4.3 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Bei Beschwerden mit der Blase kann geholfen werden

Mehr zum Thema

Mehr

    Im Rahmen der Welt-Kontinenz-Woche lädt die Helios Klinik Schkeuditz zur Informationsveranstaltung zum Thema Blasenschwäche bei der Frau und möglichen Behandlungsmethoden am 19. Juni 2019, 17:00 Uhr, in die Klinik ein. Chefarzt Dr. med. Yemenie Aschalew etabliert eine neue Behandlungsmethode bei Senkungszuständen der Frau in der Helios Klinik Schkeuditz und erweitert damit das Behandlungsspektrum.

    Laut Deutscher Kontinenz Gesellschaft scheuen mehr als 60 Prozent aller Frauen mit Blasenbeschwerden den Arztbesuch. „Dabei kann 95 Prozent der Betroffenen geholfen werden“, sagt Dr. med. Yemenie Aschalew, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe in der Helios Klinik Schkeuditz. In Deutschland leiden etwa sechs Millionen Frauen an den sogenannten Senkungszuständen. Die häufigsten Beschwerdebilder treten durch Belastung oder eine überaktive Blase auf. Zwar steigt das Risiko mit dem Alter, aber das Tabuthema kann auch junge Frauen als Folge einer Geburt treffen.

    „Umso wichtiger ist es, Frauen aufzuklären, dass es Hilfe gibt. Dass sie wissen, was sie selbst tun können, wie entsprechende Beckenbodenübungen, aber auch, welche weiteren medizinischen Möglichkeiten der Abhilfe zur Verfügung stehen,“ so der Beckenboden-Spezialist.

    Nach gezieltem Training und Medikamenten ist manchmal eine Operation die letzte Option. Hierzu hat Aschalew nun eine weitere Behandlungsmethode im Portfolio der Klinik eingeführt: „Die sogenannte Cervikopectopexie bzw. Kolpopectopexie wird vor allem bei direkten senkungsbedingten Beschwerden mit Fremdkörpergefühl und Schmerzen an der Scheide angewandt. Dieser Eingriff wird in den meisten Fällen durch minimalinvasive Verfahren, sogenannte Endoskopie bzw. Schlüsselloch-Operation, durchgeführt und kann auch bei jungen Frauen erfolgreich eingesetzt werden.“

    Im Rahmen der Welt-Kontinenz-Woche stellt Dr. Aschalew am 19. Juni 2019, um 17:00 Uhr, die Therapiemöglichkeiten in der Informationsveranstaltung „Moderne Operationsmethoden zur Behandlung von Senkungszuständen bei der Frau“ in der Helios Klinik Schkeuditz vor. Im Anschluss steht er für Fragen zur Verfügung. Der Eintritt ist frei.

    Dr. Aschalew ist als Berater der Deutschen Kontinenzgesellschaft zertifiziert und besitzt die Zertifizierung Stufe II der Arbeitsgemeinschaft für Urogynäkologie und plastische Beckenbodenrekonstruktion (AGUB II) sowie die Zertifizierung Stufe II zur minimal-invasiven Chirurgie (MIC II).

    Veranstaltung: „Moderne Operationsmethoden zur Behandlung von Senkungszuständen bei der Frau“

    Referent: Dr. med. Yemenie Aschalew, Chefarzt Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

    Termin: 19. Juni 2019
    Zeit: 17:00 Uhr
    Ort: Konferenzraum, 3. Etage
    Helios Klinik Schkeuditz, Leipziger Straße 45, 04435 Schkeuditz

    Kosten: freier Eintritt, ohne Voranmeldung

    Topthemen

    - Werbung -

    Aktuell auf LZ