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Thema

Verbraucherschutz

Verbraucherschützer/-innen gehen mit Abmahn-Aktion gegen Wildwuchs bei Cookies vor

Alle kennen sie, alle nerven sie: Wer im Netz unterwegs ist, muss bei den meisten Webseiten anklicken, welche Daten er (nicht) von sich preisgeben will. Laut Untersuchung der Verbraucherzentralen verstoßen zehn Prozent dieser Cookie-Banner eindeutig gegen die Vorgaben des Telemediengesetzes (TMG) und der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). In der Stichprobe der Verbraucherzentrale Brandenburg (VZB), die sich mit Cookie-Bannern bei Online-Shops beschäftigt hat, waren sogar 16 Prozent fehlerhaft.

Verbraucherbildung darf nicht zu kurz kommen: Verbraucherzentrale Brandenburg unterstützt Schulen

Verbraucherbildung heißt fürs Leben lernen. Wer sich als Verbraucher/-in sicher im Alltag bewegt, weiß, worauf es beim Abschluss von Verträgen ankommt, und kann sich selbstbewusst gegen Unternehmen behaupten. Um Verbraucherbildungsinhalte an Brandenburger Schulen noch stärker zu integrieren, unterstützt die Verbraucherzentrale anlässlich des neuen Schuljahres mit Fortbildungen und Unterrichtsmaterial.

Von Eiern und ihrer unklaren Herkunft

Regionalität wird als Kaufkriterium für Verbraucher/-innen immer wichtiger. Das nutzen Anbieter aus und werben mit entsprechenden Botschaften. Irreführend wird es dann, wenn die Produkte gar nicht aus der Region stammen. So geschehen bei zwei verschiedenen Eierverpackungen, auf denen groß mit „unsere Landwirte“ geworben wurde.

ExtraEnergie: Weiterer Etappensieg gegen vorsätzliche Preistricksereien

Unzulässige Preiserhöhungen, versteckt in seitenlangen E-Mails: Im langjährigen Rechtsstreit der Verbraucherzentrale Sachsen gegen die ExtraEnergie GmbH hat das Oberlandesgericht Düsseldorf das Teilurteil der Vorinstanz aus 2019 zu ganz überwiegenden Teilen bestätigt (Urteil vom 18.05.2021, Az.: I-20 U 63/19 n.rk.).

Gericht verbietet Werbeaussagen für Vitamin-Pillen-Abo

Vitamine im Abo, der Gesundheit etwas Gutes tun und das Ganze noch mit einer Geld-zurück-Garantie: Mit vielen Versprechen pries die Dresdener Firma GF Naturprodukte UG ihre Multivitaminkapseln unter dem Logo „Naturnah Premium Ernährung“ an. Doch damit ist jetzt Schluss.

Verbraucherschutz für Senior/-innen verbessern

Die Verbraucherschutzministerkonferenz (VSMK) hat bei ihrer digitalen Beratung diskutiert, wie der Verbraucherschutz für Seniorinnen und Senioren verbessert und wie diese Gruppe älterer Verbraucher noch besser informiert und geschützt werden kann. Zielgruppengerechte Angebote für diesen Personenkreis gibt es bereits, dennoch braucht es geeignete Möglichkeiten, die Senior/-innen gut annehmen können.

Vorsicht: unseriöse Handwerker

Ob Steinreinigung, Fassadenanstrich oder Instandsetzung der Laube: Der Frühling ist da und damit die Zeit, in der Verbraucher/-innen Handwerkerfirmen mit Leistungen rund ums Haus beauftragen. Die Verbraucherzentrale warnt: Leider tummeln sich viele schwarze Schafe. Sie gibt Tipps, wie man seriöse Dienstleister findet.

Gesetz für faire Verbraucherverträge

Der Bundesrat hat heute in seiner 1000. Sitzung zum Gesetzentwurf der Bundesregierung für faire Verbraucherverträge Stellung genommen. Mit dem Entwurf soll die Position der Verbraucherinnen und Verbraucher weiter verbessert werden. Insbesondere soll der Vertragsschluss unter fairen Bedingungen erfolgen.

Wo Bio drauf steht, muss Bio drin sein

Der Betreiber des Online-Shops des Discounters Netto hatte Bio-Lebensmittel ohne entsprechende Zertifizierung angeboten. Nach einer Abmahnung durch die Verbraucherzentrale Brandenburg ließ sich der Händler nachträglich zertifizieren. Dies bedeutet mehr Sicherheit für Verbraucher/-innen, die sich darauf verlassen können, dass sie wirklich Bio kaufen, wenn Bio drauf steht.

Keime in Wurst, Kosmetika und Spielwaren auf der Spur

Listerien in Wurstwaren der Firma Wilke, mit Cannabis angereicherte Lebens- und Nahrungsergänzungsmittel – das sind zwei Themen, die Verbraucherinnen und Verbraucher im vergangenen Jahr auch in Sachsen beschäftigt haben. Für Sicherheit und den Schutz der Gesundheit in diesen sensiblen Bereichen sorgt die amtliche Lebensmittel- und Futtermittelüberwachung, die jetzt den Bericht für 2019 vorgelegt hat.

