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Sächsische Forscher arbeiten an und profitieren von neuen Wissenschaftsdatenbanken

Von Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

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    Wissenschaftliche Forschungen überall in Deutschland sind Antrieb für die gesellschaftliche und technologische Weiterentwicklung. Die Ergebnisse von Studien bilden oftmals die Grundlage für weitergehende Forschungen, allerdings ist der Zugang zu diesen Daten heute noch erschwert. Es gibt keine einheitliche digitale Archivstruktur mit einfachem Zugriff für Forscher. Bund und Länder hatten sich deshalb darauf verständigt eine Nationale Forschungsdaten-Infrastruktur (NFDI) zu schaffen.

    Die Wissenschaftsminister von Bund und Ländern haben in einem ersten Schritt die Förderung von insgesamt neun Vorhaben beschlossen, die den Aufbau von digitalen Datenbanken in verschiedenen Forschungsbereichen zum Ziel haben. Von der Vernetzung und breiteren Bereitstellung von Forschungsergebnissen aus ganz Deutschland ergeben sich künftig neue Ansätze und Impulse für die Forschung.

    An sechs dieser Vorhaben sind auch sächsische Wissenschaftseinrichtungen im Verbund mit weiteren Partnern beteiligt:

    * Kulturforschung – Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek SLUB
    * Medizinforschung 1 – TU Dresden
    * Medizinforschung 2 – Universität Leipzig, HS Mittweida
    * Biodiversität – Leibniz Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR), Helmholtzzentrum für Umweltforschung Leipzig (UFZ), Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung Halle-Jena-Leipzig (iDiv)
    * Technologiefeld Katalyse – Universität Leipzig
    * Ingenieurswissenschaften – TU Dresden

    Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow gratuliert den beteiligten Einrichtungen:

    „Wertvolle wissenschaftliche Erkenntnisse werden bisher oftmals nur lokal und vorübergehend gespeichert. Für Innovationen in der Forschung brauchen wir aber einen systematischen und nachhaltigen Zugang zu digitalisierten Datenbeständen. Wenn Daten über einzelne Fachdisziplinen hinweg analysiert und verknüpft werden, kann das einen großen Sprung für neue wissenschaftliche Erkenntnisse bedeuten. Dass so viele sächsische Forschungseinrichtungen aufgrund ihrer Expertise am Aufbau dieser wichtigen Infrastruktur mitwirken können ist ein großer Erfolg.“

    Machtgefälle im Kopf. Die neue „Leipziger Zeitung“ Nr. 80 ist da: Was zählt …

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