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Professorin Ursula M. Staudinger wird neue Rektorin der TU Dresden

Von Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

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    Heute hat der Erweiterte Senat der TU Dresden die Psychologin und Professorin Ursula M. Staudinger für eine fünfjährige Amtszeit zur Rektorin gewählt. Staatsminister Sebastian Gemkow hat der künftigen Rektorin zu ihrer Wahl gratuliert.

    »Ich freue mich, dass mit Frau Professor Staudinger eine vielseitig erfahrene und hochkompetente Wissenschaftlerin das Rektorenamt der Exzellenzuniversität Technische Universität Dresden übernimmt. Ich bin zuversichtlich, dass die TU Dresden unter ihrer Leitung ihren Exzellenzstatus bestätigen und ausbauen wird und neben hervorragender Forschung auch neue und moderne Formen der Lehre weiter gestärkt werden.

    Ich wünsche Frau Professor Staudinger eine glückliche Hand bei der großen Aufgabe, die TU in die Zukunft zu führen und freue mich auf eine gedeihliche Zusammenarbeit.« Geplant ist, dass Frau Professor Staudinger die Nachfolge von Professor Hans Müller-Steinhagen antritt, der in den Ruhestand geht.

    Hintergrund:

    Prof. Ursula M. Staudinger studierte von 1978 bis 1984 Psychologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und an der Clark University in Massachusetts. 1988 promovierte sie an der FU Berlin, wo sie 1997 auch habilitiert wurde. Bevor Ursula M. Staudinger von 1999 bis 2003 als Professorin an der TU Dresden wirkte, war sie Projektgruppenleiterin am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin.

    Von 2003 bis 2013 war sie Vizepräsidentin der Jacobs University Bremen und Gründungsdekanin des dortigen Jacobs Centers on Lifelong Learning and Institutional Development. Ursula M. Staudinger ist eine weltweit anerkannte Alternsforscherin. Sie hat gegenwärtig eine Lebenszeitprofessur für soziomedizinische Wissenschaften am Columbia Aging Center der Columbia University in New York inne, das sie 2013 gründete.

    Seit 2012 ist Ursula M. Staudinger Kuratoriumsvorsitzende des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung. Sie ist Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, deren Vizepräsidentin und Foreign Secretary sie von 2007 bis 2017 war, sowie in zahlreichen weiteren zahlreichen weiteren nationalen und internationalen Institutionen und Netzwerken tätig.

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