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21. Juli: Nationaler Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige

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    Seit 1998 wird am 21.Juli bundesweit der nationale Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige begangen. In Leipzig wird an diesem Tag von 14 bis 16:30 Uhr im Elsapark gegenüber vom Stadtteilpark Rabet an Menschen gedacht, die an ihrer Drogenabhängigkeit bzw. den damit verbundenen Begleit- und Lebensumständen verstorben sind. Die Gedenkveranstaltung eröffnet die Suchtbeauftragte der Stadt Leipzig, Sylke Lein, mit einem Grußwort. Die Andacht hält Pfarrer Sebastian Keller von der Dreifaltigkeitskirchgemeinde. Im Anschluss findet eine gemeinsame Aktion zum Gedenken statt.

    Ab 15 Uhr gibt es die Möglichkeit des Zusammenseins bei einem gemeinsamen Brunch mit Zeit für Informationen und Gespräche. Livemusik von der Band The R&T Project rundet das Programm ab.

    In Leipzig wird der Tag von verschiedenen Trägern und Projekten der Sucht- und Jugendhilfe organisiert. Neben dem Gedenken soll auf Angebote der Vorbeugung, Überlebens- und Ausstiegshilfen, Beratung und Therapie aufmerksam gemacht werden.

    An diesem Tag soll an die Menschen gedacht werden, die durch den Konsum von illegalen Drogen und den damit verbundenen Gefahren verstorben sind. Jeder von ihnen hinterlässt jemanden, der um ihn gebangt, für ihn gehofft und gekämpft hat. Das jährliche Angedenken soll auch auf die Not hinweisen, in der Betroffene und ihre Angehörigen leben. Sie brauchen unsere Unterstützung.

    Initiiert wurde der Gedenktag vom Landesverband der Eltern und Angehörigen für humane und akzeptierende Drogenarbeit NRW e.V.

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