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Es kann so einfach sein: Energie sparen und Klima schützen

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    „Licht aus“, „Computer herunterfahren“, „Heizung abdrehen“ – zu diesen einfachen, aber energiesparenden Maßnahmen möchte das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) alle Mitarbeiter anregen. Um gemeinsam einen weiteren Abschnitt auf dem Weg zu einem „grünen“ Krankenhaus zu gehen, ist nun gemeinsam mit der Gruppe „Health for Future“ am UKL ein Aufkleber entworfen worden, der in den nächsten Wochen an Arbeitsplätzen und Bürotüren zu finden sein wird.

    „Die auf den Aufklebern genannten Energiesparmaßnahmen sind für uns ein weiterer kleiner Schritt in einem Bündel von Maßnahmen, das Uniklinikum zu einem klimafreundlichen Ort zu machen“, sagt Prof. Matthias Knüpfer, stellvertretender Leiter der Abteilung Neonatologie und Sprecher der „Health for Future“-Gruppe am Leipziger Universitätsklinikum.

    Das Vorhaben findet dabei die volle Zustimmung des UKL-Vorstands: „Das Wohl unserer Patienten und Mitarbeiter steht für uns an erster Stelle. Doch ebenso liegt uns das Thema Nachhaltigkeit am Herzen. Wir unterstützen daher das Engagement der Gruppe ‚Health for Future‘ gern und hoffen auf eine breite Beteiligung“, so die UKL-Vorstände Prof. Christoph Josten und Dr. Robert Jacob.

    „Wir engagieren uns in vielen Bereichen, um die Welt ein bisschen besser zu machen: Mit Technik, die Energie und Wasser sparen hilft, durch das Job-Ticket oder den weiteren Ausbau von Fahrradständern“, erläutern die UKL-Vorstände.

    Oft seien es die kleinen Dinge, die jeder in seinem Arbeitsalltag umsetzen könne und die dann in Summe eine große Wirkung hätten: „Hierzu zählt, dass am Abend Computer oder Drucker heruntergefahren, die Heizung abgedreht und alle Lichter ausgeschaltet werden.“

    Der Leipziger Ortsverband von „Health for Future“ wurde im September 2019 gegründet und ist ein Bündnis aus insgesamt etwa 100 Mitarbeitern, Auszubildenden und Studierenden im Gesundheitswesen, das „Fridays for Future“ beim Kampf gegen den Klimawandel unterstützt. Die Gruppe trifft sich meist monatlich, coronabedingt derzeit meist per Video-Chat.

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