Deutschland ist ja so was von stolz auf seine Vergangenheitsbewältigung. So stolz, dass selbst besonnene Regierungsvertreter dieses deutsche Modell der Aufarbeitung einer finsteren Vergangenheit als Vorbild ans Herz ihrer Zuhörer legen. Aber tatsächlich ist das alles nur schöner Schein, Versöhnungstheater, wie es Max Czollek nennt. Denn wenn Nazi-Netzwerke in Deutschland unbehelligt agieren können und eine rechtsradikale Partei Aufwind hat, ist gar nichts bewältigt. Versöhnt erst recht nicht.

Es ist der dritte vehemente Essay, in dem sich der Berliner Autor mit dem verlogenen Umgang der Deutschen mit ihrer Erinnerung beschäftigt. 2018 hat er mit „Desintegriert euch!“ den ersten Aufschlag getan, 2020 mit „Gegenwartsbewältigung“ den zweiten. Und auch im dritten wird er deutlich und prägnant. Und das in einem geschliffenen Stil, wie man ihn im deutschen Feuilleton selten findet.

Er lässt die schönen Phrasen deutscher Politiker nicht einfach so stehen, wie sie in Sonntagsreden und Zeitschriftenbeiträgen so gern serviert werden. Phrasen, die auf schöne Gedenkrituale hinauslaufen, ein einziges Schulterklopfen dafür, wie schön Deutschland seine Gewaltgeschichte verarbeitet hat und ihrer an würdigen Orten gedenkt.

Die Liebe zum Schwamm drüber

Dass das aber nicht mehr ist als Farce und schöner Anstrich, macht Czollek exemplarisch am Neubau des Berliner Stadtschlosses deutlich, der von etlichen Spendern mitfinanziert wurde, die eindeutig im rechten Spektrum zu verorten sind. Und die aus ihrer Gesinnung auch kein Hehl machen, den Wiederaufbau des Schlosses als Heilen einer Wunde im Stadtbild beschreiben und als das Schließen einer von ihnen empfundenen historischen Wunde.

Und damit als Anschluss an eine deutsche Geschichtsschreibung, die dann die zwölf Jahre Hitlerfaschismus regelrecht nivelliert im Angesicht einer scheinbar großen deutschen (und preußischen) Geschichte, die mal wahlweise 1.000 oder auch 1.700 Jahre lang ist – und dabei die Verantwortung und die Schuld für die finstersten Jahre regelrecht wegmoderiert, wie Czollek schreibt. Und damit nivelliert. Zum „Vogelschiss“ macht, wie es ja der einstige AfD-Vorsitzende Alexander Gauland einmal sagte.

Und so fern sind die Sprüche der rechtsradikalen Parteiführer nicht von dem, was dann auch aus anderen politischen Fraktionen zu hören ist. Äußerungen, die systematisch suggerieren, dass Deutschland nach 1945 eine beispielhafte Aufarbeitung der nationalsozialistischen Verbrechen bewerkstelligt hat und die Täter angemessen bestraft hat. Was sich aber, wenn man mit Max Czollek besichtigt, was da an juristischer Aufarbeitung nach 1945 tatsächlich geschah, als Windei entpuppt. Denn nichts hatte die junge Bundesrepublik eiliger auf ihrer Agenda, als eine umfassende Amnestie für so ziemlich alle Mitläufer und auch Täter aus der Nazizeit.

Was Bundeskanzler Konrad Adenauer schon 1949 in seiner Antrittsrede ankündigte, wo er formulierte: „Wenn die Bundesregierung so entschlossen ist, dort, wo es ihr vertretbar erscheint, Vergangenes vergangen sein zu lassen, in der Überzeugung, dass viele für subjektiv nicht schwerwiegende Schuld gebüßt haben, so ist sie andererseits doch unbedingt entschlossen, aus der Vergangenheit die nötigen Lehren gegenüber allen denjenigen zu ziehen, die an der Existenz unseres Staates rütteln …“

Ein einig Volk von Widerstandskämpfern

Da steckt schon die erste Verklärung drin, die bis heute in bürgerlichen Kreisen zum Konsens gehört: Die Behauptung, dass die meisten Deutschen gar nicht in die Machenschaften des Nazi-Regimes verstrickt waren, sondern nur unschuldig darunter gelitten haben. Oder gar tapfer Sand ins Getriebe geworfen hätten oder richtig Widerstand geleistet.

Welche Rolle dabei der Mythos des 20. Juli spielt, darauf geht Czollek auch ein. Denn auf den berufen sich die heutigen bürgerlichen Selbstgerechten ja nur zu gern, pflegen ihn, als wäre das überhaupt der einzig akzeptable Widerstand gewesen. Und dazu noch einer mitten aus dem konservativen und nationalistischen Bürgertum. Hurra!

