10.1 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Haushalt 21/22: Grüne beantragen Social Media – Stelle in der Stadtverwaltung

Von Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Stadtrat Leipzig
Anzeige

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Anzeige

    Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Leipziger Stadtrat hat in den Haushaltsverhandlungen vorgeschlagen, dass im Referat Demokratie eine neue Stelle geschaffen wird, die sich vor allen Dingen mit sozialen Medien beschäftigt. Diese Stelle soll auf der einen Seite Demokratieförderung auch in den sozialen Medien leisten und auf der anderen Seite auf Entwicklungen hinweisen und so als Frühwarnsystem fungieren.

    Dazu Stadtrat Jürgen Kasek: „Nicht erst bei der eskalierten Demonstration sogenannter Querdenker am 07.11.2020 in Leipzig ist deutlich geworden, dass es innerhalb der Stadtverwaltung Leipzig ein Wissensdefizit über Entwicklungen und Kommunikation in den sozialen Netzwerken gibt.

    Sowohl die Ankündigung über den Ring zu laufen, als auch der Umstand, dass mit der Anreise von Rechtsextremen zu rechnen war und der Treffpunkt wurden Tage vorher in den sozialen Medien, wie etwa in verschiedenen Telegrammkanälen kommuniziert.

    In der Vorbereitung von Versammlungen und zur zielgenauen Unterstützung von Projekten zur Demokratieförderung ist es daher sinnvoll, Entwicklungen in den sozialen Medien im Auge zu behalten.“

    Die Stelle soll im Bereich des neu geschaffenen Demokratiereferats eingesetzt werden und im Vorfeld von Versammlungsgeschehen auch der Versammlungsstelle Recherchen zur Verfügung stellen. Es ist unabdingbar, dass gerade die Versammlungsbehörde und die Fachstelle Extremismus- und Gewaltprävention stärker zusammenarbeiten.

    Da auch die Fraktion Die Linike neue Stellen zur Stärkung der Versammlungsbehörde beantragt hat, sieht man hier Einigungschancen. Sinnvoller sei es jedoch die Stelle im Fachbereich Demokratieförderung einzuordnen.

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige