Implikationen
Ein Bild aus vergangenen Wahlen. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

KommentarAm Freitag, 23. Oktober, berichteten „Spiegel“ und andere Medien über das Urteil des Verfassungsgerichts in Brandenburg, das die „dortige Regelung zur geschlechtergerechten Listenaufstellung von Parteien für rechtswidrig erklärt“ hat und damit einem ähnlichen Urteil aus Thüringen folgte. Geklagt hatten in Brandenburg die beiden Alte-Herren-Parteien AfD und NPD. Da denkt man natürlich: Die hätten doch gar nicht recht bekommen dürfen? Aber natürlich stimmt es: Man kann Gleichberechtigung nicht verordnen, wenn Wähler lieber alte, langweilige Männer wählen.
Wonderlands: 100 literarische Phantasiewelten, die einladen zum Befeuern der eigenen Vorstellungskraft
Laura Miller: Wonderlands. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserVon Zeit zu Zeit muss es so etwas einfach geben wie diesen Sammelband mit 100 vorgestellten Autor/-innen, ihren Büchern und den von ihnen erschaffenen Welten. Als Markstein, Bilanz und Orientierung. Denn Literatur ist immer auch das Erschaffen neuer Welten. Manche sind so berühmt, dass sich Leser/-innen darin so zu Hause fühlen wie in der realen Welt. Manche sind auch so schrecklich wie die Wirklichkeit. Schöne neue Welten eben, die unsere alltägliche Welt gnadenlos infrage stellen.
Gastkommentar von Christian Wolff: Vom Elend des Fundamentalismus
Christian Wolff (beim Brückenfest 2018). Foto: Michael Freitag

Foto: Michael Freitag

Für alle LeserDie grausame Enthauptung des französischen Geschichtslehrers Samuel Paty auf offener Straße im Pariser Vorort Conflans-Saint-Honorine durch einen Islamisten und der tödliche Messerangriff eines syrischen Islamisten auf zwei Touristen in Dresden am 4. Oktober 2020 legt schonungslos offen: Jede Form von Fundamentalismus ist nicht nur menschenfeindlich, Fundamentalismus ist der Vorhof des Terrorismus.
Alle Jahre wieder: Leipzig ringt um seine Erinnerungskultur für Todesopfer rechter Gewalt
Gedenkstein für Kamal Kilade, der am 24. Oktober 2010 im Park gegenüber vom Hauptbahnhof von zwei Neonazis ermordet wurde. © Michael Freitag

© Michael Freitag

Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 84, ab 23. Oktober im HandelIn diesen Tagen jährt sich der Mord an Kamal Kilade zum zehnten Mal. Neonazis erstachen den 19-jährigen Iraker in der Nacht zum 24. Oktober 2010 im Park vor dem Leipziger Hauptbahnhof. Polizei und Staatsanwaltschaft erkannten damals kein rassistisches Tatmotiv; erst das Gericht sprach von einem „Mord aus niederen Beweggründen“. Im Urteil steht: „Wir sehen als einzigen Grund für den tödlichen Messerstich, dass Marcus E. das Opfer nicht als Menschen gesehen hat, sondern als Ausländer, dessen Leben nichts wert war.“
Umweltminister Wolfram Günther zum Start der Deichöffnung am Leipziger Ratsholz
Umweltminister Wolfram Günther im Gespräch mit Axel Bobbe von der Landestalsperrenverwaltung Sachsen. Foto: SMEKUL – Tom Schulze

Foto: SMEKUL – Tom Schulze

Für alle LeserEs schien sogar die Sonne, als Sachsens Umweltminister Wolfram Günther am Donnerstag, 22. Oktober, im Leipziger Ratsholz zusammen mit Axel Bobbe von der Landestalsperrenverwaltung Sachsen den Bau eines Durchlasses im Hochwasserschutzdeich startete. Über diesen soll der ökologisch enorm bedeutsame Leipziger Auwald künftig bei Hochwassern geflutet werden, die statistisch gesehen einmal in 25 Jahren vorkommen.