21.7 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Tierrechtsorganisationen demonstrieren am 21. September in Leipzig

Anzeige
Werbung

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Werbung

    Mit bunten Schildern und eindringlichen Forderungen protestieren örtliche Tierschutz-, Tierrechts und Tierbefreiungsgruppen, am Samstag den 21. September, ab 12:00 auf dem Marktplatz in Leipzig. Es haben sich zudem Aktivist*innen aus ganz Deutschland angemeldet. Unter dem Motto „Gemeinsam gegen die Ausbeutung aller Lebewesen“ zieht der erste "Animal Liberation March" durch die Straßen Leipzigs.

    Der Demonstrationszug setzt sich um 13 Uhr über den Augustusplatz zum Zwischenkundgebungsplatz am Bayrischen Bahnhof in Bewegung und endet wieder am Marktplatz. Außerdem bieten drei Foodtrucks während der Veranstaltung eine Bandbreite an veganen Köstlichkeiten an.

    Bei vergleichbaren Veranstaltungen wurden 2019 beinahe überall Teilnehmerrekorde gebrochen. Allein in diesem Jahr zogen in deutschen Städten bereits über 8.000 engagierte Aktivist*innen für ein Ende der Tierausbeutung auf die Straßen. Beim Official Animal Rights March in Großbritannien übernahmen rund 12.000 Aktivist*innen die Straßen von London. Die vegane Bewegung wächst zusehends und auch Leipzig soll zu einem Schauplatz dieser aufstrebenden Bewegung werden. Dabei sind aus Sicht der Veranstalter*innen die Themen Veganismus und Tierrechte längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

    „Dass sich gerade jetzt immer mehr Menschen der Bewegung anschließen, liegt nicht zuletzt an den verheerenden Umwelt- und Klimafolgen, die der Menschheit aufgrund ihrer Gier nach tierischen Produkten, wie Fleisch und Milch, derzeit vor Augen geführt werden.“ so Patricia Prabutzki, Anmelderin des Animal Liberation March Leipzig. „In einer Zeit, in der die Welt fassungslos dabei zuschaut, wie der Amazonas Regenwald für die Tierwirtschaft niederbrennt, wollen wir zusammen den ersten Schritt in eine neue Zukunft machen, in der alle Mastanlagen schließen und alle Schlachthäuser abgerissen werden. Zum Wohle der Erde, ihres Klimas und all ihrer Bewohner.“

    Der Animal Liberation March positioniert sich klar gegen alle Formen von Unterdrückung und Ausbeutung und somit auch für ein Ende der landwirtschaftlichen Tierhaltung, aber auch gegen Institutionen, die Tiere als Wirtschaftsware sehen und sie als solche behandeln, wie etwa Tierversuchslabore, den Leipziger Zoo oder die Pferderennbahn Scheibenholz.

    Unterstützer der Rechte der Tiere sind davon überzeugt, dass Tiere einen ihnen innewohnenden Wert haben – ein Wert, vollkommen unabhängig von ihrem Nutzen für den Menschen. Tiere sind in der Lage auf die gleiche Art und Weise zu leiden wie Menschen. Und auch sie wollen Freiheit und das Recht auf Selbstentfaltung und Unversehrtheit, so wie wir Menschen.

    Hinter der Großdemonstration stehen zahlreiche engagierte Aktivist*innen sowie lokale und überregionalen Vereine und Gruppen namhafter Tierrechtsorganisationen, wie Peta Deutschland e.V., ProVeg e.V., Tierbefreier e.V. und vielen weiteren.

    WANN & WO
    Datum: Samstag, 21. September 2019
    Uhrzeit: 12:00–16:00 Uhr (Pressetermin um 13 Uhr)
    Ort: Markt 9, 04109 Leipzig

    Weitere Informationen:
    https://animalliberationmarchleipzig.home.blog/

    https://www.facebook.com/events/2072710753027493/

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige