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Tarifverhandlungen bei der Sächsischen Lotto-GmbH

Von ver.di Landesbezirk Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

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    Am Donnerstag,10.Oktober 2019, werden die Beschäftigten der Sächsischen Lotto-GmbH erstmals ein öffentliches Zeichen in Form einer aktiven Mittagspause setzen. „Bei den Beschäftigten der Sächsischen Lotto-GmbH zeigt sich eine wachsende Unzufriedenheit über die Arbeitsbedingungen“, so Nico Mierzwiak, Gewerkschaftssekretär.

    „Die Geschäftsführung der Sächsischen Lotto-GmbH konnte uns in vier Verhandlungsrunden kein annehmbares Angebot vorlegen. Für die Beschäftigten ist nicht nachvollziehbar, warum ein kleiner Teil der Ausschüttungen nicht an die Beschäftigten weitergegeben wird.“

    Um die Gehaltsentwicklung aufzuholen und insbesondere die unteren Entgeltgruppen zu stärken, wurde ein Festbetrag gefordert.

    Ver.di fordert in der Tarifrunde:

    1.    Entgelterhöhung, ab 1. Juli 2019 um einen Festbetrag von 200 Euro für jeden Beschäftigten
    2.    Bonus für Verdi-Mitglieder – Erhöhung Urlaubsgeld auf 500 Euro bzw. zusätzlich 2 Erholungstage
    3.    Schichtzulage – Erhöhung auf 300 Euro monatlich
    4.    Verhandlungsverpflichtung zur Überarbeitung der Eingruppierungskriterien und des Manteltarifvertrages
    5.    Auszubildende – Übernahme der Regelung aus dem Tarifvertrag der Länder
    6.    Erhöhung der Bereitschaftszulage

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