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Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Raus von Zuhause: Verbraucherzentrale macht Schulabsolvent/-innen fit für die Zukunft

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    Die ersten Verträge und das erste eigene Geld: Für viele geht es nach der Schule in die erste eigene Wohnung oder WG, um zu studieren, eine Ausbildung zu machen oder endlich auf eigenen Beinen zu stehen. Gleichzeitig stehen neue Herausforderungen an – dazu gehören finanzielle Verpflichtungen durch Miete, Strom, Versicherungen und Verträge.

    In einem Webseminar erleichtert die Verbraucherzentale Sachsen allen Schulabsolvent/-innen den Start ins eigenständige Leben.

    Erste Verträge, erstes Geld, erste Wohnung: Fit für die Zukunft

    Was: Kostenfreies Webseminar für alle Interessierten
    Wann: 27. April 2021, 17:00 bis 18:30 Uhr

    Anmeldung: www.verbraucherzentrale-sachsen.de/veranstaltungen

    „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass beim Auszug oft auch die Eltern nervös werden. Schließlich ist das eigene Kind in diesen Dingen meistens vollkommen unerfahren und hat noch nicht den richtigen Blick für mögliche Konsequenzen“, erklärt Rechts- und Finanzexpertin Kerstin Reinsperger von der Verbraucherzentrale Sachsen. „Manche Kosten geraten dabei völlig aus dem Blick, insbesondere dann, wenn die Werbung suggeriert, dass man sich alles sofort und ohne Reue leisten kann. Dabei werden die Unterstützung und der Rat der Eltern nicht immer gerne gesehen und angenommen.“

    Im Webseminar werden Fallstricke beim Vertragsabschluss und der Finanzierung des eigenen Lebens aufgezeigt, kalkuliert, welche Kosten zum Leben einberechnet werden müssen und woher die finanziellen Mittel kommen können. „Was nach Abzug aller Fixkosten für den Lebensunterhalt übrig bleibt, sorgt bei den Teilnehmern für Aha-Erlebnisse, die sowohl in die eine als auch in die andere Richtung ausfallen können“, so Reinsperger.

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