Dass dieser Versuch eines Putsches viel zu spät kam und eben auch erst, als mit der Niederlage bei Stalingrad klar war, dass Hitler den Krieg verloren hatte, kann man schon bei William Shirer nachlesen. In „Aufstieg und Fall des Dritten Reiches“ zeichnete er akribisch alle Momente auf, in denen die Chance bestand, Hitler und seine Kameraden zu stoppen. Doch es war das national gesinnte Bürgertum, das Hitler den Weg an die Macht ermöglichte und sich alle Zumutungen der Nationalsozialisten gefallen ließ.

Aber das Adenauer-Zitat geht ja noch weiter und enthält die nächste Lüge aus der konservativen Sicht auf die Geschichte: „… mögen sie nun zum Rechtsradikalismus oder zum Linksradikalismus zu rechnen sein.“

Das ist die sogenannte „Hufeisentheorie“, die bis heute das Geschichtsbild und auch das Gegenwartsbild konservativer Politiker bestimmt. Danach waren allein die Rechts- und die Linksextremisten schuld am Niedergang der Weimarer Republik. Und mit dem Märchen vom 20. Juli setzt sich das bürgerliche Publikum dann quasi an den frei gewordenen Platz als einzig ernsthafte Kraft des Widerstands.

Alles Kartoffel

Obwohl alle Erkenntnisse zum „Dritten Reich“ zeigen, dass das ach so gesetzestreue Bürgertum immer emsig dabei war, wenn es darum ging, die Pläne der Nationalsozialisten umzusetzen und dabei ordentlich Geld zu verdienen. Es waren die bürgerlichen Parteien, die Hitlers Ermächtigungsgesetz zustimmten. Und nach dem Krieg begann ebenso flott die Weichspülung der eigenen Geschichte. Der kommunistische Widerstand wurde genauso negiert wie der jüdische. Eigentlich bis heute.

Man feiert die Spätzünder des 20. Juli – aber die Millionen, die in deutschen KZs einsaßen, Zwangsarbeit leisteten und ermordet wurden, die werden zur grauen Masse. Eine Masse von Opfern, derer man dann an den entsprechenden Feiertagen gedenkt, für die man Kränze niederlegt, die aber schön im Bild des geduldig leidenden Opfers bleiben.

Ein Bild, das insbesondere für die größte Opfergruppe bis heute gilt, die Menschen, die nach den Maßstäben der Nazis Juden waren. Selbst dann, wenn sie keiner jüdischen (Religions-)Gemeinschaft angehörten. Ein besonders berührendes Kapitel, in dem Czollek den so auf ihre Identität fixierten „Kartoffeln“ erklärt, wie verbohrt ihr Identitätsdenken ist. Und wie sehr es immer noch der Rassentheorie der Nationalsozialisten verhaftet ist.

Was dann auch auf den heutigen Umgang mit Menschen zurückstrahlt, die irgendwie als Juden definiert werden, auch wenn es in den öffentlichen Medien so gut wie keine Vorstellung davon gibt, wie jüdisches Leben heute in Deutschland aussieht, wie differenziert es ist und wie pluralistisch.

Wir leben wieder bzw. immer noch mit der Konstruktion von Juden. Aber auch mit der vieler anderer Minderheiten in unserer Gesellschaft, die in den Köpfen auch der großen Kommentatoren und Vielredner noch immer rassistisch gedacht wird. Trotz aller Zuwanderung und aller Binnendifferenzierung. Aber augenscheinlich fällt es gerade bürgerlichen Politikern schwer, eine offensichtlich differenzierte Gesellschaft auch als pluralistisch zu denken.

Um so erwartbarer ist der Aufschrei des konservativen Feuilletons, wenn eine SPD-Innenministerin Nancy Faeser einen Artikel für die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN) verfasst. Da wird Czollek ganz spitz: „Lieber wirft man denjenigen, die die Nazis bekämpften, Linksextremismus vor und redet sich selbst ein, bürgerlich wäre schon irgendwie gleichbedeutend mit Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. So als bräuchte es einfach nur die fortwährende Beteuerung, dass man aus der Geschichte gelernt habe – und die gute Gegenwart ergäbe sich von ganz allein.“

Konnte ja keiner ahnen …

Doch genau das passiert nicht. Denn wenn Nazi-Netzwerke heute wieder ungestört agieren können, Anschläge auf Synagogen und Asylunterkünfte wieder geduldet werden und die staatlichen Ermittler ihre Kraft lieber auf die Verfolgung von Linken verschwenden, auf dem rechten Auge aber systematisch blind sind, dann wurden die Lehren aus dem Nationalsozialismus einfach nicht gezogen.

