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Inkontinenz

Was tun bei Inkontinenz? Blasenschwäche ernst nehmen und schnell behandeln

Der unkontrollierbare Urinverlust ist für Erwachsene meist ein Tabuthema. Betroffene, die an Harninkontinenz leiden, schämen sich häufig dafür, vermeiden nicht nur den Gang zum Arzt, sondern auch zunehmend den sozialen und gesellschaftlichen Kontakt. Dabei lässt sich eine Blasenschwäche sehr gut behandeln.

St. Elisabeth-Krankenhaus richtet Hotline zum Thema Inkontinenz ein

Im Rahmen einer bundesweiten Aktionswoche informieren die Spezialistinnen und Spezialisten des Beckenbodenzentrums des St. Elisabeth-Krankenhauses Leipzig mit Hilfe einer eigens dafür eingerichteten Hotline über das Thema „Harn- und Stuhlinkontinenz bei Frau und Mann“.

(K)ein Tabuthema? Blasenschwäche wird erst unbehandelt zum richtigen Problem

Der unkontrollierbare Urinverlust ist für Erwachsene meist ein Tabuthema. Betroffene, die an Harninkontinenz leiden, schämen sich häufig dafür, vermeiden nicht nur den Gang zum Arzt, sondern auch zunehmend den sozialen und gesellschaftlichen Kontakt. Dabei lässt sich eine Blasenschwäche sehr gut behandeln. Anlässlich des Internationalen Inkontinenztag am 30. Juni erklärt Urologieexperte Prof. Dr. Amir Hamza, wie man das Leiden mit konservativen und operativen Methoden behandeln kann.

Bei Beschwerden mit der Blase kann geholfen werden

Im Rahmen der Welt-Kontinenz-Woche lädt die Helios Klinik Schkeuditz zur Informationsveranstaltung zum Thema Blasenschwäche bei der Frau und möglichen Behandlungsmethoden am 19. Juni 2019, 17:00 Uhr, in die Klinik ein. Chefarzt Dr. med. Yemenie Aschalew etabliert eine neue Behandlungsmethode bei Senkungszuständen der Frau in der Helios Klinik Schkeuditz und erweitert damit das Behandlungsspektrum.

Was moderne Diagnostik und Therapieverfahren für die Kontinenz leisten

Der Einsatz moderner Technik gegen Inkontinenz steht in diesem Jahr im Mittelpunkt des 10. Tages der offenen Tür im Kontinenzzentrum des Universitätsklinikums Leipzig. „Für die überwiegende Mehrheit der Menschen, die an einer krankhaften Schwäche der Blase oder des Darms leiden, ist der Leidensdruck enorm“, so Dr. Andreas Gonsior, Leiter der Kontinenzzentrums.

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