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Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Linksfraktion fordert mehr Menschenrechtsbildung

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    In einem aktuellen Landtagsantrag (Drucksache 7/4299) fordert die Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag, die Menschenrechtsbildung in Kitas, Schulen und der Erwachsenenbildung auszubauen. Dazu sagt die bildungspolitische Sprecherin Luise Neuhaus-Wartenberg: „,Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren‘ – dieser fundamentale Grundsatz unseres Zusammenlebens wird leider oft missachtet.“

    „Ein erschreckendes Beispiel sind manche Reaktionen auf die Brandkatastrophe im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos. Menschenverachtung darf niemals zur Normalität werden.

    In Kindertageseinrichtungen, Schulen und Volkshochschulen treffen Menschen aus unterschiedlichen sozialen und kulturellen Milieus zusammen und tauschen sich in zivilisierter Form über unterschiedliche Meinungen und Ansichten aus. Wir plädieren auch vor dem Hintergrund der Erklärung der Vereinten Nationen über Menschenrechtsbildung und -training von 2011 für mehr Menschenrechtspädagogik in den sächsischen Bildungseinrichtungen.

    Ziel ist es auch, die ,Achtung aller Menschenrechte und Grundfreiheiten für alle ohne Unterschied nach rassistischen Kriterien, nach Geschlecht, der Sprache oder Religion‘ zu stärken.

    Menschenrechtsbildung ist kein Allheilmittel, aber sie kann präventiv wirken und zumindest dazu beitragen, dass Konflikte in unserer Gesellschaft friedlich gelöst werden. Dazu sollen und müssen alle beitragen.“

    30 Jahre deutsch-deutsche Parallelwelt: Höchste Zeit, die betonierten Vorurteile zu demontieren

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