Was sicher auch schwierig war, da ja gediente Altnazis in der frühen Bundesrepublik wieder ungestört Karriere machen konnten und in den Institutionen, wo sie ihre alte „Professionalität“ wieder einbringen konnten, auch den entsprechenden Geist etablierten. Den „Mief aus tausend Jahren“, wie es die 1968er-Bewegung formulierte, die ja wenigstens versuchte, dieses Wegschweigen und Vertuschen aufzubrechen. Was nur bedingt gelang, wie Czollek feststellt, der mehrere Phasen der deutschen Geschichtsumdeutung ausmacht, die zu dem geführt haben, was er heute das Versöhnungstheater nennt.

Ein Theater, das immer dann zu neuer Hochform aufläuft, wenn wieder einmal ein Anschlag auf eine Synagoge passiert, rechtsradikale Polizeichats bekannt werden, Waffenhorte von Preppern und Reichsbürgern und so weiter.

Jedesmal steht ein bedröppelter Innenminister da, will von nichts gewusst haben, verspricht hartes Durchgreifen. Und beim nächsten Mal ist alles doch wieder wie gehabt, hat keiner was gemerkt. So wie beim jahrelangen Morden des NSU, der in Sachsen unbehelligt untertauchen konnte – und weder Verfassungsschutz noch Polizei wollen davon das Geringste mitbekommen haben. Dumm nur, dass pünktlich nach dem Auffliegen des NSU meterweise Akten geschreddert wurden, die einen Bezug justament zu den rechtsextremen Netzwerken in Sachsen und Thüringen hatten.

Da kann nicht nur Max Czollek nicht mehr ernst nehmen, wenn die gewählten Repräsentanten der Demokratie dann am Mikro eine Trauermiene aufsetzen und erklären, sie hätten was draus gelernt und nähmen die Gefahr von rechts jetzt ernst. Ach so: Nicht zu vergessen die Linksextremen, die aber …

Und deshalb macht in Sachsen eben kein Großprozess gegen rechtsradikale Netzwerke und ihre Spitzenakteure von sich reden, sondern ein Schauprozess gegen eine linke Gruppierung, die sich mutmaßlich verabredet hat, Nazis zu verdreschen.

Klar, diese Linksextremen wieder.

Der gewöhnliche Faschismus in den Köpfen

Aber so geht das weiter. Und Czollek spart sich auch nicht die Mühe darauf hinzuweisen, was das eigentlich mit den Menschen macht, die immer noch oder schon wieder im Fadenkreuz der deutschen Nazis sind. Und dazu gehören nicht nur die Menschen, die als jüdisch ausgemacht werden, sondern auch queere Menschen, Obdachlose und immer wieder und immer wieder Ausländer aller Herkunftsländer, egal, wie lange sie schon in Deutschland wohnen.

Denn so funktioniert faschistisches Denken nun einmal: Es definiert eine einheitliche „Volks“-Identität und schreibt gleich dazu noch Listen von „Volksfeinden“, die man bei nächster Gelegenheit umbringen will. Und wenn man Ansatzpunkte findet, das geschichtsvergessene „Volk“ aufzuputschen gegen geplante Asylbewerberheime, kennt man längst wieder alle Mittel der Manipulation – und die Leute latschen und brüllen mit.

Und versetzen damit – ganz gewiss gewollt – all jene in Angst und Schrecken, die nach Ansicht der heimischen Nazis „hier nicht hergehören“. Auch wenn sie unseren Alten den Hintern abwischen, die Post bringen, die Mülltonnen leeren und auch sonst den Laden am Laufen halten. Oder als Gast- bzw. Vertragsarbeiter seit Jahrzehnten in Deutschland leben und ihre Sozialbeiträge zahlen. Nichtwissen ist ja die Grundbedingung für Hass und Ausgrenzung.

Es ist dann mindestens eine Zumutung, wenn nicht nur offiziell von Versöhnung geredet wird, sondern diese geradezu gefordert oder herbeigeredet wird. Aber diese Forderung hat keine Grundlage, stellt Czollek fest. Egal, wie oft diverse Querschläger wie Martin Walser ein Ende der Debatte fordern und irgendwie einen Zustand, in dem alle Welt den Deutschen versichert, dass alles wieder gut und verziehen ist.

Aber berechtigterweise stellt Czollek fest, dass so etwas wie die zwölf Jahre Nationalsozialismus nicht verziehen werden können. Dass sie auch nicht einfach in einer harmonisierten deutschen Geschichte verschwinden, damit sich alle wieder gut fühlen und sich bei den Nachfahren der Ermordeten, Gequälten und Geflüchteten bedanken können für die schöne Geste der Versöhnung. Dann ist alles wieder gut, oder?

