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Kunstministerin lädt zum öffentlichen Onlinedialog über die Zukunft der Sächsischen Industriekultur ein

Von Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

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    Unter der Überschrift „Fahrplan Industriekultur - Wie steht es um die Zukunft der Sächsischen Industriekultur?“ startet heute ein Onlinedialog über das Beteiligungsportal des Freistaates Sachsen. In der Befragung geht es um das Engagement des Freistaates auf dem Gebiet der Industriekultur. Die präsentierten Maßnahmen sind Bestandteil einer ressortübergreifenden Strategie zur dauerhaften Verankerung von Industriekultur im sächsischen Bewusstsein und Handeln, des sogenannten Fahrplans Industriekultur.

    Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange: „Wir wollen mit dieser Form der Beteiligung die Arbeit der Staatsregierung auf dem Gebiet der Industriekultur transparent machen, um unsere Aktivitäten im Dialog mit fachlich interessierten Bürgerinnen und Bürgern weiterzuentwickeln. Die Onlinebefragung ist neben geplanten Veranstaltungen und direkten Gesprächen eine gute Möglichkeit, Erfahrungen aus ganz Sachsen auf dem Gebiet der Industriekultur als wichtigem Teil sächsischer Kultur und Identität aufzunehmen. Ich hoffe auf eine rege Beteiligung.“

    Ziel des Dialogangebotes ist es zu prüfen, ob der vom Freistaat eingeschlagene Weg der richtige ist, um das vielfältige gesellschaftliche Engagement bei der Beschäftigung mit der sächsischen Industriekultur zu unterstützen. Setzt der Staat bei der Gestaltung von Rahmenbedingungen im Feld der Industriekultur die richtigen Schwerpunkte? Welche Fragen im Bereich der Industriekultur gilt es in Sachsen in Zukunft zu diskutieren? Die zur Debatte stehenden Maßnahmen betreffen ein breites Spektrum gesellschaftliche Handlungsfelder.

    Interessierte können bis zum 7. April 2019 über das Beteiligungsportal des Freistaates Sachsen www.LSNQ.de/industriekultur an dem Onlinedialog teilnehmen.

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