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Beginn der Rohbauarbeiten für den Neubau des Hochtechnologiezentrums der Westsächsischen Hochschule Zwickau

Von Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement
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    Unter der Projektleitung der Niederlassung Zwickau des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) erfolgt der Neubau des Hochtechnologiezentrums (HTZ) der Westsächsischen Hochschule Zwickau. Der Freistaat Sachsen investiert rund 40 Millionen Euro in den Neubau welcher später durch die Fakultäten Physikalische Technik/Informatik und Elektrotechnik genutzt wird.

    Herzstück des späteren HTZ ist ein Reinraumbereich im Erdgeschoss für Mikrosystemtechnik, Nanotechnologie und Plasmatechnik. Die Unterbringung von Laboren und Praktikumsräumen erfolgt im 1. und 2. OG. Die Baumaßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts und mit Mitteln der Europäischen Union (EFRE Infrastruktur) gefördert.

    Nach den aufwendigen Rückbau- und Abrissarbeiten für das Hochtechnologiezentrum an der Westsächsischen Hochschule Zwickau beginnen nun die Rohbauarbeiten. Die Baugrube ist bereits ausgehoben. Dafür mussten einige vorhandene Keller, einschließlich ihrer Fundamente, abgebrochen werden. Der Aushub der Baugrube wurde vom Landesamt für Archäologie begleitet. Dabei wurden die archäologischen Funde dokumentiert. Einige, wie zum Beispiel die Reste der alten Stadtmauer, werden unter der neuen Bodenplatte für die Nachwelt erhalten bleiben.

    Die Tage beginnen die Rohbauarbeiten für die 1.500 m² große und 1,20 m starke Bodenplatte. Hierfür werden 260 Tonnen Betonstahl und 1.800 m³ Beton verbaut. Die massive Bodenplatte ist erforderlich, um das Gebäude gegen Schwingungen zu schützen, die durch äußere Einflüsse, wie z.B. Straßenverkehr hervorgerufen werden. Diese Schwingungen könnten sich negativ auf die sensible Messtechnik der Westsächsischen Hochschule Zwickau auswirken und die Messergebnisse verfälschen.

    Am Gebäude Peter-Breuer-Straße 11 geht indes der Abriss weiter. In diesem Gebäude befinden sich historische Mauern sowie ein Gewölbekeller aus dem 16. Jahrhundert, welche bestehen bleiben und in das Neubauensemble integriert werden.

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