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Treffen der Sächsischen Opferbeauftragten mit dem Deutschen Roten Kreuz in Dresden

Von Opferbeauftragte der Sächsischen Staatsregierung
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    Die Sächsische Opferbeauftragte Iris Kloppich und Dr. Nicole Porzig, Vorstandsmitglied des DRK Landesverbandes Sachsen, haben sich am 15. Juli zu einem Arbeitsgespräch im Rotkreuz-Zentrum in Dresden getroffen und die weitere Zusammenarbeit vereinbart. „Zur Bewältigung eines großen Schadensereignisses ist die Vernetzung der Akteure und Hilfestrukturen unverzichtbar“ so Iris Kloppich und Dr. Nicole Porzig.

    Die Sächsische Opferbeauftragte ist vor allem bei Terroranschlägen oder anderen Großschadensereignissen vertrauensvolle Ansprechpartnerin und Lotsin für Opfer und Betroffene. Das DRK verfügt als einer der großen Wohlfahrtsverbände in Deutschland über vielfältige Hilfestrukturen für Betroffene. In den Räumen des Landesverbandes Sachsen befindet sich auch die Koordinierungsstelle aller Hilfsorganisationen in Sachsen.

    Im Gespräch haben Iris Kloppich und Dr. Nicole Porzig Hilfestrukturen und Rollenverständnisse diskutiert. Auch Fragen der Psychosozialen Notfallversorgung in Sachsen und die Notwendigkeit von regelmäßigen Schulungen sind angesprochen worden. Klar ist, dass Ressourcen gebündelt und bestehende Strukturen genutzt werden müssen. „Letztendlich geht es immer zuerst um die Sache“, so Nicole Porzig und Iris Kloppich ergänzt „wir müssen die Perspektive des anderen einnehmen, um uns zu verständigen.“

    Zum Abschluss des Gespräches hat Iris Kloppich das neue Lagezentrum des DRK besichtigt. In Krisen- und Katastrophenlagen wird es für die landesweite Koordinierung der Hilfsorganisationen, wie DRK, Diakonie, ASB, DLRG, Johanniter Unfallhilfe und Malteser Hilfsdienst genutzt.

    Donnerstag, der 16. Juli 2020: Mit dem „Fahrradgate“ in die Sommerpause

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