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Thema

Nationalsozialismus

Walter Zirpins – ohne Reue: Die Karriere des Mannes, der Marinus van der Lubbe zum Einzeltäter beim Reichstagsbrand machte

Es gibt Bücher, in denen lauert das Entsetzen. Auch wenn man sie – wie dieses – eigentlich bestellt hat, um mehr zu erfahren über den Mann, der letztlich die Hauptschuld daran trägt, dass der Holländer Marinus van der Lubbe 1934 vom Reichsgericht in Leipzig als Alleintäter für den Reichstagsbrand verantwortlich gemacht und zum Tod verurteilt wurde. Bis heute hält sich die Alleintäter-These. Doch die basiert vor allem auf den Aussagen des Kriminalbeamten Walter Zirpins, der später im niedersächsischen Polizeidienst in Führungspositionen kommen sollte.

Fotos gegen das Vergessen: Ausstellung am Hauptbahnhof Dresden erinnert an die Schrecken des Nationalsozialismus

Die Deutsche Bahn AG (DB) setzt ihr Engagement gegen Antisemitismus und Rassismus fort und präsentiert ab morgen das Erinnerungsprojekt „Gegen das Vergessen“ des Fotografen und Filmemachers Luigi Toscano im Hauptbahnhof Dresden. Bis zum 30. September zeigen 15 Porträts in der Haupthalle Überlebende der NS-Verfolgung.

Leipzigs Gerechte unter den Völkern: Die Gedenkstätte Yad Vashem erinnert an Widerstandskämpfer gegen den NS

Die Gedenkstätte Yad Vashem steht auf einem felsigen Hügel. Der „Berg der Erinnerung“ beherbergt das Zentrum des Gedenkens an die Opfer des nationalsozialistischen Versuches, die jüdische Bevölkerung vollständig auszulöschen. Gleichwohl wird an das Misslingen dieses Planes gedacht, denn die „Endlösung“, wie es die Nazis euphemistisch betitelten, war keine.

Opfer des Nationalsozialismus: Erinnerung an den 80. Todestag von Schwester Marie Runkel

Sie gehörte fast 30 Jahre dem Diakonissenhaus Leipzig an, bis sie im Alter von 62 Jahren dem nationalsozialistischen Vernichtungssystem zum Opfer fiel: Weil die Diakonisse Marie Runkel psychisch erkrankt war, wurde sie am 17. März 1941 in einer Gaskammer der Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein ermordet. Zum 80. Todestag wird das Diakonissenhaus seiner ehemaligen Schwester gedenken und in einem würdigen Rahmen an ihr Schicksal erinnern.

Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust

Der 27. Januar als Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz ist ein Datum, dass sich in die deutsche Geschichte eingebrannt hat. Er erinnert schmerzlich daran, dass es den Deutschen nicht möglich war, sich selbst von der Diktatur des Nationalsozialismus zu befreien.

Stilles Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Heute (27. Januar) jährt sich die Befreiung des KZ Auschwitz zum 76. Mal. Anlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus hat die Stadt Leipzig an die Opfer erinnert. Coronabedingt waren die Kranzniederlegungen nicht öffentlich.

Rico Gebhardt: Antifaschismus ist die Verpflichtung aller

Zum heutigen Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust erklärt der Vorsitzende der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag, Rico Gebhardt: „,Wer denkt, es kann sich nicht wiederholen, der irrt‘, hat uns der aus Chemnitz stammende Auschwitz-Überlebende Justin Sonder gemahnt.“

Keiner kann sich rausreden – das Gedenken an den Holocaust verpflichtet uns alle

Heute, am 27.Januar 2021, jährt sich zum 25. Mal, dass der Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee als Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus in der Bundesrepublik begangen wird.

Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust

Anlässlich des jährlichen Gedenkens an die Opfer des Holocausts appelliert Staatsministerin Petra Köpping daran, die Erinnerung an die Verbrechen der NS-Zeit nicht der Relativierung preiszugeben und aktuelle Bedrohungen der Demokratie ernst zu nehmen. Petra Köpping: „Je weniger Zeugen der Shoah leben und widersprechen können, umso mehr erleben wir den Versuch, Geschichte umzuschreiben, und die Forderung, endlich einen ‚Schlussstrich‘ zu ziehen.“

Markranstädt: Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Am 27. Januar 1945 wurde Auschwitz, das größte Vernichtungslager des Nazi-Regimes befreit. Im Jahr 1996 hat der damalige Bundespräsident Roman Herzog angeregt, dass der 27. Januar der „Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus werden soll. Der nunmehr bundesweit gesetzlich verankerte Gedenktag steht wie kein anderer als Symbol gegen das Vergessen und zur Mahnung.

NDK überträgt Hörspiel zum Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus

Anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar überträgt das Netzwerk für Demokratische Kultur e.V. (NDK) am 28.01.2021 um 18.30 Uhr das 40-minütige Hörspiel „Auf der Flucht vor der Freiheit“. Das Stück entstand im Jahr 2007 während eines Radio-Workshops des NDK und Radio Blau aus Leipzig.

