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Thema

Gedenken

Gedenkandacht für verstorbene Corona-Patienten am 10. Juli

Während der Corona-Pandemie sind auch im Leipziger Diakonissenkrankenhaus zahlreiche Patientinnen und Patienten an den Folgen einer schweren COVID-19-Erkrankung verstorben. Neben dem Verlust eines geliebten Menschen leiden viele Angehörige auch darunter, dass sie keinen persönlichen Abschied nehmen oder würdige Begleitung geben konnten.

Rico Gebhardt (Linke) zum 80. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion: Frieden bleibt wichtigste Aufgabe

Am 22. Juni 1941 startete Nazi-Deutschland seinen Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion, dem allein auf sowjetischem Territorium 27 Millionen Menschen zum Opfer fielen. Kein anderes Land hatte im Zweiten Weltkrieg so viele Menschenleben zu beklagen.

Anlässlich der Corona-Pandemie: Ökumenischer Dank und Gedenken im Dreiländereck

Die Region Karlsbad in der Tschechischen Republik, der Regierungsbezirk Oberfranken im Freistaat Bayern mit der Region Hof und Wunsiedel sowie die Landesdirektion Sachsen mit den an Karlsbad grenzenden sächsischen Landkreisen Erzgebirge und Vogtland gedenken gemeinsam jeweils am 16. Mai 2021 um 17 Uhr der Opfer der Covid-19-Pandemie.

Stilles Gedenken am 8. Mai auf dem Ostfriedhof

Heute (8. Mai) jährt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges zum 76. Mal. Auch wenn es aufgrund von Corona keine öffentliche Gedenkveranstaltung geben konnte, wurden an den Gedenkorten auf dem Ostfriedhof Blumen niedergelegt.

Workers Memorial Day: Gedenken an verunglückte Beschäftigte in Leipzig

Gedenkminute für verunglückte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer: Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) ruft Beschäftigte in Leipzig dazu auf, der Menschen zu gedenken, die bei der Arbeit ums Leben gekommen oder durch den Job erkrankt sind.

Leipzig erinnert an die Befreiung durch die US-Armee

In Gedenkreden sowie mit einer Blumenniederlegung und Schweigeminute gedachten heute (17. April) Oberbürgermeister Burkhard Jung, Ken Toko, amerikanischer Generalkonsul in Leipzig, und Tobias Hollitzer, Leiter der Gedenkstätte Museum in der „Runden Ecke“, der Befreiung der Stadt durch die 2. und 69. Infanteriedivision der US-Armee am 18. April 1945 in Leipzig. Das Duo Bodensiek/Rohmer, Saxophon und Kontrabass, sorgte für die musikalische Umrahmung der Veranstaltung.

Nationaler Gedenktag für die Verstorbenen der Corona-Pandemie: „Wir haben 222 Menschen innerhalb von 13 Monaten verloren“

Am 18. April wird bundesweit der Verstorbenen der Corona-Pandemie gedacht. Das Universitätsklinikum Leipzig erinnert aus diesem Anlaß an die Patientinnen und Patienten, die in den vergangenen Monaten am UKL ihren Kampf gegen das Virus verloren haben. Prof. Christoph Josten wird dazu an der Gedenkverstanstaltung „zeit zur Klage, Raum für Hoffnung“ der Stadt Leipzig und der Kirchen und Religionsgemeinschaften am Sonntag, 17.00 Uhr, in der Leipziger Nikolaikirche, teilnehmen.

Aufruf der Ministerpräsident/-innen aus Anlass der Zentralen Gedenkfeier für die Todesopfer in der Corona-Pandemie

Die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder rufen aus Anlass der am 18. April 2021 in der Bundeshauptstadt Berlin stattfindenden Zentralen Gedenkfeier für die Todesopfer in der Corona-Pandemie an diesem Tag zur Beteiligung an der von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Januar initiierten Gedenkaktion #lichtfenster auf und bitten alle Bürgerinnen und Bürger darum, an den Abenden des 16. bis 18. April (Freitag- bis Sonntagabend) Kerzen in die Fenster zu stellen.

Gedenken an Opfer der Todesmärsche an den Muldenwiesen

In der Nacht zum 14. April 1945 mussten mehrere hunderte Zwangsarbeiter/-innen und Häftlinge aus Lagern der Leipziger Rüstungsindustrie eine damals eiskalte Nacht auf den Wiesen an der Mulde bei Wurzen verbringen. Sie wurden am 13. April unter brutaler Bewachung von SS-Truppen auf sogenannte Evakuierungsmärsche, heute bekannt als die Todes- oder Hungermärsche, geschickt.

Leipzig gedenkt der Opfer der Corona-Pandemie

Unter dem Motto „Zeit zur Klage, Raum für Hoffnung“ steht eine gemeinsame Veranstaltung der Stadt Leipzig, der Kirchen und Religionsgemeinschaften im Gedenken an die Opfer der Corona-Pandemie am 18. April. Die Veranstaltung in der Nikolaikirche wird ab 17 Uhr live auf www.leipzig.de und www.Kirche-Leipzig.de übertragen.