‘tschuldigung

Nein, ist es nicht. Der aktuelle Zustand Deutschlands zeigt zur Genüge, dass augenscheinlich eine Menge Leute gar nichts daraus gelernt haben und sehenden Auges wieder riskieren, dass gewaltbereite und großmäulige Rechtsradikale erneut ans Ruder kommen. Lieber übernimmt man die scheinheiligen Phrasen der Demokratiefeinde. Oder übernimmt gleich ganz ihr Geschäft, indem man migrantische Communities kriminalisiert, Antragsteller um Asyl jahrelang in Duldungen schmoren lässt und „gewaltbereite Ausländer“ in Sammeltransporten abschiebt in Länder, in denen sie garantiert keine frohe Zukunft finden.

Dass das ganze Versöhnungstheater vor allem darauf abzielt, das eigene Gewissen reinzuwaschen und von den noch lebenden Nachfahren der Schikanierten und Ermordeten dann so ein nettes „War doch nicht so schlimm“ zu hören, macht Czollek letztlich mit Verve deutlich. Denn wenn man sich so der Entschuldbarkeit eines mörderischen Regimes vergewissert, muss man sich ja nicht mehr erinnern, kann man mit gesalbten Reden Kränze an den Gedenkstätten niederlegen, muss sich aber nicht mehr damit beschäftigen, wie ein ganzes Land derart leicht zum Land der Mörder und Henker werden konnte. Und Millionen mitgemacht haben und ganz bestimmt nicht im Widerstand waren.

Auch wenn heute allerlei seltsame Gestalten versuchen, sich zur Sophie Scholl oder Anne Frank zu stilisieren. Obwohl Czollek richtigerweise fragt, ob Anne Frank die Verbrechen der Nazis jemals entschuldigt hätte, wenn sie deren Vernichtungslager überlebt hätte. Dass sie ein Mensch mit großem Herzen war, der auch im Versteck an das Gute im Menschen glaubte, ist nämlich nur die eine Seite, das, was Anne in ihren Tagebüchern noch aufschreiben konnte, bevor sie verraten und deportiert wurde.

Alles wieder gut? Nein.

Und es betrifft nicht nur die Minderheiten und ausgegrenzten, marginalisierten und mit Kainsmal versehenen Gruppen in unserer Gesellschaft. Wenn Czollek eine plurale Geschichtsschreibung fordert, betrifft das auch uns „Kartoffeln“, die sich eben nicht alle dem brüllenden Haufen der Volkszornigen zugehörig fühlen. Und die auch nicht einfach vergessen wollen, sondern sich lieber erinnern.

Denn Brechts Spruch aus dem „Arturo Ui“ von 1941 gilt heute noch genauso: „Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch“. Und die Aufstiege der Arturo Uis sind allesamt aufhaltbar, wenn wir uns erinnern, wie der deutsche Arturo Ui an die Macht kam – beziehungsweise gehoben wurde. Und wir ihn dabei freundlichst unterstützten, weil ihm die Pluralität einer Demokratie zutiefst verhasst war.

Richtig stellt Czollek fest, dass „das Versöhnungstheater auch jüdische Perspektiven aus der deutschen Erinnerungskultur ausschließt“. Die Perspektiven anderer Betroffener sowieso. „Angesichts der deutschen Wiedergutwerdung ohne Wiedergutmachung ist es sicherlich kein Zufall, dass Juden und Jüdinnen die versöhnliche Rolle, die ihnen im Theater deutscher Selbstentlastung zugedacht wird, in den vergangenen Jahren immer vehementer infrage stellen“, schreibt Czollek.

Und gibt seinen Leserinnen und Lesern dann mit auf den Weg: „Auf dem Weg zur pluralen Erinnerungskultur wird es daher nötig sein, Abstand zu nehmen von einem Ansatz, der die Versöhnung als Ergebnis der Erinnerungsarbeit voraussetzt. Die Gesellschaft wird stattdessen anfangen müssen, auch denjenigen zuzuhören, die genau wissen, wie viel von den Beschwörungen der Wiedergutwerdung eigentlich der Wahrheit entspricht. Diese Perspektiven werden vielen Menschen unangenehm sein, weil sie so viel von den Glaubenssätzen infrage stellen, an die sich diese Gesellschaft die vergangenen Jahrzehnte gewöhnt hat.“

Denn mit einem Kapitel wie dem deutschen Nationalsozialismus kann man sich nicht aussöhnen. Das wird als Stachel im Fleisch immer erinnert werden müssen, damit unsereins genau das draus lernt, was man draus lernen sollte: Wie das nie wieder passieren darf.

Oder mit Czolleks Worten: „Am Ende wird es darum gehen, die Geschichte nicht mehr als Ort der positiven Identifikation zu verstehen, sondern als Mahnung, wie schlimm die Dinge werden können.“

Max Czollek „Versöhnungstheater“, Hanser Verlag, München 2023, 22 Euro.

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