5.2 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Impuls für den Tourismus am Mulderadweg: Landesdirektion Sachsen fördert Rastplatz in Wasewitz

Mehr zum Thema

Mehr

    Die Landesdirektion Sachsen hat der Gemeinde Thallwitz eine Förderung in Höhe von 117.770 Euro für den Bau eines touristischen Rastplatzes am Mulderadweg im Ortsteil Wasewitz bewilligt. Die Gemeinde Thallwitz plant, einen Rastplatz mit Sitzbänken, Radabstellplätzen, einer Informationstafel und Spielelementen als öffentlich zugängliche, touristische Freizeiteinrichtung zu bauen. Der geplante Rastplatz befindet sich im Ortskern von Wasewitz und ist circa 600 Meter vom Mulderadweg entfernt.

    Regina Kraushaar, Präsidentin der Landesdirektion Sachsen: »Ich freue mich sehr, dass die Gemeinde Thallwitz mit den Fördermitteln von Bund und Freistaat noch attraktiver für Radler und Wanderer und insbesondere für Familien mit Kindern wird. Darüber hinaus entsteht nun auch die Verknüpfung des überregionalen Mulderadweges mit den geplanten Georouten des Geoparks Porphyrland in der Region.«

    Der Rastplatz soll für Wanderer, Radfahrer, Familien mit Kindern, Aktiv- und Gesundheitsurlauber zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität sorgen und zum Verweilen in der Region anregen. Er wertet zudem die vorhandene touristische Infrastruktur in der Gemeinde Thallwitz und das Ortsbild von Wasewitz erheblich auf.

    Die Fördermittel stellen der Bund und der Freistaat Sachsen aus dem Programm der Gemeinschaftsaufgabe »Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur« zur Verfügung. Die Höhe der Förderung entspricht 85 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten. Die Gesamtkosten des Vorhabens belaufen sich auf 156.181 Euro. Den Differenzbetrag übernimmt die Kommune aus dem eigenen Haushalt.

    Das Vorhaben soll im laufenden Jahr realisiert werden.

    Topthemen

    - Werbung -

    Aktuell auf LZ