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Neubau Bahnstrecke Dresden-Prag: Sachsens Wirtschaft wird besser in Europa angebunden

Von Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Sächsischen Landtag
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    Mit dem heute im Sächsischen Landtag beschlossenen Antrag „Grenzüberschreitende Eisenbahninfrastrukturen in den EU-Korridoren zukunftssicher und schnell ausbauen“ der Fraktionen CDU, Bündnis 90/Die Grünen und SPD sollen nicht nur eine umfassende Berichterstattung über den Neubau der Bahnstrecke Dresden-Prag erreicht, sondern auch die Planungs- und Beteiligungsverfahren optimiert werden.

    Dazu erklärt Gerhard Liebscher, verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Sächsischen Landtag:

    „Transeuropäische Netze sind ein EU-Verkehrsprojekt, das die EU wirtschaftlich und sozial näher zusammenführen soll. Als Bündnisgrüne ist es unser erklärtes Ziel, mehr Güter von der Straße auf die Schiene zu bringen und damit eine nachhaltige Antwort auf den steigenden Güterverkehr auf Sachsens Autobahnen zu geben. Deshalb unterstützen wir den Neubau der Bahntrasse Dresden-Prag als Herzstück des europäischen Verkehrsnetzes. Dadurch wird das Elbtal vom Güterverkehr entlastet und die Fahrzeit verkürzt sich auf unter eine Stunde.“

    „Mit dem Antrag wird die Schiene als zukunftsfähiger Verkehrsträger gestärkt und die Anbindung Sachsens innerhalb Europas verbessert. Für uns Bündnisgrüne ist es jedoch wichtig, solche Infrastrukturmaßnahmen unter Einbezug aller Betroffenen zu verwirklichen. Nur so kann die Akzeptanz für die Schiene, für die Bahn und nicht zuletzt für große Infrastrukturprojekte in der Bevölkerung erhöht werden. Der Antrag zielt deshalb darauf hin, dass die Planungs- und Beteiligungsverfahren optimiert und die Einbindung der Bürgerinnen und Bürger verbessert wird.“

    Weiterhin erklärt Gerhard Liebscher: „Mit diesem Antrag wird Sachsens Wirtschaft besser in Europa angebunden und das weitere Verfahren zielstrebig unterstützt. Darüber hinaus sollen weitere grenzüberschreitende Eisenbahnstrecken zwischen Sachsen und der Tschechischen Republik geprüft werden.“

    Die neue „Leipziger Zeitung“ Nr. 83: Zwischen Ich und Wir

     

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