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Parents For Future Leipzig: Post von den Eltern an die Leipziger Schulleitungen

Sehr geehrte Schulleiterinnen und Schulleiter, wir sind eine Gruppe von Eltern und anderen Erwachsenen in Leipzig, die in Solidarität zur Fridays-For-Future-Bewegung stehen. Unser Ziel ist es, die jungen Menschen in ihren Forderungen nach einer konsequenten Klima- und Umweltschutzpolitik zu unterstützen.

Seit Wochen gehen jeden Freitag Schüler*innen in Deutschland und weltweit auf die Straße. Unter dem Motto Fridays for Future demonstrieren sie für ein entschlossenes Handeln gegen die Klimakatastrophe. Inspiriert durch Greta Thunberg wählen sie bewusst den Schulstreik als Aktionsform, weil sie so der Dringlichkeit ihres Anliegens ‑ dem Erhalt unserer Zukunft als Menschheit ‑ angemessene Aufmerksamkeit verschaffen. Die Landkarte unter (https://fridaysforfuture.org/events/list) gibt einen eindrucksvollen Überblick der aktuellen globalen Aktion.

Mit ihrer Hauptforderung, der sofortigen und konsequenten Umsetzung des Pariser Klimaabkommens durch Politik und Gesellschaft, haben die Schüler*innen die internationale Wissenschaft geschlossen hinter sich. Am 12.03.19 gibt es eine Pressekonferenz der Scientists 4 Future, die darauf hinweisen, dass „die Anliegen der Schüler berechtigt und gut begründet sind. Die derzeitigen Maßnahmen zum Klima-, Arten-, Wald-, Meeres- und Bodenschutz reichen bei weitem nicht aus.“

Die Jugendlichen haben sich entschieden, aktiv zu werden. Es liegt nun an uns Erwachsenen, ihnen Rückhalt zu geben. Schulen können im Rahmen ihres Bildungsauftrags das Klimagrundwissen der Jugendlichen durch das nötige Hintergrundwissen untermauern und demokratische Prozesse fördern.

Das beherzte Engagement der jungen Menschen weltweit hat schnell auch uns als Eltern und andere aktive Menschen inspiriert. Was uns besonders beeindruckt: die Schüler*innen engagieren sich nicht nur bei den Demonstrationen. Sie informieren sich, reden mit Expert*innen und organisieren sich ‒ in ihrer Freizeit. Sie lernen nicht nur die großen Zusammenhängen des Klimawandels kennen, sondern übernehmen auch gesellschaftliche Verantwortung und erfahren dabei Selbstwirksamkeit, Handlungs- und Gestaltungskompetenz. Es ist ein Lernen außerhalb des Klassenzimmers, das wir im 21. Jahrhundert dringend brauchen. Hier geht es um politische Aktivität und ein Eintreten für eine lebenswerte Zukunft.

Diese Art von Lernen wurde bereits 2016 im Nationalen Aktionsplan Bildung für Nachhaltige Entwicklung als Ziel verankert.  (https://www.bne-portal.de/sites/default/files/downloads/publikationen/Nationaler_Aktionsplan_Bildung_f%C3%BCr_nachhaltige_Entwicklung_neu.pdf) Im 2016 von der Kultusministerkonferenz herausgegebenen „Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung“ heißt es:

„Schulisches Lernen ist nicht auf den Unterricht begrenzt. Außerunterrichtliche […] Vorhaben wie Klassen- und Projektreisen, der Besuch außerschulischer Lernorte oder die Kooperation mit Kulturprojekten sind unentbehrliche Erweiterungen der Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten“
(Siehe https://www.kmk.org/fileadmin/veroeffentlichungen_beschluesse/2015/2015_06_00-Orientierungsrahmen-Globale-Entwicklung.pdf Seite 419).

Auch das Sächsische Staatsministerium für Kultus hat sich mit der Sächsischen Landesstrategie Bildung für Nachhaltige Entwicklung (https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/32399) im Jahr 2017 zur Erreichung dieser Ziele verpflichtet.

In einer Verlautbarung des Schulministeriums NRW vom 13.2.2019 wird ausgeführt:

„Soweit ein geplantes und strukturiertes pädagogisches Konzept vorliegt, der Grundsatz schulischer Neutralität beachtet wird, die Schülerinnen und Schüler von Fachlehrkräften begleitet und betreut werden und die Schulleitung ihr Einverständnis erteilt hat, ist grundsätzlich auch der Besuch einer politischen Veranstaltung („Demonstration“) im Klassen- oder Kursverband im Rahmen des Unterrichts als Unterricht an einem außerschulischen Lernort denkbar.“ (https://www.schulministerium.nrw.de/docs/bp/Ministerium/Schulverwaltung/Schulmail/Archiv-2019/190207/index.html)

Wir sind stolz auf die Jugend. Sie setzt sich jetzt für ein wichtiges Thema ein, das uns alle betrifft und mit dem sich unsere Generation längst intensiver hätte befassen müssen. Wir unterstützen die wissenschaftlich fundierten Forderungen der Schüler*innen und die auf Demokratie und Partizipation basierenden Organisationsformen.

Bitte UNTERSTÜTZEN auch Sie die Schüler*innen!

• Nutzen Sie Ihre Handlungsspielräume in der Einzelfallabwägung zwischen der Schulpflicht und den Grundrechten der Versammlungs- und Meinungsfreiheit.

• Genehmigen Sie Freistellungsanträge für die Teilnahme an den politischen Veranstaltungen der Jugendlichen, sofern in der Einzelfallentscheidung keine zwingenden Gründe dagegensprechen.

• Bitte berücksichtigen Sie bei Ihren Entscheidungen, dass die Jugendlichen durch ihr Engagement sehr viel lernen Eltern und Schüler*innen ist bewusst, dass versäumte Unterrichtsinhalte nachzuarbeiten sind.

• Schaffen Sie Raum für Klimaschutzprojekte an Ihrer Schule. Signalisieren Sie den Lehrer*innen Offenheit für solche Projekte und genehmigen Sie diese. Zur Lösung der gesellschaftlichen Probleme brauchen wir Zusammenarbeit und Kreativität. Gerne unterstützen wir Sie bei solchen Aktionen.

Mit freundlichen Grüßen

Parents For Future Leipzig

Mario Benke
Sabine Budnick
Christoph Gerhards
Melanie Gerhards
Steffen Peschel
Elisabeth Pomm
Eebastian Pomm
Irena Rudolph-Kokot
Ronny Triemer
Tom Richter

Jetzt hagelt es Offene Briefe an die Leipziger Schuldirektoren

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© Bundesverfassungsgericht │ bild_raum stephan baumann, Karlsruhe

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