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Es würde weiteren Schaden vom Freistaat abwenden, wenn Siegfried Reiprich schon vor Jahresende aus dem Amt schiede

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    Zur neuerlichen Debatte über Twitter-Äußerungen von Siegfried Reiprich, Noch-Geschäftsführer der Stiftung Sächsische Gedenkstätten, erklärt der kultur- und erinnerungspolitische Sprecher der Linksfraktion, Franz Sodann: „Über Herrn Reiprich wundert sich wohl niemand mehr.“

    „Seine Gleichsetzung der verurteilungswürdigen Randale in Stuttgart mit den systematischen, gewaltsamen Übergriffen auf jüdisches Leben 1938 ist die besonders geschmacklose und perverse Fortsetzung einer Reihe von Äußerungen, mit denen der Stiftungs-Geschäftsführer der Erinnerungskultur in Sachsen schweren Schaden zugefügt hat.

    Um weiteren Schaden von der Stiftung, ihren Beschäftigten und dem Ansehen des Freistaates abzuwenden, sollte Herr Reiprich sofort und nicht erst zum Jahresende aus dem Amt scheiden. CDU und SPD sollten nicht mehr ihre schützenden Hände über ihn halten.“

    Machtgefälle im Kopf. Die neue „Leipziger Zeitung“ Nr. 80 ist da: Was zählt …

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