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Beschäftigte aus mittel- und ostsächsischen Sparkassen folgen dem Streikaufruf für den 21. Oktober

Von ver.di Landesbezirk Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen
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    Im Rahmen der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten von Bund und Kommunen ist für die Mitarbeiterinnen der Sparkassen nicht ohne Grund eine spezifische Verhandlungsrunde eingerichtet worden. „Unsere Befürchtung, dass die Arbeitgeberseite im Rahmen dieser Tarifrunde die Sparkassensonderzahlung zu großen Teilen einkassieren möchte, ist nunmehr zur Gewissheit geworden“, sagt der Fachbereichsleiter für den Finanzdienstleistungssektor Marcus Borck.

    „Diese seit 2005 geleistete Zahlung zählt zum festen Bestandteil des Jahresbruttoeinkommens. Hier geht es nicht um Peanuts, wir sprechen von einem prozentualen Anteil in Höhe von 7,2 %.“

    Deshalb sind die Mitarbeiterinnen aus den Sparkassenfilialen in Meißen und Döbeln sowie aus den Sparkassenverbünden Mittelsachsen und Ostsachsen aufgerufen, an der Kundgebung vor der Ostsächsischen Sparkasse Dresden, am Güntzplatz 5, teilzunehmen.

    Wenn zurückgeklatscht wird: Die Systemrelevanten im Streik + Video

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