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Klinikum St. Georg verabschiedet AbsolventInnen und begrüßt neue Auszubildende

Von Klinikum St. Georg gGmbH

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    Ende August erhielten 29 AbsolventInnen der Medizinischen Berufsfachschule am Klinikum St. Georg ihr Abschlusszeugnis und wurden von der Geschäftsführung, Schulleitung, Lehrerinnen und Praxisanleitern ins Berufsleben verabschiedet.

    „Ich freue mich besonders, einen Großteil von Ihnen zukünftig als KollegInnen im Team des St. Georg willkommen zu heißen“, sagte Claudia Pfefferle, Geschäftsführerin und Arbeitsdirektorin am Klinikum St. Georg. „Sie sind die Zukunft dieses Berufs und auf jede Einzelne und jeden Einzelnen von Ihnen kommt es an. Gehen Sie voller Selbstvertrauen in den neuen Lebensabschnitt, bringen Sie sich ein und scheuen Sie sich nicht Dinge auch kritisch zu hinterfragen“.

    Im Rahmen der Zeugnisübergabe bedankten sich die AbsolventInnen ausdrücklich auch bei ihren beiden Klassenleiterinnen Dr. Carmen Röder-Stolinski und Katja Isserstedt.

    Am 01. September haben 62 SchülerInnen ihre Ausbildung zur Pflegefachkraft begonnen. Es ist die zweite Gruppe, deren Curriculum sich nach der generalistischen Pflegeausbildung richtet. „Ich bin aufgeregt, gespannt und neugierig auf die neue Ausbildung“, sagt Katja Isserstedt. Sie übernimmt als Kursleiterin ihren ersten Kurs im Rahmen der Generalistik.

    „Curriculum und Unterricht sind anders. Wir müssen aus den bisher getrennten drei Ausbildungen jetzt eine machen und dennoch die spezifischen Inhalte berücksichtigen und vermitteln“, sagt Katja Isserstedt.

    Für Jacob Hartung ist der Entschluss zur Ausbildung als Pflegefachmann nach und nach gereift. Als ehemaliger Leistungssportler hatte er immer wieder mit Verletzungen zu tun und hat nach der Schule Bundesfreiwilligendienst und FSJ in Gesundheitseinrichtungen absolviert. Diese Erfahrungen und die Arbeit als Pflegehilfskraft haben seine Entscheidung bekräftigt, jetzt mit der Ausbildung zu beginnen. Nach dem FSJ wird er auch den praktischen Teil im Pflegeheim für Menschen im Wachkoma absolvieren.

    „Der Umgang mit Menschen macht mir Spaß. Nach Erlangen der Fachhochschulreife an der Fachoberschule für Soziales und Gesundheit in Dessau und diversen Praktika in Gesundheitsunternehmen stand mein Entschluss fest, die Ausbildung zur Pflegefachfrau zu absolvieren“, sagt Sue Strokosch.

    „Ich sehe die Herausforderung der Ausbildung darin, dass nun die Inhalte von drei Berufen vermittelt werden müssen. Gleichzeitig ermöglicht das vielleicht für manche nochmal eine Umorientierung“, sagt Sue Strokosch. Sie sieht ihren Schwerpunkt in der Altenpflege und freut sich, ihr bisher erworbenes Wissen in der Ausbildung professionell vertiefen zu können.

    In den ersten Tagen in der Medizinischen Berufsfachschule lernen sich die Auszubildenden, Lehrenden und Praxisanleiter zunächst kennen, bevor sie für die kommenden drei Jahre in den Alltag aus Schule und Praxis eintauchen.

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