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Thema

Gedenken

Gedenken an den Muldenwiesen

Wie in jeden Jahr seit 2015 möchten dazu aufrufen, der Opfer der Todesmärsche 1945 am Gedenkstein an den Muldenwiesen (Dreibrückenbad) in Wurzen zu gedenken. Der Stein wurde 2015 mit einer Gedenktafel versehen und gemeinsam mit Delegationen aus Frankreich und Tschechien in Erinnerung an die Opfer der Todesmärsche eingeweiht.

Video: Kerzenzünden, Schweigeminute und Gebet am Holocaust-Gedenktag – Jom haScho’a

Zum Jom ha'Schoah haben der Vorstandsvorsitzende der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig, Küf Kaufmann, der sächsischen Landesrabbiner Zsolt Balla und der Pastor der TOS Gemeinde Leipzig, Stefan Haas den Opfern des Holocausts gedacht. Der Mitschnitt zeigt Bilder vom jüdischen Friedhof Leipzig und Worte des Gedenkens, die im Ariowitsch-Haus aufgenommen wurden.

Kerzenzünden, Schweigeminute und Gebet am Holocaust-Gedenktag – Jom haScho’a

Mit einer entsprechenden Zeremonie aus Kerzenzünden, Gebet und einer Schweigeminute wird am Jom haScho’a, dem Gedenktag der Opfer des Holocausts, im stillen Gedenken an die sechs Millionen jüdischen Menschen, die während des Holocausts in Europa systematisch ermordet wurden, auf dem neuen jüdischen Friedhof erinnert.

Tödlicher Unfall in Leipzig-Probstheida: Sonnabend Mahnwache des Fußgänger-Verbands

Für die Opfer des Unfalls in Leipzig-Probstheida am 16. März veranstaltet der Fußgänger-Verband FUSS e.V. eine öffentliche Mahnwache. Am Unfallort Prager Straße Ecke Franzosenallee werden am Samstag (20.3.) um 16 Uhr weiße Figuren aufgestellt, kurze Reden gehalten, Blumen und Kerzen niedergelegt. Auch eine Schweigeminute auf der Fahrbahn ist geplant. Alle Leipziger sind eingeladen, der Opfer zu gedenken und für mehr Verkehrssicherheit einzutreten.

Gedenkkundgebung für eine ermordete Frau im Leipziger Osten

Am 15. März 2020, genau vor einem Jahr, wurde auf dem Gelände der Deutschen Bahn, nahe der Rosa-Luxemburg-Straße, der Leichnam einer 25-jährigen jungen Frau gefunden. Seit ein paar Monaten ist nun bekannt, dass es sich bei der Ermordeten um „Nicky“ gehandelt hat. In der Berichterstattung kurz nach der Tat wurde die Ermordung von Nicky in den Kontext des gefährlichen Straßenlebens oder einer unglücklichen Beziehungstat gestellt. Doch kaum eine Woche nach dem Auffinden des Leichnams wurde es um die Aufarbeitung der Ereignisse ruhig.

Opfer des Nationalsozialismus: Erinnerung an den 80. Todestag von Schwester Marie Runkel

Sie gehörte fast 30 Jahre dem Diakonissenhaus Leipzig an, bis sie im Alter von 62 Jahren dem nationalsozialistischen Vernichtungssystem zum Opfer fiel: Weil die Diakonisse Marie Runkel psychisch erkrankt war, wurde sie am 17. März 1941 in einer Gaskammer der Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein ermordet. Zum 80. Todestag wird das Diakonissenhaus seiner ehemaligen Schwester gedenken und in einem würdigen Rahmen an ihr Schicksal erinnern.

100 Kerzen für einen Moment der Erinnerung

In den vergangenen beiden Pandemie-Monaten sind am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) so viele Menschen gestorben wie in keinem Monat der letzten Jahre. Aus diesem Anlass kamen Mitarbeiter des UKL erstmals zu einem Moment der Erinnerung in einer kleinen Gedenkfeier zusammen.

Ein Bewusstsein schaffen

Vor ein paar Tagen fragte mich eine Freundin, ob ich sie begleiten würde, sie wolle Stolpersteine putzen gehen. Angesichts der gerade stattfindenden Gedenkveranstaltungen bezüglich des Holocaust war ich für das Thema sowieso offen bzw. sensibilisiert, also sagte ich spontan zu. Und fragte mich danach, was ich eigentlich über Stolpersteine weiß.

Zur Beschädigung der Gedenkbilder der Opfer des Halle-Anschlags am Leipziger Synagogen-Denkmal

Scheinbar sind in der Nacht zum Montag, den 01. Februar 2021, die Gedenkbilder der beiden Opfer vom Anschlag in Halle zerstört worden. Während das gesplitterte Glas der Rahmen noch am Boden nahe der Holocaust-Gedenkstätte liegt, haben aller Vorrausicht nach Passantinnen oder Passanten die Bilder wieder an den Ursprungsort gestellt.

Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust

Der 27. Januar als Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz ist ein Datum, dass sich in die deutsche Geschichte eingebrannt hat. Er erinnert schmerzlich daran, dass es den Deutschen nicht möglich war, sich selbst von der Diktatur des Nationalsozialismus zu befreien.

Stilles Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Heute (27. Januar) jährt sich die Befreiung des KZ Auschwitz zum 76. Mal. Anlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus hat die Stadt Leipzig an die Opfer erinnert. Coronabedingt waren die Kranzniederlegungen nicht öffentlich.

Rico Gebhardt: Antifaschismus ist die Verpflichtung aller

Zum heutigen Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust erklärt der Vorsitzende der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag, Rico Gebhardt: „,Wer denkt, es kann sich nicht wiederholen, der irrt‘, hat uns der aus Chemnitz stammende Auschwitz-Überlebende Justin Sonder gemahnt.“

Keiner kann sich rausreden – das Gedenken an den Holocaust verpflichtet uns alle

Heute, am 27.Januar 2021, jährt sich zum 25. Mal, dass der Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee als Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus in der Bundesrepublik begangen wird.

Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust

Anlässlich des jährlichen Gedenkens an die Opfer des Holocausts appelliert Staatsministerin Petra Köpping daran, die Erinnerung an die Verbrechen der NS-Zeit nicht der Relativierung preiszugeben und aktuelle Bedrohungen der Demokratie ernst zu nehmen. Petra Köpping: „Je weniger Zeugen der Shoah leben und widersprechen können, umso mehr erleben wir den Versuch, Geschichte umzuschreiben, und die Forderung, endlich einen ‚Schlussstrich‘ zu ziehen.“

Markranstädt: Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Am 27. Januar 1945 wurde Auschwitz, das größte Vernichtungslager des Nazi-Regimes befreit. Im Jahr 1996 hat der damalige Bundespräsident Roman Herzog angeregt, dass der 27. Januar der „Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus werden soll. Der nunmehr bundesweit gesetzlich verankerte Gedenktag steht wie kein anderer als Symbol gegen das Vergessen und zur Mahnung.

Gedenken an den 102. Jahrestag der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

Am Freitag, dem 15. Januar 2021, wird der Leipziger Stadtverband der Linken unter dem Motto „Wir sagen: Trotz alledem!“ an drei Orten des 102. Jahrestages der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht gedenken.

Pallas: Menschenfeindliche Taten klar ächten – Antwort auf Hass ist mehr Offenheit und Demokratie

Albrecht Pallas, innenpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, beteiligt sich am heutigen Sonntag an der Gedenkveranstaltung für die zwei Touristen aus Nordrhein-Westfalen, die mutmaßlich von einem islamischen Gefährder in Dresden angegriffen worden waren. Einer der beiden Männer kam dabei ums Leben. Die Tat war mutmaßlich homophob motiviert. Zur Mahnwache hat der CSD Dresden e.V. aufgerufen.

Rund 1.000 Menschen erinnern in Leipzig an Todesopfer rechter Gewalt + Video

Vor zehn Jahren erstachen Neonazis den Iraker Kamal Kilade in der Nähe des Leipziger Hauptbahnhofs. Seit seinem Tod – Kamal K. ist das bisher letzte bekannte Todesopfer rechter Gewalt in Leipzig – rufen zivilgesellschaftliche Bündnisse jährlich zu Gedenkdemonstrationen Ende Oktober auf.

Alle Jahre wieder: Leipzig ringt um seine Erinnerungskultur für Todesopfer rechter Gewalt

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 84, ab 23. Oktober im HandelIn diesen Tagen jährt sich der Mord an Kamal Kilade zum zehnten Mal. Neonazis erstachen den 19-jährigen Iraker in der Nacht zum 24. Oktober 2010 im Park vor dem Leipziger Hauptbahnhof. Polizei und Staatsanwaltschaft erkannten damals kein rassistisches Tatmotiv; erst das Gericht sprach von einem „Mord aus niederen Beweggründen“. Im Urteil steht: „Wir sehen als einzigen Grund für den tödlichen Messerstich, dass Marcus E. das Opfer nicht als Menschen gesehen hat, sondern als Ausländer, dessen Leben nichts wert war.“

Gedenktafel für Gründer des jüdischen Sportklubs „Bar Kochba Leipzig“

Am 29.10.2020 wird eine Gedenktafel zur Erinnerung an die jüdische Familie Rotter in der Leipziger Innenstadt eingeweiht. Um 16.00 Uhr beginnt die Veranstaltung vor dem ehemaligen Rauchwarengroßhandel der Familie am „Brühl 33“.

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