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Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Die Veranstaltung „Zack, Zack, Zack“ am 29. März fällt wegen Krankheit aus

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    Leider müssen wir alle März und April Termine von "Zack, Zack, Zack" absagen. Eine der Darstellerinnen hat die Redewendung „Hals und Beinbruch“ etwas zu wörtlich genommen und kann nicht auftreten. Ohne sie ist das temporeiche Stück jedoch nicht denkbar. Ein Trostpflaster gibt es. Wir haben bereits September-Termine mit der INSELbühne vereinbart: Fr, 13.9. | Sa, 14.9. | Di, 17.9. | Mi, 18.9. | Do, 19.9. jeweils 20:00 Uhr

    Ursprüngliche Meldung:

    Zack, Zack, Zack ist die INSELbühnen-Adaption des Billy Wilder – Klassikers „Eins, Zwei, Drei“. Die Hollywoodkomödie aus dem Jahr 1961 gilt für viele als eine der besten filmischen Auseinandersetzungen mit dem kalten Krieg. Und das, obwohl es eine Komödie ist oder gerade deshalb.

    Dabei floppte der Film, als er 1961 in die amerikanischen und westdeutschen Kinos kam. Denn Wilder wurde wie alle während der Dreharbeiten in Berlin vom Bau der Mauer überrascht. Die spielerische Auseinandersetzung mit der geteilten Stadt und den bis dahin noch offenen Grenzen fand in der neuen Situation niemand mehr komisch. Erfolge feierte der Film erst Ende der 80er Jahre und schließlich im Osten nach dem Fall der Mauer.

    Die Handlung ist vor allem schnell, schrill, absurd, voller Klischees und voller kluger, ironischer Spiegelungen dieser Klischees. McNamara, der Chef der Westberliner Coca-Cola Filiale, soll die Tochter des Firmenchefs während ihres Berlinaufenthaltes beherbergen und betreuen. Als die sich in einen jungen Ostberliner Kommunisten verliebt, diesen spontan heiratet und von ihm auch noch ein Kind erwartet, steht McNamara vor der Aufgabe, aus dem linientreuen Genossen innerhalb von 24 Stunden einen vorzeigbaren Jungkapitalisten zu machen.

    Vom Saulus zum Paulus, vom Supergenossen zum Superkapitalisten; davon kann auch eine ganze Generation nach dem Zusammenbruch der DDR und dem Neustart im vereinten Deutschland einige Geschichten erzählen.

    Regie: Volker Insel | Darsteller/-innen: Armin Zarbock, Stephan Thiel, Britta Boehlke, Elena Weiss
    Eintritt: 19,- / 12,- (VVK: 17,00 / 10,50 zzgl. Gebühren) 20.00 Uhr

    KartenVorVerkauf
    unter:  www.nato-leipzig.de & Culton

    Die neue Leipziger Zeitung Nr. 64: Kopf hoch oder „Stell dir vor, die Zukunft ist jetzt“

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