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Stilles Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

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    Heute (27. Januar) jährt sich die Befreiung des KZ Auschwitz zum 76. Mal. Anlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus hat die Stadt Leipzig an die Opfer erinnert. Coronabedingt waren die Kranzniederlegungen nicht öffentlich.

    In Vertretung von Oberbürgermeister Burkhard Jung legten Bürgermeister Thomas Fabian und , Vorsitzender der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig, an der Gedenkstätte in Abtnaundorf Kränze nieder und hielten eine Schweigeminute.

    Am 18. April 1945 wurde an diesem Ort von Gestapo, SS und Volkssturm eine Baracke des ehemaligen Außenkommandos des KZ Buchenwald mit 300 eingeschlossenen Häftlingen in Brand geschossen. Mehr als 80 von ihnen kamen dabei um oder starben später an ihren schweren Verletzungen.

    An die Gräueltat, die als „Massaker von Abtnaundorf“ in die Dokumente des Nürnberger Militärtribunals einging, erinnern seit 1958 ein steinerner Obelisk und seit 2018 eine Installation des Leipziger Künstlers Harald Alff.

    Auch am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma am Schwanenteich sowie an der Gedenktafel für die ermordeten Stadtverordneten in der Oberen Wandelhalle des Neuen Rathauses wurden Blumen niedergelegt und an die Toten erinnert.

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