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Verbraucherzentrale Brandenburg gibt Tipps rund um die Rabattwoche

Black Friday: Schnäppchenjagd mit Tücken

Pünktlich zum vorweihnachtlichen Einkaufsstart locken rund um den Black Friday auch dieses Jahr wieder unzählige Händler mit großen Rabatten. Doch nicht hinter jedem Angebot stehen satte Ersparnisse. Zudem versuchen auch unseriöse Anbieter, den Einkaufsboom auszunutzen. Damit dem Shopping-Spaß kein böses Erwachen folgt, gibt die Verbraucherzentrale Brandenburg Tipps, worauf Verbraucher achten sollten.

Kühlen Kopf bewahren

Am 29. November 2019 findet der diesjährige Black Friday statt, doch bereits in der Woche davor locken viele Händler mit vermeintlich lukrativen Shopping-Angeboten und Preisnachlässen. „Verbraucher sollten aber auf der Schnäppchenjagd möglichst einen kühlen Kopf bewahren“, sagt Michèle Scherer, Referentin für Digitale Welt bei der Verbraucherzentrale Brandenburg. Die beworbenen Produkte können zum Beispiel bei einem anderen Shop auch günstiger angeboten werden. So empfiehlt es sich immer, vor dem Kauf einen Preisvergleich zu machen.

Vorsicht vor Fake-Shops

Zudem tummeln sich zwischen den Angeboten auch schwarze Schafe. Betreiber von Fake-Shops locken etwa mit extrem günstigen Preisen. Nach geleisteter Vorauszahlung wird aber das Produkt gar nicht geliefert und der Verbraucher sieht sein Geld nie wieder. Nach einer repräsentativen Umfrage der Verbraucherzentrale im Jahr 2018 waren bereits über vier Millionen Deutsche von dieser Falle betroffen. „Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich die Zahl der Betroffenen weiter erhöht hat, denn uns erreichen nach wie vor ungemindert Beschwerden über Fake-Shops“, so Dr. Kirsti Dautzenberg, Marktwächter-Teamleitern bei der Verbraucherzentrale Brandenburg.

Vorkasse vermeiden

„Verbraucher sollten die Bezahlung per Vorkasse generell vermeiden“, so Scherer. Vor allem sollten sie das Angebot kritisch prüfen, wenn bis zuletzt noch andere Bezahlvarianten möglich sind, die dann im letzten Bestellschritt wegfallen – vermeintlich aufgrund technischer Schwierigkeiten. „Bereits die Adresszeile des Shops kann ein Indiz liefern, nämlich dann, wenn die Adresse überhaupt nicht zum Inhalt der Seite passt“, warnt die Verbraucherschützerin.

Auch ein Blick in das Kleingedruckte kann helfen, einen unseriösen Shop zu entlarven. So verwenden Fake-Shops häufig holprige Formulierungen oder kopieren einfach AGB von seriösen Onlineshops. Zudem bilden Fake-Shops häufig vermeintliche Vertrauenssiegel ab, die es gar nicht gibt oder für die kein entsprechendes Zertifikat hinterlegt ist. Weitere wichtige Merkmale hat die Verbraucherzentrale Brandenburg auf ihrer Internetseite in einer interaktiven Grafik zusammengestellt.

Für individuelle Hilfe können Verbraucher die Beratung der Verbraucherzentrale Brandenburg in Anspruch nehmen:

Über die Verbraucherzentrale Brandenburg e.V.

Die Verbraucherzentrale Brandenburg e.V. (VZB) ist die wichtigste Interessenvertretung der Brandenburger Verbraucher*innen gegenüber Politik und Wirtschaft. Sie bietet unabhängige Verbraucherberatung, -information und -bildung zu zahlreichen Themen: Markt & Recht, Reise & Freizeit, Finanzen & Versicherungen, Lebensmittel & Ernährung, Digitales & Telekommunikation, Energie, Bauen & Wohnen. Zudem berät sie zu deutsch-polnischem Verbraucherrecht.

Darüber hinaus mahnt die VZB Unternehmen ab, die zu Ungunsten von Verbraucher*innen gegen geltendes Recht verstoßen und klärt die Öffentlichkeit über Verbraucherrechte, Abzockmaschen und Spartipps auf.