Gedenken an den Muldenwiesen

Wie in jeden Jahr seit 2015 möchten dazu aufrufen, der Opfer der Todesmärsche 1945 am Gedenkstein an den Muldenwiesen (Dreibrückenbad) in Wurzen zu gedenken. Der Stein wurde 2015 mit einer Gedenktafel versehen und gemeinsam mit Delegationen aus Frankreich und Tschechien in Erinnerung an die Opfer der Todesmärsche eingeweiht.

Video: Kerzenzünden, Schweigeminute und Gebet am Holocaust-Gedenktag – Jom haScho’a

Zum Jom ha'Schoah haben der Vorstandsvorsitzende der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig, Küf Kaufmann, der sächsischen Landesrabbiner Zsolt Balla und der Pastor der TOS Gemeinde Leipzig, Stefan Haas den Opfern des Holocausts gedacht. Der Mitschnitt zeigt Bilder vom jüdischen Friedhof Leipzig und Worte des Gedenkens, die im Ariowitsch-Haus aufgenommen wurden.

Kerzenzünden, Schweigeminute und Gebet am Holocaust-Gedenktag – Jom haScho’a

Mit einer entsprechenden Zeremonie aus Kerzenzünden, Gebet und einer Schweigeminute wird am Jom haScho’a, dem Gedenktag der Opfer des Holocausts, im stillen Gedenken an die sechs Millionen jüdischen Menschen, die während des Holocausts in Europa systematisch ermordet wurden, auf dem neuen jüdischen Friedhof erinnert.

Tödlicher Unfall in Leipzig-Probstheida: Sonnabend Mahnwache des Fußgänger-Verbands

Für die Opfer des Unfalls in Leipzig-Probstheida am 16. März veranstaltet der Fußgänger-Verband FUSS e.V. eine öffentliche Mahnwache. Am Unfallort Prager Straße Ecke Franzosenallee werden am Samstag (20.3.) um 16 Uhr weiße Figuren aufgestellt, kurze Reden gehalten, Blumen und Kerzen niedergelegt. Auch eine Schweigeminute auf der Fahrbahn ist geplant. Alle Leipziger sind eingeladen, der Opfer zu gedenken und für mehr Verkehrssicherheit einzutreten.

Gedenkkundgebung für eine ermordete Frau im Leipziger Osten

Am 15. März 2020, genau vor einem Jahr, wurde auf dem Gelände der Deutschen Bahn, nahe der Rosa-Luxemburg-Straße, der Leichnam einer 25-jährigen jungen Frau gefunden. Seit ein paar Monaten ist nun bekannt, dass es sich bei der Ermordeten um „Nicky“ gehandelt hat. In der Berichterstattung kurz nach der Tat wurde die Ermordung von Nicky in den Kontext des gefährlichen Straßenlebens oder einer unglücklichen Beziehungstat gestellt. Doch kaum eine Woche nach dem Auffinden des Leichnams wurde es um die Aufarbeitung der Ereignisse ruhig.

Opfer des Nationalsozialismus: Erinnerung an den 80. Todestag von Schwester Marie Runkel

Sie gehörte fast 30 Jahre dem Diakonissenhaus Leipzig an, bis sie im Alter von 62 Jahren dem nationalsozialistischen Vernichtungssystem zum Opfer fiel: Weil die Diakonisse Marie Runkel psychisch erkrankt war, wurde sie am 17. März 1941 in einer Gaskammer der Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein ermordet. Zum 80. Todestag wird das Diakonissenhaus seiner ehemaligen Schwester gedenken und in einem würdigen Rahmen an ihr Schicksal erinnern.

100 Kerzen für einen Moment der Erinnerung

In den vergangenen beiden Pandemie-Monaten sind am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) so viele Menschen gestorben wie in keinem Monat der letzten Jahre. Aus diesem Anlass kamen Mitarbeiter des UKL erstmals zu einem Moment der Erinnerung in einer kleinen Gedenkfeier zusammen.

Ein Bewusstsein schaffen

Vor ein paar Tagen fragte mich eine Freundin, ob ich sie begleiten würde, sie wolle Stolpersteine putzen gehen. Angesichts der gerade stattfindenden Gedenkveranstaltungen bezüglich des Holocaust war ich für das Thema sowieso offen bzw. sensibilisiert, also sagte ich spontan zu. Und fragte mich danach, was ich eigentlich über Stolpersteine weiß.

Zur Beschädigung der Gedenkbilder der Opfer des Halle-Anschlags am Leipziger Synagogen-Denkmal

Scheinbar sind in der Nacht zum Montag, den 01. Februar 2021, die Gedenkbilder der beiden Opfer vom Anschlag in Halle zerstört worden. Während das gesplitterte Glas der Rahmen noch am Boden nahe der Holocaust-Gedenkstätte liegt, haben aller Vorrausicht nach Passantinnen oder Passanten die Bilder wieder an den Ursprungsort gestellt.

Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust

Der 27. Januar als Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz ist ein Datum, dass sich in die deutsche Geschichte eingebrannt hat. Er erinnert schmerzlich daran, dass es den Deutschen nicht möglich war, sich selbst von der Diktatur des Nationalsozialismus zu befreien.

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