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Praktische Tipps eines Schornsteinfegers zum Heizen mit Holz

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    Noch bis zum 1. März haben Besucherinnen und Besucher im Foyer des Technischen Rathauses, Prager Straße 118-136 (Haus A), die Gelegenheit, sich mit einer Wanderausstellung zum Thema Heizen mit Holz zu informieren. Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten des Foyers, Montag bis Donnerstag, 7:30-18:30 Uhr und Freitag, 7:30-15:30 Uhr, besichtigt werden. Weiterhin gibt es kostenfrei umfangreiches Informationsmaterial für Interessierte zum Thema Heizen oder Klimaschutz.

    Im Rahmen dieser Ausstellung informieren am Mittwoch, 27. Februar, um 17 Uhr im Umweltinformationszentrum ein echter Schornsteinfeger und ein Vertreter der Immissionsschutzbehörde zum Thema. Es geht unter anderem darum, wie der Wärmebedarf eines Hauses ermittelt wird, wann ein Kaminofen sinnvoll eingesetzt und wie er bestückt wird.

    Des Weiteren erklärt der Schornsteinfeger, wie und wann der Schadstoffausstoß des wirkungsvoll reduziert werden kann. Bei Bedarf gibt es auch Informationen zu bestehenden gesetzlichen Bestimmungen und Übergangsvorschriften. In der anschließenden Diskussion wird der Einfluss des Nutzerverhaltens und der Brennstoffqualität auf den optimalen Verbrennungsprozess und damit die Gesundheit der Betreiber und Nachbarn erörtert.

    Weitere Infos sind unter der Rufnummer (0341) 123-6711, im Internet unter www.leipzig.de/uiz sowie persönlich im UiZ (Prager Straße 118-136, Haus A.II, Fußgängerbereich) erhältlich. Geöffnet ist Dienstag und Donnerstag jeweils von 10 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr.

    Die Stadt Leipzig wurde 2011, 2014 und 2017 für ihre Bemühungen im Klimaschutz auf allen Ebenen der Stadtverwaltung mit dem European Energy Award® als Europäische Energie- und Klimaschutzkommune ausgezeichnet. Energieeinsparung, effiziente Energienutzung und Förderung des Einsatzes regenerativer Energien werden auch in Zukunft für die Stadt Leipzig, ihre Tochterunternehmen, die Verbände und Institutionen sowie die Leipziger Bevölkerung eine zentrale Rolle spielen. Gemeinsames Ziel ist es, die Kohlendioxidemissionen alle fünf Jahre um weitere zehn Prozent zu reduzieren.

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      3 KOMMENTARE

      1. Man darf dem Amt für Umweltschutz die Webseite des Umweltbundesamtes empfehlen, dort „Heizen mit Holz“.

        Es ist mittlerweile – nach der dreckigen ‚Kohlezeit‘ in der DDR – wieder Mode geworden, eine private Feuerstätte zu haben und zu betreiben. Dass dort alle Dinge beachtet werden, die auf der o.g. Seite empfohlen werden, dürfte nur in den wenigsten Fällen so sein. Nice to have, so ein Ofen, und man kann da so ziemlich alles verbrennen, was so anfällt. Die Emissionen interessieren niemand mehr.

        Aber vielleicht ist die Ausstellung ja auch nur ein Versuch, alle Kaminbesitzer zu sensibilisieren.

        Ich finde, in einem so dicht besiedelten Gebiet wie Leipzig gehören in der heutigen Zeit private Feuerstellen abgeschafft.

      2. Da weiß man ja gar nicht, wo man bei der kurzen PM als erstes ansetzen soll . . .
        Bsp.-Zitat: „In der anschließenden Diskussion wird der Einfluss des Nutzerverhaltens und der Brennstoffqualität auf den optimalen Verbrennungsprozess und damit die Gesundheit der Betreiber und Nachbarn erörtert.“
        Egal wie man es dreht, es ist die ungesündeste Heizungs-Variante für alle Beteiligten und vor allem für die, die das ungefragt ausbaden dürfen, egal ob jetzt nicht lüften können, oder via Schadstoffbelästigung. Es bleibt einfach eine Riesensauerei, zumal ja auch gern mit Müllverbrennung „angereichert“. Nachhaltig ist daran nix.

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