Auch nach Leipzig gehört ein Stolperstein für Gustav Brecher!

Vor der Hamburger Staatsoper liegt schon einer seit 2007. – Im Mai 1940, vor 80 Jahren also, soll sich im fernen belgischen Ostende der einst erfolgreiche und um die Leipziger Oper so verdienstvolle Generalmusikdirektor Gustav Brecher gemeinsam mit seiner Frau Gertrud (Tochter des AEG-Vorstandsvorsitzenden Felix Deutsch) aus Furcht vor den Nazis (beide waren Juden) das Leben genommen haben.

Vor 75 Jahren befreite die US-Armee Leipzig von der NS-Diktatur

Anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung Leipzigs von der nationalsozialistischen Terrorherrschaft durch amerikanische Truppen sollte am heutigen Samstag, 18. April 2020, um 11 Uhr vor der Gedenktafel an der „Runden Ecke“ die offizielle Gedenkfeier stattfinden, zu der Oberbürgermeister Burghard Jung und US-Generalkonsul Timothy Eydelnant gemeinsam mit dem Leiter der Gedenkstätte Museum in der „Runden Ecke“ Tobias Hollitzer einladen wollten.

75. Jahrestag des Massakers von Abtnaundorf

Am 18. April 2020 jähren sich das Kriegsende in Leipzig und das Massaker von Abtnaundorf zum 75. Mal. Die geplante Gedenkfeier musste aufgrund der Corona-Pandemie leider abgesagt werden. Um dennoch der Befreiung der Konzentrationslager, der Opfer von NS-Zwangsarbeit und des Kriegsendes vor 75 Jahren würdig zu gedenken, hat die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig alternative Gedenkformen entwickelt.

Wir müssen die Niederschlagung des Nationalsozialismus als Befreiung feiern!

Das Aktionsnetzwerk „Leipzig nimmt Platz“ ruft alle Leipzigerinnen und Leipziger am 18. April als Zeichen der Erinnerung an den Tag der Befreiung der Stadt Leipzig vom Nationalsozialismus und in Gedenken an alle, die dafür gekämpft haben und an die Millionen, die ihr Leben lassen mussten, dazu auf, weiße Fahnen aus ihren Fenstern und Balkonen zu hängen.

Leipzig gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus

Am 27. Januar jährt sich die Befreiung des KZ Auschwitz zum 75. Mal. Anlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus bittet die Stadt Leipzig alle interessierten Bürger um 10 Uhr an das Denkmal für die Opfer des "Massakers von Abtnaundorf". Das Rahmenprogramm zum diesjährigen Gedenktag widmet sich insbesondere den Überlebenden des NS-Terrors als ersten Akteurinnen und Akteuren von Strafverfolgung und Erinnerungskultur.

Gedenktag mit Kranzniederlegung und Film

Die Stadtverwaltung Markkleeberg lädt aus Anlass des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus am Montag, dem 27. Januar 2020, zur Kranzniederlegung in den Equipagenweg ein. Die Veranstaltung findet am Gedenkstein des ehemaligen Markkleeberger Frauenaußenlagers des KZ Buchenwald statt und beginnt um 17.00 Uhr. Alle Einwohnerinnen und Einwohner sind dazu herzlich willkommen.

Der Tag: In Leipzig häufen sich die OBM-Wahlpodien und auf Schloss Augustusburg ist „er“ wieder da

Mittlerweile vergeht kaum noch ein Tag ohne ein mehr oder weniger wichtiges Podium zur Oberbürgermeisterwahl am 2. Februar. Die L-IZ gibt heute einen kleinen Überblick und fasst zusammen, was am Dienstag, den 14. Januar 2020, in Leipzig, Sachsen und darüber hinaus außerdem wichtig war – unter anderem sorgt die sächsische Polizei mal wieder mit einem „Naziskandal“ für Aufsehen.

Nationalsozialistische Arbeitskräftepolitik im besetzten Europa und Geschlecht: Ein Forschungsfeld

Arbeitskräfte waren für das nationalsozialistische Regime Kriegsbeute: Neben der Plünderung materieller Ressourcen der besetzten Länder war es ein Ziel der NS-Eroberungskriege, die Arbeitskraft der Bevölkerung auszunutzen – durch Rekrutierung bzw. Verschleppung ins Reich und durch den ‚Einsatz’ vor Ort.

Gastkommentar von Christian Wolff: Widerstand

Er ist der zentrale Begriff für diesen Tag: Vor 75 Jahren versuchten Angehörige der Wehrmacht, Adolf Hitler auszuschalten und dadurch das nationalsozialistische Terrorregime zu beenden. Dieser Versuch scheiterte. Hitler und die Nationalsozialisten verschärften nach dem 20. Juli 1944 den Terror nach innen und außen und setzten den Holocaust in einer ins Unermessliche gesteigerten Grausamkeit fort.

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