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Regionalknoten in Erlau geknüpft

Von Sächsisches Staatsministerium für Regionalentwicklung

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    Staatsminister Thomas Schmidt hat heute (15. Oktober 2020) im Generationenbahnhof Erlau (Landkreis Mittelsachsen) gemeinsam mit Landrat Matthias Damm und der Initiatorin Jana Ahnert einen Regionalknoten des Vereins Neuland gewinnen e. V. eröffnet.

    Der Verein etabliert diese Regionalknoten, um in dem ostdeutschlandweit agierenden Netz die Begleitung bürgerschaftlicher Projekte im ländlichen Raum sowie den Erfahrungs- und Wissensaustausch zu organisieren. Sie bieten engagierten Bürgerinnen und Bürgern Unterstützung an, beziehen sie in die Aktivitäten und den Austausch ein und stellen Kontakte zu Experten her. Für Verwaltung und Politik, Wirtschaft und Verbände wird das Netzwerk in den Regionalknoten sichtbar und ansprechbar.

    „Die Regionalknoten sind ein Bindeglied zwischen vielen Akteuren vor Ort und, was ich besonders begrüße, aus der Gesellschaft heraus entstanden. Unsere Heimat ist angewiesen auf Menschen, die Verantwortung für ihre Region übernehmen und etwas bewegen wollen. Die Regionalknoten sind hier ein fabelhaftes Beispiel“, sagte Staatsminister Schmidt.

    „Der Generationenbahnhof Erlau bietet sinnbildlich den passenden Ort für einen Regionalknoten. Unter anderem mit LEADER-Mitteln konnte hier bereits ein soziokulturelles Zentrum für Vereine und Bürger, eine Seniorentagespflege, eine Arztpraxis im Wirtschaftsgebäude sowie der ansprechende, barrierefreie Vorplatz einschließlich ÖPNV-Umsteigebereich gestaltet werden. Ich freue mich auf neue Impulse für die Region, die von diesem Treffpunkt ausgehen werden.“

    Hintergrund:

    Das Programm „Neulandgewinner. Zukunft erfinden vor Ort“ ist ursprünglich eine Initiative der Robert-Bosch-Stiftung seit 2012 für Ostdeutschland. Alle zwei Jahre erhalten bis zu zwanzig von einer Jury ausgewählte Personen eine finanzielle Förderung im Wert von jeweils rund 50 000 Euro zur Umsetzung ihrer Neulandgewinner-Idee.

    Seit sechs Jahren setzt das Thünen-Institut für Regionalentwicklung das Neulandgewinner-Programm um. Aus der Reihe der Neulandgewinner hat sich im Oktober 2017 der „Neuland gewinnen“-Verein gegründet. Der Verein will als Netzwerk die gesellschaftlichen Veränderungen in ländlichen Regionen Deutschlands mitgestalten.

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