Streit um Rückzahlung bei abgesagten Konzerten

Zahlreiche Konzerttickets können durch die Corona-Pandemie nicht zum Einsatz kommen. Ihr Umtausch gestaltet sich oft problematisch. Unter anderem versuchen Anbieter, die Frist zur Rückerstattung extrem zu verkürzen. Nach Ansicht der Verbraucherzentrale Brandenburg (VZB) ist das rechtswidrig. Nachdem sie im Juli bereits einen Anbieter erfolgreich abgemahnt hat, wendet sie sich nun gegen einen zweiten.

Ein Klick – drei Verträge: Wie windige Kreditkartenanbieter Verbraucher abzocken

Flüssig sein – für viele Verbraucher ein echtes Problem, gerade in den wirtschaftlich schwierigen Corona-Zeiten. Abhilfe versprechen vermeintlich kostenfreie Kreditkarten. Angebote dafür gibt es zuhauf im Internet. Doch kostenfrei ist hier am Ende rein gar nichts. Die Verbraucherzentrale Brandenburg (VZB) warnt.

Verbraucherzentrale verklagt Ostdeutschen Sparkassenverband auf Akteneinsicht

Die Sparkassen sind seit der Kündigungswelle von Prämiensparverträgen im Visier der Verbraucherzentralen. Nun folgt der Streit über die korrekte Zinsberechnung dieser variabel verzinsten Verträge. Was wie eine Formalie klingt, birgt Konfliktstoff: Sparerinnen und Sparern entgehen teilweise mehrere tausend Euro Zinsen, weil viele Sparkassen entgegen den Leitlinien des Bundesgerichtshofes (BGH) und der Hinweise der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) fehlerhafte Zinsklauseln verwenden.

Verbraucherzentrale gewinnt gegen Primastrom

Die Verbraucherzentrale Brandenburg (VZB) hat ein Urteil gegen die Primastrom GmbH erzielt, das den Kundinnen und Kunden der Telekommunikationssparte des Unternehmens zu Gute kommt. Das Unternehmen ließ angehende Kunden bei Vertragsabschlüssen für Telefon und Internet ein Beiblatt unterschreiben. Fast alle darin enthaltenen Klauseln sind unzulässig, da sie die Beweislast für Verbraucher erheblich erschweren können, wenn diese gegen den Vertrag vorgehen wollen. Primastrom darf dieses Beiblatt nun nicht mehr verwenden und sich auch nicht mehr darauf berufen.

Abzocke an der Haustür noch immer ein Thema für Ältere

Wenn Fremde an der Haustür klingeln oder telefonisch Termine zurVorstellung von Produkten und Dienstleistungen vereinbaren wollen, ist generell Vorsicht geboten. In der letzten Zeit häufen sich in Leipzig wieder Fälle, bei denen vorwiegend ältere Verbraucherinnen und Verbraucher zum Kauf drastisch überteuerter Bücher überredet werden.

Ungewolltes Abo für wirkungslose Potenzmittel

Ein Anbieter von Nahrungsergänzungsmitteln mit angeblich potenzsteigernder Wirkung machte auf seiner Internetseite nicht ausreichend deutlich, dass bei Bestellung eines Testpakets ein kostenpflichtiges Abo abgeschlossen wird. Die VZB mahnte den Anbieter deswegen erfolgreich ab.

Verbraucherzentrale warnt vor untergeschobenen Energieverträgen

Dubiose Vertreter nutzen die Corona-Zeit dazu, um Verbrauchern unbemerkt neue Energieverträge unterzuschieben, die sie eigentlich gar nicht abschließen wollten. Worauf Verbraucher achten sollten, wenn sie jemand an der Haustür oder am Telefon in ein Gespräch zum Thema Energie verwickelt, erklärt die Verbraucherzentrale Brandenburg.

Verbraucherzentrale gewinnt gegen Netto Marken-Discount

Die Verbraucherzentrale Brandenburg (VZB) hat vor Gericht einen Erfolg gegen den Netto Marken-Discount wegen irreführender Kennzeichnung erzielt. Die Supermarktkette hatte ein Foto von Schweinen auf grüner Wiese neben das Tierhaltungskennzeichen mit der niedrigsten Stufe 1 gedruckt, das für Stallhaltung steht. Nachdem die Verbraucherzentrale den Händler für diese Praxis abgemahnt hatte, verschwand das Tierhaltungskennzeichen – nicht aber das Foto der Schweine in Freilandidylle. Nach dem Urteil muss Netto die irreführende Abbildung nun entfernen.

Gutschein statt Rückzahlung: Bundesregierung schwächt Verbraucherrechte

Durch die weltweite Reisewarnung aufgrund der Corona-Krise stecken aktuell viele Reiseanbieter in wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Daher planen Bundesregierung und EU auch dieser Branche unter die Arme zu greifen. „Das darf aber nicht auf Kosten der betroffenen Verbraucher geschehen“, mahnt Michael Hummel, Rechtsexperte der Verbraucherzentrale Sachsen.

Kostenlose Reisestornierungen möglich: Weltweite Reisewarnung stärkt die Rechte der Verbraucher

Die am Dienstag verkündete weltweite Reisewarnung stärkt die Rechte der Verbraucher. Wer sich in den letzten Tagen noch fragte, ob er seine Urlaubsreise kostenlos stornieren konnte, hat jetzt endlich Gewissheit. „Verbraucher haben bei kurz bevorstehenden Urlaubs-Pauschalreisen Anspruch auf kostenfreie Stornierung“, sagte Rechtsexperte Michael Hummel von der Verbraucherzentrale Sachsen. „Bereits geleistete Anzahlungen sind zurückzuerstatten.“

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