Aktuelle Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-brandenburg.de

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Die umgebaute Haltestelle Goerdelerring geht am 31. Oktober wieder komplett ans Netz
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Leipziger Forscher staunen: Älteste ausgegrabene Mongolin besaß Erbgut von Denisovanern, Neandertalern und modernen Menschen
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Kurzarbeit dämpft auch im Oktober die Arbeitslosenzahl und das Stellenangebot ist auf Vorjahresniveau
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Grafik: Arbeitsagentur Leipzig

Für alle LeserWas die ganzen Folgen der Corona-Panemie am Ende tatsächlich in der Wirtschaft anrichten, weiß noch niemand. Selbst die Diskussionen, ob die ab dem 2. November geplanten Einschränkungen überhaupt Sinn machen, beginnen erst. Denn wir sind längst an dem Punkt angekommen, da wir lernen müssen, das Leben am Laufen zu halten, obwohl das Corona-Virus weiterhin unterwegs ist. Auch in Leipzig ging im Oktober die offizielle Arbeitslosigkeit wieder zurück.
Frühstücksträume: Lauter leckere Tipps, wie man aus der Frühstückslangeweile herauskommt
Barbara Baumann: Frühstücksträume. Foto: Ralf Julke

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Für alle LeserDas Wort Corona kommt in diesem Buch einmal nicht vor. Aber eigentlich passt das Buch haargenau in diese seltsame Zeit mit all ihren Einschränkungen und nun der zweiten langen Zeit, wo die ganze Familie wochenlang zu Hause hocken muss. Da lohnt es sich, selbst das Sonntagsfrühstück zu einem richtigen Erlebnis zu machen – mit selbst gemachter Konfitüre und selbst gebackenen Brötchen. Oder auch ganz international.
Donnerstag, der 29. Oktober 2020: FDP, Linke und Gaststätten kritisieren Corona-Politik
Rico Gebhardt, (MdL, Die Linke). Foto: Michael Freitag

Foto: Michael Freitag

Für alle LeserBundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsident/-innen haben sich gestern auf einen „Lockdown light“ verständigt. FDP und Linke kritisieren unter anderem fehlende Parlamentsbeteiligung und die Gaststätten wollen ihre Schließung nicht einfach hinnehmen. Außerdem: Der ehemalige Unirektor Cornelius Weiss ist tot. Die L-IZ fasst zusammen, was am Donnerstag, den 29. Oktober 2020, in Leipzig und Sachsen wichtig war.
Bertolts Bruch und Friedrichs Fiasko: Zwistigkeit im Glanz der Freiheit
Screenshots: www.duden.de, Montage: LZ

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Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 84, seit 23. Oktober im Handel„Zwist“. Beinahe schon ein veraltetes Wort, aus dem Niederdeutschen übernommen, das steht für „Streit“ oder „Zerwürfnis“. Dieser Fast-Archaismus schien mir aber als Ersatzwort in der Silbenparallele wesentlich besser zu passen, als „Einigkeit und Recht und Freiheit“ zum 30. Jahrestag des Beitrittsjubiläums hinauszuposaunen.
Mit dem richtigen Hygienekonzept und guter Belüftung könnten Hallenveranstaltungen auch in Corona-Zeiten stattfinden
Konzert mit Tim Bendzko am 22. August in der Quarterback Immobilien Arena Leipzig. Foto: SC DHfK Handball

Foto: SC DHfK Handball

Für alle LeserAm 2. November sollen die neuen verschärften Allgemeinverfügungen zur Corona-Pandemie in Kraft treten. Und die Sportvereine und -verbände in Mitteldeutschland meldeten sich sofort nach Verkündung mit heftiger Kritik zu Wort, denn sie haben in der Regel alles getan, damit der Verein nicht zum Hotspot für das Virus wurde. Und mit dem großen Experiment RESTART-19 im August haben die Universitätsmedizin Halle (Saale) und der SC DHfK gezeigt, dass auch Sportveranstaltungen mit dem richtigen Hygienekonzept machbar sind.