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Kultusminister Piwarz übergibt Fördermittel aus DigitalPakt an die Stadt Delitzsch

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    90 Prozent der Mittel aus dem DigitalPakt sind bereits vergeben. Von 250 Millionen (Mio.) Euro (€) für Sachsen sind 224,5 Mio. € für 436 Anträge bewilligt worden – ein bundesweiter Spitzenplatz. Kultusminister Christian Piwarz übergibt nun weitere Fördermittelschecks an Schulträger in Höhe von insgesamt über 32 Mio. €. Das Geld fließt in die digitale Infrastruktur der Schulen. Damit werden Schulserver aufgerüstet, drahtlose Internetzugänge in den Schulgebäuden ermöglicht oder Displays und interaktive Tafeln angeschafft.

    Am Donnerstag (3. September) erhält die Stadt Delitzsch rund 853.000 € Fördermittel für die digitale Ausstattung der Schulen. Die Stadt Delitzsch erhält darüber hinaus noch 94.545 € aus dem Sofortausstattungsprogramm des Bundes. Das Geld fließt in digitale Endgeräte für Schüler.

    Am gleichen Tag übergibt der Minister einen Fördermittelbescheid in Höhe von rund 551.108 € an den Oberbürgermeister der Stadt Schkeuditz, Rayk Berner.

    Auch die Stadt Leipzig erhält Fördermittel aus dem DigitalPakt. An den Bildungsbürgermeister Thomas Fabian übergibt Kultusminister Piwarz zwei Fördermittelbescheide in Höhe von insgesamt rund 27,53 Mio. € aus der Richtlinie Digitale Schulen und einen weiteren Bescheid in Höhe von 3,325 Mio. € aus dem Sofortausstattungsprogramm.

    Die digitale Infrastruktur von Schulen wird in Sachsen nach der Richtlinie Digitale Schulen gefördert. Insgesamt stehen dafür rund 250 Mio. € zur Verfügung. Gefördert werden vorrangig die digitale Infrastruktur in Schulen, wie Verkabelung, Schulserver oder WLAN-Netzwerke. Aber auch die Anschaffung von interaktiven Tafeln, Displays oder von Laptops, Notebooks und Tablets wird unterstützt. Wie die Fördermittel verwendet werden, wird zuvor im Medienbildungskonzept und Medienentwicklungsplan festgelegt. So wird dem „Primat des Pädagogischen“ Rechnung getragen.

    Sachsen war das erste Bundesland, in dem die Förderung aus dem DigitalPakt startete. Über vordefinierte Schulträgerbudgets weiß jeder Schulträger genau, welche Mittel ihm insgesamt zustehen. Die in der Richtlinie Digitale Schulen ausgewiesenen Festbeträge führen dazu, dass für jedes denkbare Projekt die zu erwartende Fördersumme einfach und ohne langwierige Prüfung von Planungsunterlagen ermittelt werden kann. Die durchschnittliche Bearbeitungszeit für einen vollständigen Antrag bei der Sächsischen Aufbaubank beträgt daher nur drei bis vier Wochen.

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